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Auch auf der Venus gab es einst eine Form der Plattentektonik

Auf der Erde sorgt die Plattentektonik dafür, dass sich das Aussehen der Kontinente mit der Zeit verändert. Anders ist dies auf der Venus. Die Kruste auf diesem Planeten ist starr und unbeweglich.

Doch Wissenschaftler des "Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt" (DLR) stellten fest, dass dies auf der Venus wohl nicht immer so war. Die Oberfläche war früher vermutlich viel heißer als die heutigen 470 Grad Celsius.

Lena Noack sagte: "Die Venuskruste bleibt bei solchen Temperaturen nicht starr, sondern kommt an einigen Stellen in Bewegung. Sie dehnt und streckt sich, ohne zu zerbrechen, wie bei Schokolade, die im Sommer etwas weich wird." Die Bewegung der Venusoberfläche war aber trotzdem sehr gering.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Form, Venus, Plattentektonik, Kontinentaldrift
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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