27.10.11 13:56 Uhr
 183
 

Italien besorgt sich auf dem Finanzmarkt 750 Millionen zu schlechteren Zinsen

Die hoch verschuldete italienische Regierung hat sich durch die Versteigerung von Staatsanleihen neues Geld beschafft. Insgesamt betrug der Verkauf der Anleihen 750 Millionen Euro.

Jedoch zu schlechteren Zinsen als bei einer ähnlichen Versteigerung im Juli diesen Jahres. Im Juli lag der Zinssatz bei 4,07 Prozent und bei der aktuellen bei 4,61 Prozent und das obwohl die Nachfrage höher war als bei der letzten Versteigerung.

Kurz vor dem Gipfeltreffen der EU hatten sich die Italiener über Geldmarktpapiere neues Geld zu deutlich schlechteren Konditionen besorgt.


WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Versteigerung, Zinsen, Finanzmarkt
Quelle: www.boersen-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Texas: Frau wird nach Beschwerden wegen Anti-Trump-Aufkleber verhaftet
Ärger über Gabriel: Saudi-Arabien ruft Botschafter in Berlin zurück
AfD Saarland: Abstimmung über IQ-Test für Neumitglieder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.10.2011 14:55 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Der Zinssatz ist zwar niedrig, wenn man aber bedenkt, dass (derzeit) kein Risiko besteht, dass man die Einlage verliert, ist das Geld besser angelegt als in jeder anderen Anlage.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Fußball: Eklat bei Premiere von Chinas U20 in Deutschland
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?