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NRW: Kommunalpolitiker fordert die Einführung einer Katzensteuer

Ein Kommunalpolitiker in NRW fordert, dass jeder Katzenbesitzer, der sein Haustier nicht kastriert hat, mit einer Katzensteuer von 20 Euro pro Tier belegt werden soll.

Die zusätzlichen Einnahmen sollen die Kassen der Kommunen und überfüllte Tierheime entlasten. Derzeit muss die Stadt die Kastrationskosten von 100 Euro für eine Katze, die im Tierheim untergebracht ist, übernehmen.

Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert, dass die Erlöse aus der Katzensteuer zweckentfremdet verwendet werden könnten, wie dies bereits des öfteren bei der Hundesteuer der Fall ist. Für sozial schwache Menschen wird es dann finanziell problematisch eine Katze als Haustier halten zu können.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Steuer, Politiker, Katze, NRW, Einführung
Quelle: www.bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2011 19:48 Uhr von Starbird05
 
+15 | -8
 
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Die haben doch einen am Deckel Ich soll jetzt für meine Hauskatzen die nicht raus dürfen auch noch Steuern zahlen? Ich zahle schon meine Steuern auf die Nahrungsmittel usw.... ich zahle auch Steuern für die Müllabfuhr der Ausscheidungen der Katzen.

Hauptsache immer die Diäten für die Politiker erhöhen können, ist ja klar, muss ja Finanziert werden.
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26.10.2011 20:19 Uhr von Pils28
 
+10 | -5
 
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Bei Hunden kann ich es irgendwo noch: verstehen. Hunde können mal bellen, es gibt Parks, wo sie Auslauf haben und sie erledigen auch ihr Geschöft mal auf öffentlichem Grund. Aber Hauskatzen, die sozusagen Wohnungseinrichtung sind und oft das Haus gar nicht verlassen, finde ich es dreist so etwas zu fordern. Habe da mal den Vorschlag einer Pferdesteuer. Oder am besten eine Dünschiss-laber-Steuer für Politiker.
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26.10.2011 20:22 Uhr von swac
 
+14 | -2
 
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ich: will eine Politikersteuer für dumme Vorschläge und bekomme die auch nicht
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26.10.2011 20:30 Uhr von shadow#
 
+7 | -2
 
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Aufmachen, Katzenkontrolle! Haha, so ein Idiot.
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26.10.2011 21:20 Uhr von Jonny0r
 
+7 | -6
 
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Also auch wenn es jetzt wieder MINUS hagelt.. aber ich bin voll und ganz dafür.. finde was sich mit den katzen abgehalten wird ist schon lächerlich..

Ich muss für meinen Hund der nur in den Garten darf und an der leine nach draussen auch ne menge steuern zahlen..

aber katzen die dürfen machen was sie voll, die verscheissen mir den vorgarten, latschen den lieben langen tag über mein auto und verkratzen einem den lack.. und wer ist der besitzer? die hartz4 empfängerin um die ecke die gleich 6 hat.. ganz grosses kino!!
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26.10.2011 21:27 Uhr von jschling
 
+3 | -2
 
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@Pils28: ich hab zwar keinen Hund mehr, aber wenn dieser auf die Strasse, in städtischen Parks usw macht ohne das ich es entsorge ist das eine Ordnungswidrigkeit, die entsprechend geahndet werden zu hat - und auch wird !!! (völlig zurecht)
Nach deiner Logik kann ich auch jedem Inhaber eines KFZs wenigstens einmal im Jahr eine Rechnung über 100 Euro schicken, weil irgendwo fährt jeder mal etwas zu schnell, oder greift zum Handy usw :) findest du das auch OK ?!

um meine Katze (sterilisiert) kümmere ich mich ebenso selber wie um meine vorherige (nicht sterilisierte) Katze und ihre Jungen :-))

ich hab schon kein Verständniss für die Hundesteuer gehabt, aber so wir (bald ?) auch eine Goldfischsteuer haben (schliesslich sche*ssen die den ganzen Tag ins Wasser, was schlussendlich in der Kläranlage landet ohne extra Reinigungsgebühr) und alle das für OK befinden, würde ich auch für meine Katze zahlen *g*

[ nachträglich editiert von jschling ]
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26.10.2011 21:39 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -2
 
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Ich könnte: es ja verstehen, wenn sie für Freigänger was verlangen würden. Immerhin machen die z.B. bei anderen Leuten in den Garten, töten Vögel etc. und gehen sogar in fremde Wohnungen, grad im Sommer wenn die Leute Fenster und Türen auf haben. Da wissen auch die Besitzer nicht was ihre Katzen so treiben.
Bei Hauskatzen siehts ja anders aus.
Zum Thema Kastration: Wäre es nicht vielleicht besser für weniger bemittelte Leute ne billige bis kostenlose Kastration anzubieten? Vielleicht sind die Kosten beim Tierarzt ja grad die Hemmschwelle das zu machen. Dadurch könnte man den ungewollten Nachwuchs eindämmen, was dann die Tierheime vielleicht besser entlasten würde, die sonst mit den Katzenbabys konfrontiert werden.
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26.10.2011 21:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Kann dem Wolfsburger nur voll zustimmen.

Allerdings ist die Frage, wie die Stadt festlegen will, wo die Grenze zwischen Steuerpflichtiger und Steuerbefreiter Katze gezogen wird.

@Pils28: Eine Art Pferdesteujer gibbets bereits. Zumindest in Teilen von Deutschland. Nennt sich Reiterplakette.
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26.10.2011 21:52 Uhr von indi1234
 
+4 | -0
 
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Wie wäre es denn: mit der Steuer für unbrauchbare Politiker??
Unbrauchbare Politiker verursachen mit Sicherheit mehr Schaden als jede freilaufende Katze.
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26.10.2011 22:03 Uhr von indi1234
 
+3 | -1
 
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Krieg: den Deutschen "Menschen"
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26.10.2011 22:07 Uhr von Strange00
 
+1 | -1
 
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Keine schlechte Idee -: aber schlecht umzusetzen....

Ich verstehe auch die Grundgedanken...
Ich bin auf einen Dorf groß geworden und dort wimmelt es noch heute von streunenden und kranken Katzen, die sich wie die Karnickel vermehren... Den Bauern (denen sie gehören) ist es Sch...egal und wenn sie lästig werden, werden sie mit Mistgabeln oder ähnlichem erstochen...
Oft sind sie sehr krank und so haben wir schon mehrere ins Tierheim gebracht, damit sie behandelt werden können... Leider bleiben die auf ihren Kosten sitzen.

So eine Steuer würden den Tierheimen sicherlich helfen, da sich aber (wie hier schon erwähnt wurde) die Besitzer selten ermitteln lassen, würde so ein Projekt schnell gegen die Wand fahren.
Und wir kennen ja unsere gierigen Politiker, die würden sicherlich das Geld zweckentfremden, sowie auch die Hundesteuer... Denn die Hundesteuer wird nicht für Reinigungen der Exkremente benutzt...

Ich selber habe auch drei Satansbraten und habe sehr wenig Geld. Aber das hat mich nicht daran gehindert diese zu kastrieren, denn man hat ja auch viele gesundheitliche Vorteile für die Katzen davon...
Zudem kostet eine Kastration bei uns so um die 50 Euro und das hat man mit wenig Sparen schnell zusammen - also das ist kein Argument!!!
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26.10.2011 22:37 Uhr von killozap
 
+3 | -0
 
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Das hab ich heute morgen schon: in der Tageszeitung gelesen. Das wird nicht durchkommen, da der Landtag solchen Steuern zustimmen muss, und das wird er in diesem Falle nicht.
Katzenhaltung lässt sich zum einen schlecht überprüfen, jede Menge Katzen werden in Städten rein in der Wohnung gehalten, es gibt keinerlei Grund, die eine Steuer erklären ließe ---
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26.10.2011 23:52 Uhr von Katzee
 
+1 | -5
 
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Jedes Haustier: das die Umwelt mit seinen Hinterlassenschaften direkt belastet, sollte mit einer Steuer versehen werden: Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen ... Vielleicht erinnern sich dann die Besitzer der Viecher, dass SIE für die Hinterlasenschaften der Tiere zuständig sind und nicht die öffentlichen Parkanlagen.
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27.10.2011 00:12 Uhr von killozap
 
+2 | -2
 
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@Katzee: Wer hat denn öffentliche Parkanlagen? Wir nicht, und auch keine Katzen, die irgendwo wild rumscheissen...
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27.10.2011 09:01 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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Wolfsburger: Wie soll man das denn umsetzen...gehen dann Beamten von Haus zu Haus und ueberpruefen jeden Haushalt auf Katzen?
Oder wartet man draussen, bis man auf eine Katze trifft und verfolgt diese nach Hause, um den Tierhalter wegen Steuerhinterziehung zu stellen?

Ich halte das fuer absoluten Schwachsinn, klar ist es bloed und bringt nur Unkosten fuer Tierheime. Dann wuerde ich aber auch sagen, dass man die Viecher einfach garnicht erst einfangen soll. Das Oekosystem ist schon im A... was eingeschleppte fremde Tierarten angeht, da kommts auf einen Haufen Katzen nicht mehr an. Und wenn sie sich doch zu sehr vermehren, dann soll man sie einfangen und einschlaefern...aber nee, da regt sich ganz Deutschland wieder drueber auf...findet man ein Kind in ner Kuehltruhe, ist man einen Tag darueber erschuettert, aber bei Tieren hoert der Spass auf...was bringt einem hoehere bzw vermehrte Abgaben ueber Steuern, wenn diese nicht Sinnvoll eingesetzt werden und verschwenderisch auf den Kopp gehauen werden? Eben garnichts. Dann schon lieber die Forderung stellen, dass die Herren (und Damen) Politiker erstmal anfangen, zu wirtschaften, wie es fast jeder privater Haushalt macht, dann irgendwann duerfen sie vieleicht auch mal eine neue Steuer einfuehren...

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