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Sandoz-Chemieunfall: Juristisches Nachspiel für zwei Helfer

Weil sie damals Löschwasser in den Rhein geleitet haben, sind zwei Feuerwehrleute, die nach am 1. November 1986 beim Chemieunfall der Firma Sandoz im Einsatz waren, zu Geldstrafen verurteilt worden.

Dem Unternehmen konnte in diesem Punkt keine Schuld nachgewiesen werden. Für die Umweltschäden zahlte Sandoz umgerechnet 35 Millionen Euro Schadenersatz an Deutschland, Frankreich und die Niederlande. Weitere acht Millionen Euro flossen für Öko-Forschung in einen Rheinfonds.

Bei der Katastrophe waren Chemikalien in den Rhein geflossen und in die Luft gelangt. Anschließend wurden 1.252 Menschen wegen gereizter Atemwege und Augen ambulant behandelt. Der Schweizer Konzern bezifferte den Gesamtschaden auf 115 Millionen Euro.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Rhein, Chemie, Helfer, Nachspiel
Quelle: www.europeonline-magazine.eu

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27.10.2011 10:34 Uhr von Python44
 
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Meine Fresse: das ist 25 Jahre her !!!

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