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Statistik: Immer weniger junge Menschen in Ostdeutschland

Eine von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie zeigt, dass der Osten von Deutschland immer mehr altert.

Besonders stark ist demnach Sachsen-Anhalt betroffen. Im Jahr 2030 werden hier etwa 20 Prozent weniger Menschen leben.

Hier ist die Situation in den Kreisen Mansfeld-Südharz, Anhalt-Bitterfeld und im Salzlandkreis offenbar besonders problematisch.


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WebReporter: diesundas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mensch, Statistik, Ostdeutschland, Alterung
Quelle: www.videozeugen.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2011 18:38 Uhr von Rechthaberei
 
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Hier die Lösung des Problems (Teil 1/2): -Um das grassierene Volkssterben zu mildern darf das Kindergeld für Jungen nur halb so hoch sein wie das für ein Mädchen.
Bei einer Quote von 1,3 Kindern pro Frau führen selbst drei Frauen auf einen Mann zum Volkstod. Abtreibungen müssen schon wegen des halbierten Kindergelds bei
einem Jungen bis zum 6 Monat erlaubt sein.

-Auf den vollen Grundlohn haben der unverheiratete und der Arbeiter keinen Anspruch, der weniger als vier Kinder hat. Sie müßten sich also gestaffelte Abzüge vom Grundlohn gefallen lassen. Diese Abzüge dürften aber nicht dem Unternehmer zugute kommen, sondern etwa der Altersversicherung.

-Das Kindergeld steigt proportional mit dem Kindesalter.

-Akademiker erhalten staatlich garantierte Lohnerhöhungen, wenn sie sich für ein weiteres Kind entscheiden.

-Rentenkürzungen nur für Kinderlose und höhere Beiträge der Kinderlosen zur Renten- und Pflegeversicherung.

-Heiratswillige Personen müssen sich einem Gentest unterziehen und die Träger gewisser Erbkrankheiten dürfen nur heiraten, wenn sie sich sterilisieren lassen oder eine andere Form der Langzeitverhütung wählen.

-Im öffentlichen Dienste Tätige erhalten je nach Zahl der von ihnen zu unterhaltenden Kinder und je nach Höhe der erforderlichen Aufwendungen Gehalts- oder Lohnzulagen. Sie erhalten diese mit den alljährlichen die Inflation ausgleichenden Gehalts- oder Lohnzuwächsen, während ledigen Beamten keine Erhöhung bewilligt werden darf. Das gleiche hätte für die im Privatdienste Tätigen zu gelten.

-Vereine werden verpflichtet ihre kinderreichen Mitglieder durch prozentuale Senkung ihrer Beiträge zu entlasten. Pro Kind 10 Prozent.

-Gewerbesteuererleichterungen von bis zu 60 Prozent für Ausgaben, die bei unternehmensinterner Kinderbetreuung ausfallen.

-Das Kindergeld in den fünf neuen Bundesländern muß 20 Prozent höher liegen als das in den alten Bundesländern. Dies gilt nicht bei Sozialhilfeempfängern und Arbeitslosengeldempfängern (Jeweils 10 Prozent niedriger pro Elternteil).

-Rentenkürzungen nur noch für Kinderlose.

-Verschärfung des Strafmündigkeitsmaßes von 14 auf 10 Jahre, von 16 auf 12, von 18 auf 14 und der von 21 auf 17 Jahre (Selbstverantwortung der Kinder statt der Eltern).

-Allgemeine Abtreibungen bis zum 3. Monat. Behinderte Kinder dürfen bis zum 8. Monat abgetrieben werden.

-Höhere Beiträge der Kinderlosen zur Renten und Pflegeversicherung.

-Uni-Absolventen unter 30 Jahre erhalten 50 Prozent höheres Kindergeld.
Haben zwei Uni-Absolventen unter 30 Jahren miteinander ein Kind erhalten sie sogar das doppelte Kindergeld (des westdeutschen Normalsatzes).

-In Westdeutschland werden einem Junggesellen 15% des Gehalts abgezogen, während für das dritte Kind eine 15 prozentige, für jedes weitere deutsche Kind eine 10 prozentige Einkommenssteuerminderung
bezahlt wird.

-Aufbau von Säuglingsfürsorgestätten.

-Tagesmütter können je nach Anzahl der Kinder von der Steuer abgesetzt werden.

-Höherer Jugendamtstarif für Tagesmütter. Staatlich geprüfte oder mit einem Zertifikat bestandene berufliche Tagesmutter vom Jugendamt in Toberäumen (Letzteres bei Bedarf).

-Mehreheverhältnisse erlaubt. D.h. man darf mit mehren Frauen oder Männer gleichzeitig im Eheverhältnis stehen.

-Eröffnung von Kinderheimen, wo die Kinder von Frauen behütet werden für die Ferien.

-Wenn Frauen arbeiten, werden Kinder teurer, denn sie kosten wertvolle Arbeitszeit. Folglich werden weniger Kinder geboren und damit schrumpft das gemeinsame „Kapital“ der Eheleute. Deshalb werden Scheidungen leichter und mehr Ehen werden geschieden. Dann aber müssen Frauen arbeiten, weil sie sich nicht mehr auf die Ressourcen ihrer Männer verlassen können und
damit schließt sich der Teufelskreis.
Daher 20 Monate unbezahlten Erziehungsurlaub (davon 13 Monate am Stück), pro Kind, verteilt auf 8 Jahre. Ein Monat pro Jahr ist reserviert (wegen Erkrankung des Kindes etc.).

-Zusätzliche Sondersteuer für kinderarme Millionäre unter 5 Kinder.
5% bei keinem Kind. 4% bei einem Kind. 3% bei zwei Kindern. 2% bei drei Kindern, 1% bei vier Kindern und 0% bei fünf Kindern.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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27.10.2011 18:40 Uhr von Rechthaberei
 
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Die Lösung des Problems (Teil 2/2): -Im öffentlichen Dienste Tätige erhalten je nach Zahl der von ihnen zu unterhaltenden Kinder und je nach Höhe der erforderlichen Aufwendungen Gehalts- oder Lohnzulagen. Sie erhalten diese mit den alljährlichen die Inflation ausgleichenden Gehalts- oder Lohnzuwächsen, während
ledigen Beamten keine Erhöhung bewilligt werden darf. Das gleiche hätte für die im Privatdienste Tätigen zu gelten.

-Arbeitgeber in Privatbetrieben, die verhältnismäßig zu wenig Zulagen für Kinderreiche zu gewähren hätten, müssen zugunsten der Arbeitgeber, die durch die Zulagen verhältnismäßig zu hoch belastet werden, Zahlungen an Ausgleichskassen leisten.

-Eine Forderung ist, daß die Steuernachlässe für Frau und Kinder in Prozenten der Steuer anzusetzen sind. In den mittleren Einkommensstufen wären dann als höchster aller Steuernachlässe 20 Prozent Nachlaß für die Frau und jedes Kind angemessen. Es würden dann Familien mit vier Kindern steuerfrei sein.

-Der Steuernachlaß in der Einkommenssteuer muß für jedes Kind 20 Prozent betragen. Für die Ehe ebenfalls 20 Prozent Steuernachlaß. Es würden dann Familien mit vier Kindern steuerfrei sein. Dieselben Nachlässe sind für noch andere direkte Steuern angezeigt.
Natürlich müßten die Kinderlosen und Kinderarmen entsprechend stärker herangezogen werden. In den oberen und mittleren Einkommenstufen läßt sich durch ein so geartete Steuerreform der unbedingt notwendige Ausgleich der Familienlasten gut erreichen. Nicht aber in den sozial unteren Schichten, bei denen das Einkommen knapp oder überhaupt nicht mehr zum Leben reicht und von denen Kinder weniger erwünscht sind.

-Von der Erbschaftssteuer sollten Familien ab drei Kindern völlig frei sein.

-Das steuerfreie Existenzminimum für Familien sollte man erhöhen.

-Die Besoldung der Beamten muss noch wirksamer nach dem Familienstand und der Kinderzahl abgestuft werden, da ja das Gehalt der Beamten nicht nur eine Entlohnung ist, sondern ihm einen ausreichenden Unterhalt der Familie gewähren soll. Es muß ermöglicht werden, für alle Einkommensteuerpflichtige (die von privaten Arbeitgebern bezahlt werden) durch stärker gestaffelten Steuernachlaß in Prozenten der Steuer einen fühlbaren Ausgleich zu schaffen.

-Auf den vollen Grundlohn haben der unverheiratete und der Arbeiter keinen Anspruch, der weniger als vier Kinder hat. Sie müßten sich also gestaffelte Abzüge vom Grundlohn gefallen lassen. Diese Abzüge dürften aber nicht dem Unternehmer zugute kommen, sondern etwa der Alterversicherung.

-Auf Veranlassung des Arztes oder des Amtes kann der Mutter bis zu vier Wochen vor und vier Wochen nach der Entbindung Hilfe im Haushalt durch arbeitslose Frauen und Zeitarbeiterinnen gewährt werden.

-Geringere Beiträge für Eltern in der Pflegeversicherung als bei Kinderlosen (Diese werden ja später eher von ihren Kindern gepflegt).

-Einführung einer Kinderlossteuer die je nach Alter ansteigt und je nach Kind im Alter sinkt bis auf Null. Ausgenommen sind davon Erbkranke.

-Vom fünften Monat ab wird an werdende Mütter für die Bekleidung des zu erwartenden Säuglings eine Säuglingskarte abgegeben. Auf die Säuglingskarte kann rechtzeitig vor der Geburt das gekauft werden, was man
dem Säugling anzieht oder um ihn wickelt.
Die Karte enthält für das erste Kind 90 Punkte, für das zweite Kind 30 Punkte, für das dritte Kind und alle folgenden Kinder 60 Punkte. Im Rahmen dieser Punkte kann die Mutter die Anschaffungen selbst auswählen.
Sie kann also berücksichtigen, was sie bereits an der Säuglingsausstattung besitzt, was sie von ihrer eigenen Familie in Erstlingswäsche noch besitzt oder von
Freunden beschaffen kann. Sollte aber eine Geburt des zweiten Kindes erst lange Zeit, etwa fünf Jahre oder mehr erfolgen, dann kann bei Bedarf die volle Säuglingskarte gegeben werden. Vom dritten Kind an sind dann wieder 60 Punkte verfügbar, die im allgemeinen eine bessere Versorgung ermöglichen dürften (Vorerst nur in Ostdeutschland).


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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27.10.2011 19:28 Uhr von David_blabla
 
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LoL: Rechthaberei...<