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Italien besorgt sich auf dem Finanzmarkt 750 Millionen zu schlechteren Zinsen

Die hoch verschuldete italienische Regierung hat sich durch die Versteigerung von Staatsanleihen neues Geld beschafft. Insgesamt betrug der Verkauf der Anleihen 750 Millionen Euro.

Jedoch zu schlechteren Zinsen als bei einer ähnlichen Versteigerung im Juli diesen Jahres. Im Juli lag der Zinssatz bei 4,07 Prozent und bei der aktuellen bei 4,61 Prozent und das obwohl die Nachfrage höher war als bei der letzten Versteigerung.

Kurz vor dem Gipfeltreffen der EU hatten sich die Italiener über Geldmarktpapiere neues Geld zu deutlich schlechteren Konditionen besorgt.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Versteigerung, Zinsen, Finanzmarkt
Quelle: www.boersen-zeitung.de

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27.10.2011 14:55 Uhr von lina-i
 
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Der Zinssatz ist zwar niedrig, wenn man aber bedenkt, dass (derzeit) kein Risiko besteht, dass man die Einlage verliert, ist das Geld besser angelegt als in jeder anderen Anlage.

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