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Düsseldorf: Hinter dem Hauptbahnhof vergewaltigt - Opfer kassiert 7.000 Euro Schmerzensgeld

Eine 35-jährige Frau wollte eigentlich nur ihren Freund in Düsseldorf besuchen. Als sie nachts dann endlich am Bahnhof ankam, war sie lediglich auf der Suche nach einem Taxi.

Diesen Umstand nutzte ein 20-Jähriger aus, bedrohte die Frau mit einem Messer und nötigte die Frau hinter den Hauptbahnhof zu gehen, wo dann auch die Vergewaltigung stattfand.

Der Täter wurde nach dem Jugendstrafrecht zu 7.000 Euro Schmerzensgeld, sowie zu zwei Jahren und zehn Monaten Jugendstrafe verurteilt. Die Frau hingegen leidet heute noch an Panikanfällen.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Opfer, Düsseldorf, Schmerzensgeld, Hauptbahnhof
Quelle: www.derwesten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2011 02:04 Uhr von Nashkarul
 
+25 | -0
 
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Sollte da nicht eigentlich stehen "Opfer wird mit 7.000 Euro Schmerzensgeld vertröstet"? evtl. auch "vehöhnt", bin da ein wenig unentschieden...
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27.10.2011 07:49 Uhr von borgworld2
 
+1 | -10
 
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7000 öcken: hmm das war aber ganz schön teurer Sex.
Schmerzensgeld kann man das ja nicht nennen.
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27.10.2011 08:35 Uhr von U.R.Wankers
 
+16 | -1
 
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kassieren klingt nach Dienstleistung: und verzerrt die Tatumstände
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27.10.2011 08:47 Uhr von Really.Me
 
+7 | -2
 
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@easy82: Warum ruft sie beim Notruf kurz vor der Tat an?
Warum ruft sie direkt danach bei der Polizei an?
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27.10.2011 08:54 Uhr von lina-i
 
+10 | -5
 
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Wieder ein Fall einer kulturellen Bereicherung "Neben der Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten für den bisher nur durch Bagatelldelikte Vorbestraften verhängte das Jugendschöffengericht auch ein Schmerzensgeld von 7000 Euro,..."

Zahlen wird er wohl nie. Wie auch, wenn nur Hartz4 als Einkommen bleibt...
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27.10.2011 09:40 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -12
 
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