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Berlin: Terrorverdächtige aus U-Haft entlassen - Islamisten freut es

Die beiden Terrorverdächtigen, die am 08. September 2011 verhaftet wurden, sind nun aus der U-Haft entlassen worden. Beiden wurde vorgeworfen, einen Anschlag am 11. September dieses Jahres geplant zu haben. Das Berliner Kammergericht hob die Haftbefehle am vergangenen Mittwoch auf.

Kaum einen Tag später kursiert bei Facebook ein Foto mit den beiden mutmaßlichen Terroristen zusammen mit Islamisten. Darunter auch der Rapper Deso Dogg sowie ein österreichischer Internetprediger.

Weiterhin wird ein Banner in das Foto gehalten, welches für den österreichischen Internetprediger wirbt. Auf dessen Homepage sind Sätze zu lesen wie: "Diese Männer sind diejenigen, die nach vorne gegangen sind, um den Banner des Jihad hoch zu halten."


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WebReporter: Bayernpower71
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Haft, U-Haft, Terrorverdächtige
Quelle: www.bz-berlin.de

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28.10.2011 00:55 Uhr von Pils28
 
+4 | -4
 
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Ich sehe das Herausforderungen an den Rechtsstaat. Wenn wir anfangen, die Rechte einzelner zu mißachten, weil wir sie für unerwünscht, provozierend oder sogar für gefährlich halten, dann haben wir unseren Rechtstaat zugrunde gerichtet und haben größere Probleme als diese indoktrinierte Angst vor islamistischen Terrorismus. Ich denke, dass in Deutschlands Schulen wieder mehr Gesellschaftsphilosophien gelehrt werden sollte. Vielleicht sind auch zu viele zu gleichgültig. Man wirft uns ein Feindbild vor, dass wir selbst erzeugt haben und rechtfertigen damit jeden Angriff auf unsere Freiheit. Wir werden von uns selbst Terrorisiert und viele merken es nicht einmal. Wenn es Terrorprozesse geben sollte, dann müssten dort De Maiziere, Merkel und Ziercke auf der Anklagebank sitzen. Die haben jeden einzelnen von uns mehr angetan, als ein Herr Vogel.
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28.10.2011 04:05 Uhr von iarutruk
 
+7 | -3
 
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alles as mir dazu einfällt A B S C H I E B E N !!!!
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28.10.2011 13:32 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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@mr.easht es gibt durchaus länder, die so vorgehen, dass migranten bei straftaten abgeschoben werden. neuester praktikant ist die schweiz, die sich entsschieden hat. wer sich nicht an die gesetze im gastgeberland hält oder durch sein verhalten andere menschen in gefahr bringt, gehört abgeschoben.

wenn man den leuten einen stempel in den reispass macht und in eine datenbank aufnimmt, dann können die nicht mehr so einfach einreisen.
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29.10.2011 05:17 Uhr von ElChefo
 
+4 | -0
 
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Ist doch super.
Damit haben sie sich doch nur selbst bloß gestellt.
Also gleich wieder zusammen mit ihren "neuen" besten Kumpels einkassieren und im tiefsten Keller einmauern.


@Pils

Es ist nichts "Unrechtstaatliches" daran, wenn der Rechtstaat sich aussucht, wen er reinlässt und wen er wieder rauswirft. Es gehört nunmal zur Souveränität dazu, das man Gesetze erlässt die man dann auch durchsetzt. Wer Terror und Hass predigt, hat hier keinen Platz. Wer von hier kommt, geht in den Bau, wer hier herkommt, sollte dann wieder vor die Tür gesetzt werden. Da ist nichts rassistisches dran. Siehe Artikel 18 GG.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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12.11.2011 22:00 Uhr von Trademark1
 
+1 | -0
 
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vielleicht erbarmt sich ja der mossad und schickt diese inzestgeburten dahin, wo sie hingehören....auf den friedhof.

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