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USA: Frau macht auf dreckige McDonald´s-Spielplätze aufmerksam - Hausverbot

Die amerikanische Universitätsprofessorin Dr. Erin Carr-Jordan hat eine Kampagne gegen verdreckte Kinderspielplätze bei McDonald´s gestartet. Sie postete im Internet Fotos und Videos über die unhygienischen Zustände dort.

Sie machte auch Labortests, die ergaben, dass sich auf den Spielzeugen bei McDonald´s gefährliche Bakterien befänden.

Die Fast-Food-Kette reagierte darauf mit einem Hausverbot für die Mutter von vier Kindern.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, McDonald´s, Hausverbot
Quelle: www.azfamily.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2011 13:35 Uhr von Nickman_83
 
+22 | -39
 
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27.10.2011 13:38 Uhr von V8-Zulu
 
+13 | -1
 
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Wäre mal wieder ne gute PR Gelegenheit gewesen: Ich wunder mich immer wieder, wie selbst riesige Unternehmen bzw. deren Franchisenehmer absolut kein Gefühl für PR haben. Anstatt das Problem offensiv anzugehen und für gute Presse zu sorgen, wird wacker Hausverbot ausgesprochen.

Allerdings: In der Quelle klingt es ein wenig anders; als habe die Frau ein bisschen zu sehr auf die Kacke gehauen.
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27.10.2011 13:38 Uhr von Jaecko
 
+30 | -0
 
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Andere Frage: Auf wie vielen Spielplätzen ist denn der Sandkasten nicht mit Katzenfäkalien "verseucht"?
Wenn ich mich mal an meine Zeit zurückerinner, hat man beim Graben regelmässig entsprechende Würste gefunden. Auch heute erwisch ich beim Vorbeigehen immer wieder mal ne Miez, die grad ne "Sandburg" baut.
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27.10.2011 13:41 Uhr von Serverhorst32
 
+35 | -5
 
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Hätte Sie MC Donalds darauf: aufmerksam gemacht und um Verbesserung gebeten ok. Aber wer eine öffentliche Schmutzkampagne startet der braucht sich nicht wundern wenn er bei dem Opfer nicht mehr Willkommen ist.
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27.10.2011 14:37 Uhr von artefaktum
 
+4 | -10
 
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@Serverhorst32: "Aber wer eine öffentliche Schmutzkampagne startet der braucht sich nicht wundern wenn er bei dem Opfer nicht mehr Willkommen ist."

Wie willst du sonst auf Dreck aufmerksam machen, wenn nicht mit einer Schmutzkampagne?
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27.10.2011 14:51 Uhr von sagnet23
 
+7 | -0
 
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@artefaktum: Geht es darum bei einem Unternehmen auf Misstände aufmerksam zu machen oder geht es darum sich in der Öffentlichkeit zu profilieren ohne Rücksicht auf Verluste?

Wer schon mal in den USA war weiss wie sehr sich dort Dienstleistungsunternehmen um ihren Ruf sorgen. Das was von den Pressesprechern in der Quelle da geäussert wird stimmt damit auch überein. Man mag von McD halten was man will, einees sind die Weltweit nicht: Unhygienisch bzw. daran interessiert solche Verhältnisse zu dulden.

Ich schätze mal diese Dame wollte sich einfach nur wichtig tun, McD hat ihr einen Strich durch die REchnung gemacht, weil die Kooperieren wollten und jetzt hat sie Hausverbot.
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27.10.2011 14:54 Uhr von artefaktum
 
+2 | -5
 
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Hier gehen aber auch so einige zum Lachen in den Keller.
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27.10.2011 14:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Man darf gerne auf Mißstände hinweisen aber warum denn immer gleich über die Öffentlichkeit und Internet?
McDonalds ist kein staatlich finanzierter öffentlicher Spielplatz und niemand wird gezwungen dort zu essen oder dort seine Kinder zum Spielen abzuliefern. Wems nicht passt, macht sich Wurstbrote und geht auf den öffentlichen Spielplatz.
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27.10.2011 15:03 Uhr von artefaktum
 
+2 | -2
 
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@ThomasHambrecht: "McDonalds ist kein staatlich finanzierter öffentlicher Spielplatz und niemand wird gezwungen dort zu essen oder dort seine Kinder zum Spielen abzuliefern."

Mit dem gleichen Argument könntest du auch das Ordnungsamt abschaffen. Was du bei dir zu Hause machst, ist tatsächlich deine Privatsache. Gastronomen richten ihr Angebot allerdings an die Öffentlichkeit(!), und da muss man sich nun mal an gewisse Regeln halten. Das ist in den USA auch nicht anders wie hier.

Hätte sich die Frau zunächst an die Ordnungsämter gewandt, hätte ich das allerdings auch vernünftiger gefunden, statt die Sache gleich an die große Glocke zu hängen. Sollte von Seiten der Ordnungsämter bzw. McDonald´s keine Reaktion erfolgen, steht ihr dieser Weg über die Öffentlichkeit immer noch offen.
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27.10.2011 16:44 Uhr von ChickenCowboy
 
+1 | -1
 
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Warum nicht? Ich finde zwar sie hätte sich gegenüber den Mitarbeitern des Restaurants ordentlich verhalten müssen, aber wer weiß schon, wie die drauf waren.

Als einzelne Person hat man oft keine Chance, selbst wenn ma mit Verbesserungsvorschlägen kommt. Das sieht man doch an den Whistle-Blower-Fällen, die momentan so heftig diskutiert werden. Das Menschen dann versuchen das an eine größere Glocke zu hängen, um das Kräfteverhältnis zwischen Privatperson und Großkonzern etwas auszugleichen finde ich nicht deart verwerflich, wie hier getan wird.

Es kann doch keiner erklären, dass es Monate dauern kann einen Spielplatz zu reinigen? Ein engagierter MCDo-Frenchisenehmer hätte einen Mitarbeiter mit nem Putzeimer losgeschickt und das gröbste sofort beseitigt und Bauschäden anschließend so schnell wie möglich.

Die Frau wurde ja nicht befragt, warum sie irgendwann gegenüber dem Personal ungehalten wurde. Oder habe ich das in der Quelle überlesen? Würde ich monatelang sowas sehen, würde ich das ebenso publik machen. Die Unternehmen nehmen sich doch auch das Recht raus uns in ihrer Werbung permanent zuzudröhnen damit, wie toll sie seien.
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27.10.2011 16:52 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Wie setzt denn McDonalds ein Hausverbot durch? Haben die ein Fanhndungsplakt hinter dem Tresen?
In ihrer Heimatstadt wird das vielleicht gehen, aber schon im Nachbarort erkennt doch kein Mensch die Frau.
Also gilt das Verbot wohl kaum für McDonalds, sondern allenfalls für ein paar FILIALEN.
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27.10.2011 18:25 Uhr von Franco-Stiletti
 
+1 | -0
 
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Au weia: Hausverbot bei McWürg. Das ist aber mal ´ne harte Strafe. Folter in Guantanamo geht ja in Ordnung, aber Hausverbot bei McÜbel das darf nicht sein. Verstößt sicher auch gegen die Genfer Konvention.

Über was sich die Leute so alles aufregen. Hilfe, in meinem Brötchen ist ein roter Badeschwamm drinn. Nein Madam, das ist die Frikadelle. Ach so, dann ist es ja in Ordnung.
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28.10.2011 07:24 Uhr von dommen
 
+0 | -0
 
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"Dass sich darauf gefährliche Bakterien befanden": Soetwas klingt immer so selten und gemeingefährlich. Aber bei der Fülle an prokaryotischen Einzellern, die es gibt, ist es eher die Ausnahme, wenn sich auf einem Objekt KEIN gefährlicher Keim befindet. Wir haben mal Abstriche von allem Möglichem gemacht, und diese dann auf Agarplatten im Inkubator ausgebrütet. Auf praktisch allen Objekten waren Streptokokken zu finden. Gut, den Stamm erkennt man natürlich nicht, wenn man sich die Dinger unter dem Mikroskop anschaut, das stimmt schon. War aber trotzdem beeindruckend.
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28.10.2011 09:23 Uhr von JesusSchmidt
 
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ziemlich verdrehte aussage in der meldung hier: "It appears that recent actions by Dr. Carr-Jordan have become disruptive to the employees and customers within our franchisee´s restaurants, which prompted the letter from his attorney."

die hat da wohl in den filialen terror gemacht. mc doof handelt vollkommen richtig. die eigentliche problematik wird ja trotzdem untersucht. stellt sich auch die frage, wer die spielplätze verdreckt. "gefährliche" bakterien gibt es auch überall. die menge macht das gift.

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