27.10.11 20:55 Uhr
 258
 

Köln: Sieben Jahre Haft für Mann, der seine dreijährige Stieftochter tot geschüttelt hat

In Köln wurde jetzt ein 29 Jahre alter Mann zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge.

Der Mann hatte die drei Jahre alte Tochter seiner Freundin aus ihrem Bett gehoben und so stark geschüttelt, dass sie mehrmals mit dem Kopf an die Dachschräge prallte. Der Grund für sein Handeln konnte nicht endgültig geklärt werden.

Der Verteidiger des Mannes hegte Zweifel daran, dass man ein drei Jahre altes Kind zu Tode schütteln kann. Der berufene Gerichtsgutachter bestätigte dies jedoch.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Köln, Haft, Stieftochter
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt
Altkanzler Helmut Kohl will fünf Millionen Euro Schmerzensgeld von Ghostwriter

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.10.2011 21:18 Uhr von zabikoreri
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Dem Verteidiger sollte man wohl: beweisen, dass man auch einen erwachsenen Menschen zu Tode schütteln kann. Ist nur eine Frage der Kraft- und Größenverhältnisse!
Kommentar ansehen
27.10.2011 21:49 Uhr von Lustikus
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
super: und uns stirbt ein Kind an plötzlichem Kindstod... so ein Arsch!
Kommentar ansehen
28.10.2011 00:23 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
"beweisen, dass man auch einen erwachsenen Menschen zu Tode schütteln kann. Ist nur eine Frage der Kraft- und Größenverhältnisse! "

Jo und zufällig prallt der Kopf dann dabei 20 mal an einen Laternenpfahl.

Ich meine steht ja wohl da das der Kopf des Kindes mehrmals gegen die Wand prallte. Wenn ich mal annehme das dies nicht mit Absicht geschah, warum dann mehrmals? Ich war zwar noch nie in der Situation, allerdings gehört es zu meinen Eigenschaften sofort Handlungen zu stoppen die ein Ereignis auslösten was ich nicht beabsichtigt habe.

Wenn ich schon Gewalt als erzieheriche Maßnahme benutze, obwohl ich glaube wir nicht mehr in dieser Zeit leben, dann würde ein Klaps auf den Hintern ausreichen.

Daher lautet mein Urteil: eindeutig vorsetzlich, er hat den Tod (was Gewalt auf den Kopf schnell geht) in Kauf genommen.
7 Jahre für die Tötung eines Kindes ist lächerlich. Frag mich wie die Richter bei diesen Urteilen noch ruhig schlafen können.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen
28.10.2011 04:17 Uhr von iarutruk
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
.... jahre haft ist eine frechheit. ist das leben einer 3 jährigen nur soviel wert?


Der Grund für sein Handeln konnte nicht endgültig geklärt werden.


das heißt doch defenitiv, dass der täter nicht kooperativ mit dem gericht zusammen gearbeitet hat. dass er etwas was eventuell zur strafverschärfung geführt hätte. schon aus diesem grunde wäre hier mindestens die höchststrafe ein gerechtes urteil.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?