28.10.11 06:16 Uhr
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Model aus "Alice"-TV-Werbung trauert um Gaddafi-Sohn und spricht Klartext

Vanessa Hessler ist vielen Fernsehzuschauern als "Alice" aus den gleichnamigen Telefonanbieter-Werbespots bekannt. Kaum jemand weiß, dass sie vier Jahre lang eine Beziehung mit Muammar al-Gaddafis Sohn Mutassim unterhielt. Gaddafi und sein Sohn wurden am 20. Oktober von Aufständischen getötet (ShortNews berichtete).

Sie sagt aus, dass die Gaddafis nicht so gewesen wären, wie sie gezeigt wurden. Sie seien ganz normale Menschen gewesen. Auch kam ihr die Berichterstattung über die verarmten Libyer falsch vor - sie seien nicht wirklich so arm, wie dargestellt.

Die Rebellen, so Hessler weiter, wüssten nicht, was sie tun. Offen zeigt sie ihre Trauer, kann laut eigenen Aussagen noch nicht glauben, dass Mutassim wirklich tot sein soll. Ihre Gedanken gelten zur Zeit Aisha Gaddafi und ihren Kindern.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: TV, Sohn, Werbung, Model, Muammar al-Gaddafi, Klartext, Vanessa Hessler, Mutassim al-Gaddafi
Quelle: www.bild.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 06:16 Uhr von FrankaFra
 
+46 | -8
 
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Interessant. Die Quelle stellt sie als dummes, verliebtes Mädchen dar, doch ich frage mich: Was ist, wenn sie recht hat?
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28.10.2011 06:42 Uhr von sodaspace
 
+45 | -18
 
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sie hat recht, wer etwas bildung hat weiss das.
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28.10.2011 06:54 Uhr von DuncanGallagher
 
+10 | -58
 
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28.10.2011 07:19 Uhr von demoness
 
+25 | -4
 
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"... und spricht Klartext" *lol*: Wenn die Springerpostille so etwas schreibt, stimmen meist die Buchstaben nochnicht mal, die den Text bilden. Typischer Quatsch der Römpömpel-Presse wie BILD oder Express. Und werte Vorredner: geht euch mal bilden, nicht BILDen!
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28.10.2011 07:24 Uhr von borgworld2
 
+57 | -1
 
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Die Geschichte wird immer: von Siegern geschrieben.
Die Wahrheit ist dabei selten von Belang.
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28.10.2011 08:34 Uhr von BRDigen
 
+13 | -4
 
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KLartext in BILD ? Kaum zu glauben. Wann soll denn die Beziehung gewesen sein? Vanessa Hessler ist nun mal gerade 23 Jahre alt. Mit 15 fing sie an das Gesicht von "Alice" zu werden. Seit dieser Zeit ist sie auch erst im Modelgeschäft. Also da kann ich mir nicht vorstellen, daß da die Eltern eine Beziehung mit Mutassim al-Gaddafi geduldet hätten. Mich würde es gar nicht wundern, daß Vanessa Hessler noch nicht einmal weiß, was sie gesagt haben soll. Wäre ja schließlich auch nicht das erste Mal, daß BILD einem die Wort so in den Mund legt, wie BILD es gerne hätte.
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28.10.2011 08:43 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+4 | -0
 
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die Frau ist der Kracher: http://www.youtube.com/...
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28.10.2011 08:59 Uhr von Bassram
 
+25 | -5
 
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Jetzt, da die NATO und die von den US unterstützten „Befreier“ Libyen übernommen haben, hier eine Auswahl von 12 Top „Unterdrückungen“ an den Libyern, mit denen es jetzt wahrscheinlich vorbei ist.
1. Es gibt keine Elektrizitätsrechnungen in Libyen – Elektrizität ist kostenlos für alle Bürger.
2. Der Preis für Treibstoff in Libyen beträgt 0,14 $ pro Liter.
3. Ein Teil aller libyschen Öleinnahmen werden direkt den Bankkonten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.
4. Es gibt keine Zinsen für Kredite, die Banken in Libyen gehören dem Staat und per Gesetz werden Kredite allen Bürgern mit 0% Zinsen gegeben.
5. Das Erziehungssystem und das Gesundheitswesen sind kostenlos in Libyen.
6. Wenn ein Libyer eine Ausbildung oder die medizinischen Maßnahmen die er benötigt in Libyen nicht finden kann, dann unterstützt ihn die Regierung um dafür ins Ausland zu gehen. Nicht nur, dass dies dann kostenlos ist, sondern sie erhalten 2 300 $ pro Monat für ihren Lebensunterhalt und für ein Auto.
7. Wenn ein Libyer ein Auto kauft, gibt die libysche Regierung 50% des Preises als Unterstützung.
8. Wenn ein Libyer keine Arbeit findet nach seinem Abschlussexamen, dann bezahlt der Staat ein Durchschnittsgehalt des Berufes, als ob er/sie angestellt wäre, bis zu dem Zeitpunkt wo er/sie eine Anstellung findet.
9. Sollten Libyer einen Beruf als Landwirt ergreifen wollen, erhalten sie Ackerland, einen Bauernhof, Ausrüstungen, Saatgut und eine finanzielle Grundausstattung um ihren Beruf als Landwirt zu beginnen – alles kostenlos.
10. Alle Neuvermählten in Libyen erhalten 60 000 Dinar ( 50 000 $ ) von der Regierung, um ihre erste Wohnung kaufen zu können, als Hilfe für die Familiengründung.
11. Eine Mutter, die ein Kind gebärt erhält 5 000 $
12. 40 Laib Brot kosten in Libyen 0,15 $
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28.10.2011 09:01 Uhr von suschu
 
+2 | -16
 
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28.10.2011 09:03 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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was ein Körper Babe des Jahrhunderts :)
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28.10.2011 09:03 Uhr von suschu
 
+3 | -5
 
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@Bassram: Na die Lybier müssen ja ordentlich Ache gehabt haben xDDDDDDDDD

[ nachträglich editiert von suschu ]
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28.10.2011 09:33 Uhr von ziczac007
 
+8 | -7
 
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@bassram: Schlaraffenland!
Mich wundert nur warum soviele dagegen rebelliert haben?
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28.10.2011 09:41 Uhr von Gierin
 
+6 | -11
 
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Ja nee, is klar: "Auch kam ihr die Berichterstattung über die verarmten Libyer falsch vor - sie seien nicht wirklich so arm, wie dargestellt."

Genau, wenn sie kein Brot haben sollen sie doch Kuchen essen!
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28.10.2011 09:44 Uhr von d.h
 
+2 | -0
 
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Auch wenn sie Recht haben sollte Ich bin mir fast sicher, dass sich Alice bald ein neues Werbegesicht suchen wird.
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28.10.2011 09:58 Uhr von iDriveYourCar
 
+12 | -3
 
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Schön: zu sehen das die Propagande bei einigen fruchtet.

Es ist halt nunmal so das es den Lybiern (vergleichsweise) gut ging. Ich weiß ich weiß jetz schreien wieder alle rum, weil der böse Gaddafi ja ein böser Diktator war, aber Fakt ist nunmal das Lybien ein kostenloses Gesundheitssystem hatte. Das Gesundheitswesen in Libyen gehört(e) zu den am besten ausgebildeten auf dem afrikanischen Kontinent.

Ich zitiere mal.
"Libyen besaß ein staatlich finanziertes Bildungssystem mit Schulpflicht. Bis zum 15. Lebensjahr war die Ausbildung kostenlos. Das libysche Gesundheitssystem war ebenfalls kostenlos. Wer darüber hinaus im Ausland behandelt werden musste, bekam Aufenthalt und Behandlung vom libyschen Staat finanziert. Wenn nötig, über Jahrzehnte. Nicht wenige Kliniken in Deutschland und anderen europäischen Staaten machten damit bisher ein gutes Geschäft. Libyen hatte das höchste Einkommensniveau Afrikas und beschäftigte sogar Gastarbeiter aus den Nachbarländern. Das Land besaß ein vorbildliches Sozialsystem. Einschließlich Witwen-, Waisen und Rentenversicherung."
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28.10.2011 10:00 Uhr von Bassram
 
+5 | -5
 
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@BastB: @BastB

und woher hast du die informationen, etwa aus den von der Nato kontrolierten Medien?
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28.10.2011 10:02 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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schlimm das erinnert an die Geschichte, wo die BLÖD Indira Weisens Satz:
"Die Schwerkraft ist der Feind des Buisens"
zu
"Die Schwerkraft ist der Feind des Bösen"
machte...mit ähnlicher Absicht.

Ja, das ist unsere Presse: wer sich kritisch äußert, wird fertiggemacht. Dafür brauchen wir keine Staatszensur- das kriegt unsere Qualitätspresse ganz alleine hin...da kann China noch was lernen!
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28.10.2011 10:35 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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schlimm2 die Schwerkraft ist natürlich ein Feind des Busens, nicht des Buisens...sorry.
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28.10.2011 10:42 Uhr von RoB-D
 
+1 | -9
 
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ehmmm die soll mal den kopf zu machen ...
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28.10.2011 11:29 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -1
 
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@ziczac007 @Johnny_Speed: wieso war monatelange nato-bombardierung nötig,
wenn alle so toll rebelliert haben?

ausser ein paar religiösen volltrotteln hat vermutlich überhauptniemand rebelliert. wahrscheinlich war gaddifi nicht koscher (wie auch immer das bei den moslems heisst) genug...
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28.10.2011 12:02 Uhr von ChickenCowboy
 
+3 | -2
 
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Zwiespältiges Bild: Die Behauptungen zum libyschen Gesundheitssystem sind ja schon sehr nett. Aber die Libyer sind und waren arme Schweine, die mit Almosen einer Rentenökonomie bei Laune gehalten wurden, welche immer mehr den Bach runter ging. So sanken die Renten in Libyen seit 1990 kontinuierlich - Embargos sei dank.

Das sich unter den Rebellen auch religiöse Fanatiker finden ist das eine und verwundert mich im arabischen Raum nicht. Die gibts da irgendwie überall. Das es unter Gadafi selbst freiheitlicher zuging stimmt aber auch nicht, hat er doch selbst eine westlich gewandte Monarchie abgelöst und die Rückkehr zum Koran propagiert und dafür gern auch mal Gewalt angewendet, um den Menschen das klar zu machen.

Für mich ist bisher weder ein Monster noch ein Wohltäter zu erkennen, aber irgendwie ein gönnerischer Verbrecher.
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28.10.2011 12:09 Uhr von Crusader2012
 
+1 | -7
 
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Eine Schande: Die sollte sich schämen, überhaupt mit einem Stück Mist was angefangen zu haben. Ihre Eltern sind vor Scham vermutlich im Boden versunken. Am besten sie hält zukünftig die Klappe.
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28.10.2011 12:13 Uhr von mort76
 
+6 | -1
 
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Crusader, das selbe wollte ich deinen Eltern auch sagen, aber die steckten ein paar Meter tief im Boden...
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28.10.2011 12:48 Uhr von Noseman
 
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Was soll dieser Streit hier? Es gibt nie nur schwarz oder weiss.

Es sind sowohl Fakten, dass Gaddafi einerseits ein Diktator war, der keinerlei Skrupel kannte politische Gegner erbarmungslos zu verfolgen, der sich persönlich bereichert hat und mittels Nepotismus herrschte - als aber auch andererseits er ein Sozialsystem schuf, das in Afrika wohl noch sehr lange nicht mehr so zu finden sein wird.

Und das trotz jahrelangen Embargos seitens des Westen; wer weiss, wie es sonst in Libyen heute ausgesehen hätte.
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28.10.2011 12:51 Uhr von 1234321
 
+0 | -4
 
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Frage an die Frauen! Stehn die Frauen auf das Böse,
oder nur auf das Geld der Bösen?

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