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Laut der Stiftung Warentest ist jedes sechste Spielzeug für Kinder gefährlich

Eltern und Großeltern sollten beim Kauf von Spielzeug aufpassen, empfiehlt Stiftung Warentest. Nach Angaben der Zeitschrift "test", waren sieben von 40 untersuchten Spielsachen mit zu hohen Schadstoffwerten belastet, es bestand Strangulationsgefahr oder sie hätten verschluckt werden können.

Es wurden auch Schadstoffe in Markenartikel nachgewiesen. Diese Produkte erhielten die Bewertung "mangelhaft". Etwa 50 Prozent der Produkte wurden aber mit "gut" oder "sehr gut" bewertet.

Man sollte daher beim Kauf von Spielzeug auf den Geruch achten, Hartplastikprodukte kaufen und bei Puppen die Kleider erst einmal waschen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Spielzeug, Stiftung Warentest, Schadstoff
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2011 11:12 Uhr von Didatus
 
+2 | -5
 
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Komisch: Wie konnten die Generationen vor uns nur überleben? Da gab es Quecksilberthermometer, Blei in den Farben und in den Wasserrohren, In den Wänden gab es Asbest, es wurde im Dreck gespiet, es konnte nicht rund um die Uhr aufgepasst werden und Kleinteile bei Spielzeugen waren auch keine Seltenheit. Eigentlich müssten wir schon längst ausgestorben sein.
Manchmal hilft aber auch einfach gesunder Menschenverstand.
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27.10.2011 11:41 Uhr von Nona
 
+3 | -1
 
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@Didatus: "Wie konnten die Generationen vor uns nur überleben?"
Gute Frage! Frag mal die Eltern der Kinder, die beim Verschlucken von Kleinteilen gestorben sind. Oder frag die Krebskranken, die Jahre lang in Asbestgebäuden gewohnt oder gearbeitet haben. Oder vielleicht die Hinterbliebenen der Leute, die an Bleivergiftung gestorben sind.
Die "wir haben es auch überlebt"-Aussage ist eine der dümmsten, die ich kenne. Tote können sich dazu nämlich nicht äußern.
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21.01.2012 19:42 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@Didatus: Frag mal die Bewohner des Römischen Reichs, die durch ihre Bleirohre ausgestorben sind

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