26.10.11 22:04 Uhr
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Jugendgefängnisse in GB: Vier von zehn Inhaftierten sind Schwarze

Vor kurzem erschien ein schockierender Bericht von Nick Hardwick, seines Zeichens Chefinspektors der Gefängnisse in Großbritannien. Nach diesem sollen 40 Prozent der Insassen in Jugendgefängnissen Schwarze und andere Minderheiten sein.

Diese Zahl steigt bereits seit Jahren kontinuierlich an. Im Jahre 2006 waren lediglich 23 Prozent Schwarze im Gefängnis. Auch Muslime sind besonders kriminell. Obwohl diese lediglich einen Anteil von sechs Prozent in der Bevölkerung stellen, sind 16 Prozent der Menschen im Gefängnis dem Islam zugehörig.

Jedoch gibt es auch positives zu Berichten. So sank die Anzahl der weißen Jugendlichen im Gefängnis um 37 Prozent, die der ethnischen Minderheiten um 16 Prozent. Für den Bericht wurden insgesamt 1.162 Insassen befragt.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Gefängnis, Statistik, Verbrecher, Schwarze
Quelle: www.guardian.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2011 22:05 Uhr von Pikatchuu
 
+16 | -3
 
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Naja wieviel Prozent sind den nicht Deutsche mit Deutschen Pass in Deutschen Gefängnisse ??


Also nichts außergewöhnliches.
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26.10.2011 22:11 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -7
 
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In den USA ist es nicht anders dort sitzen: [ nachträglich editiert von Political Correctness ]
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26.10.2011 22:41 Uhr von omar
 
+10 | -7
 
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Warum wird nicht erwähnt, wie hoch der Anteil an Schwarzen ARM ist, oder ein niedrige Bildung hat. Wenn man aus der Unterschicht kommt, ist man einem höheren Risiko ausgesetzt, kriminell zu werden, als wenn man aus einem gutbürgerlichen Milleu stammt. Das gilt in allen Gesellschaften, auch in Deutschland.
Daraus abzuleiten, dass die Hautfarbe, Religion oder sonstige Abstammungsmerkmale dafür ausschlaggebend sind, dass jemand kriminell wird, ist schwachsinn oder böswillig.
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26.10.2011 22:53 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -4
 
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@omar es gibt unter der einheimischen Bevölkerung genausoviele die in der Unterschicht leben.
Armut als Entschuldigung für Kriminalität ist eine faule Ausrede bei dem Sozialsystem. Wenn kein Sozialsystem existieren würde dann wäre das verständlich, dann klaut man halt das was man zum Leben braucht. Aber so denke ich mal das die laschen Bestrafungen zusammen mit falscher Einwanderungspolitik dazu führt.
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27.10.2011 13:08 Uhr von omar
 
+2 | -2
 
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@CoffeMaker: Deine Ansicht finde ich interessant.
Natürlich soll Armut keine Ausrede für Kriminalität sein. Es sollte nur Hinweis zur Klärung der Ursachen sein.
Schau dir mal US-Gefängnisse an. Dort sind gravierend mehr Schwarze und Latinos im Gefängnis, als weisse Amerikaner. Gerade weil die USA kein echtes Soziales Netz hat, ist dieser Trend dort ausgeprägter als bei uns.
Das heisst es gib auch dort eine Korrelation zwischen Armut, Bildung und Kriminalität.
Ich übertrage das mal auf Deutschland und vorrangig die türkischen Migranten hier (ist ja bei SN nichts neues).
Bist du dir der Tatsache bewusst, dass in Deutschland z.B. Migranten im Vergleich mit Ur-Deutschen aus der gleichen sozialen Schicht WENIGER HÄUFIG kriminell sind? Sie kommen mit der Armut anscheinend besser klar.
Leider ist es nun mal so, dass z.B. ein türkischer Migrant mehr als doppelt so häufig von ARMUT betroffen ist, als ein "Echt"-Deutscher.
Gründe sind z.B. der Strukturwandel und meist eine niedrigere Bildung und Qualifizierung (und das ist nicht nur ein Fehler der mangelhaften Einwanderungspolitik, sondern auch hausgemacht).


Siehe dazu auch:
http://de.wikipedia.org/...
"
Laut einer Studie des "Berliner Forum Gewaltprävention":

Es gibt heute keinen ernstzunehmenden Zweifel mehr, dass die Merkmale „Staatsangehörigkeit“ oder „Ethnie“ für die Erklärung von Kriminalität bedeutungslos sind. Dies gilt natürlich auch für den Begriff des „Ausländers“, der „sich aus der Differenz zwischen der Staatsangehörigkeit eines Individuums und seinem momentanen geographischen Standort ergibt. Für die Annahme, dass dies eine Ursache für Kriminalität sein sollte, existiert kein einziger triftiger Grund“ .

Der Deutsche Presserat bestimmt in Ziffer 12.1 („Berichterstattung über Straftaten“) seines „Pressekodex“:

„In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
"
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27.10.2011 17:49 Uhr von omar
 
+1 | -3
 
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@DerBelgarath: Es ist doch bewiesen, dass die Ethnie und auch Nationalität für die Erklärung der Kriminalität keine echte Bedeutung hat (mal abgesehen von bestimmten Delikten die nur unter Migranten vorkommen können). Viel bedeutender ist der soziale Hintergrund der Täter. Armut und Bildung sind relevanter als die Herkunft.

"Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte."
=> Genau das willst du doch bezwecken. Deine Meingung ist dein gutes Recht. Aber wenn du anderen beeinflussen willst, solltest du alle Tatsachen auf den Tisch legen. Sonst ist keine objektive Meinungsbildung möglich.
Fakt ist, dass Migranten die nicht aus der verarmten bildungsfernen Unterschicht (das sog. "Prekariat") kommen, gesetzestreuer als Deutsche sind. Die Herkunft spielt hier also keine Rolle. Im Gegenteil, man könnte dann genausogut den Umkehrschluss ziehen, dass Deutsche krimineller als Ausländer sind!
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30.10.2011 13:26 Uhr von thugballer
 
+1 | -2
 
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@Belgarath: es ist auch wichtig zu erwähnen, dass

"Wenn wir nämlich 30 Jahre lang die "falschen" Ausländer ins Land gelassen haben"

während der gesamten Zeit keine Nachlässigkeit sondern die Absicht der Politik dargestellt hat um möglichst billige Arbeitskräfte zu haben

Zu deinem Argument mit den Viatnamesen etc. ist ein Faktor sehr wichtig
Du kannst natürlich darüber hinwegsehen,
aber wir wollen ja die ganze Wahrheit schreiben, nicht wahr?

Kriminalität bzw Gewalt entsteht bei einem Gefühl der Überlegenheit, die auf dem Schutz der Gruppe basiert.
Wenn ich 20 Leute hinter mir habe schlage ich eher zu wenn mir was nicht passt
Werde ich alleine mehrere angreifen?
Ich merke sehr oft bei euch deutschen die diese Denkweise vertreten, dass ihr angeblich die wahrheit aufdecken wollt, die entscheidenden Zusammenhänge aber absichtlich weglasst, damit die Meinung die am Ende da steht euch am bequemsten ist

[ nachträglich editiert von thugballer ]
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02.11.2011 12:47 Uhr von lina-i
 
+1 | -1
 
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"Auch Muslime sind besonders kriminell. ": Es gibt mehr als hundert Ethnien in Deutschland.

Merkwürdigerweise sind aber die meisten Kriminellen Angehörige nur weniger Ethnien und in allen Ländern gleich...
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07.11.2011 13:55 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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@DerBelgarath: Du ignorierst erneut absichtlich die Fakten oder ziehst die falschen Schlüsse.
Was du aufführst sind nur Symptome für ein allgemeines Problem.
Deine Argumentation ist kurzsichtig oder absichtlich irreführend, denn man kann nicht anhand von absoluten Zahlen agumentieren, dass alle Türken/Araber/Moslems (TAMs) generell krimineller sind, als andere Menschen, wenn man nicht berücksichtigt wie sich die gesellschaftlichen Schichten zusammensetzen. Betrachtet man jede Bevölkerungsschicht separat, dann sind TAMs nicht krimineller als Deutsche aus der gleichen Schicht.
Die von dir und lina-i beschriebenen Symptome ist darauf zurückzuführen, dass die genannten Bevölkerungsgruppen verhältnismäßig oft im Prekariat vorzufinden sind.
Eine "falsche" Einwandungerungspolitik ist sicher eine Ursache für einen gewissen Teil von fehlgeschlagenen Integrationsbeispielen. Der Anteil an den von dir genannten "Einwanderern" an der gesamten Bevölkerungsgruppe der TAMs ist aber nicht so hoch, wie die hausgemachten Probleme mit der zweiten, bzw. vorrangig sogar dritten Generation von ehemaligen Einwanderern. Die Bundesregierung hat es seit 1961 versäumt eine gezielte Integrationsförderung zu etablieren. Man wollte einfache und günstige Arbeiter (meist ungebildet und ohne Schulabschluss). Die Nachkommen haben zwar eine gravierend höhere Quote an Schulabschlüssen, jedoch ist diese immer noch viel zu niedrig. Es ist sehr schwer eine erfolgreiche "Schulkarriere" zu starten, wenn man von zu Hause weder die sprachlichen Mittel mitbekommt (Deutsch als wichtigste Vorraussetzung), noch die Möglichkeit hat, mal die Eltern nach Hilfe bei den Hausaufgaben zu fragen. Eine gezielte Sprachförderung, und eine dedizierte Hausaufgabenbetreuung hätte die Abschlussquote mit sicherheit drastisch erhöht.
Die Resulate sind offensichtlich.
Die von dir genannten Pöbler an der Bushaltestelle sind dumme/ungebildete frustrierte Jungs aus der Unterschicht mit schlechten Chancen in der Schule und dem Arbeitsmarkt, bei denen die Eltern mit der Erziehung wohl überfordert sind. Diese sind wohl kaum repräsentativ für die Gesamtheit der TAMs.
Zudem kannst du wohl kaum einen Japaner mit diesen vergleichen. Der Bildungs-Hintergrund ist in der Regel graviernd anders und zudem leben sehr wenige Japaner in Deutschland.
Auch machst du erneut den Fehler, deine Sichtweise auf Ethnien zu reduzieren. Wenn du die gleiche soziale Schicht im Vergleich siehst, dann wird offensichtlich, dass TAMs sogar weniger oft kriminell sind, als Deutsche aus der gleichen Schicht.
Das Problem ist, dass das Risiko für Armut TAMs 2-4 Mal so hoch ist, wie für Ur-Deutsche.

Ich denke, wir sind uns einig, dass wir mit unserer konträren Sichtweise den anderen wohl kaum überzeugen werden.
Den Vorteil, den ich bei mir aber sehe, ist folgender:
16 Mio Menschen in Deutschland (von ca 82 Mio) haben eine Migrationshintergrund.
Der Anteil dieser Menschen an der Gesamtbevölkerung wird weiter zunehmen, werden die Ur-Deutschen immer weniger werden und die Bevölkerung überaltert. Dementsprechend wird sich dies auch auf die Wählerschaften und damit auch direkt auf die Demokratie in Deutschland auswirken.
Spätestens wenn du im Altersheim sitzt, gepflegt von einer deutsch-arabischen Pflegerin und deine Rente geniest, welche zu 50% von Menschen mit Migrationshintergrund bezahlt wird, und dann noch im Radio die Wahlergebnisse hörst, bei denen Namen von Migranten als Politiker bei SPD und CDU genannt werden, dann weisst du, dass deine Meinung irrelevant war.
Ich werde bei den nächsten Wahlen deine Meinung sicher erneut negieren.
Genauso wie andere Deutsche mit Migrationshintergrund. Das wird sich nicht ändern lassen.
Was sich aber ändern lassen kann und muss, ist die aktuelle Einwanderungs und Integrationspolitik.
Wenn du willst, dass Deutschland weiterhin auf dem Weltmarkt führend ist, dann musst du Geld in Bildung und Integrationsförderung stecken. Nur so kann man gewährleisten, dass Migranten erfolgreich Teil von Deutschland werden. Einen anderen Weg gibt es nicht.

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