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Berlin: Abgeordnete stimmen für Stärkung des Rettungsschirms

Der Vorschlag der Regierung zur Stärkung des Euro-Rettungspaketes wurde nach einer heftigen Debatte mit großer Mehrheit vom Bundestag angenommen.

Insgesamt stimmten 503 Abgeordnete dafür und 89 dagegen. Es gab vier Enthaltungen. Es handelt sich bisher nur um einen Grundsatzbeschluss. Die genaue Wirkungsweise des viel diskutierten "Hebels" wird erst später definiert.

Merkel reist nun mit einem klaren Mandat nach Brüssel zum EU-Gipfel, der schon am heutigen Mittwochnachmittag fortgeführt werden soll.


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WebReporter: DEvB
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Euro, Bundestag, Schuldenkrise, Abgeordnete, Rettungsschirm
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2011 15:58 Uhr von DEvB
 
+7 | -0
 
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Da ist es hin unser schönes Geld... ich hoffe, dass es die gewünschten, bzw.. versprochenen, Effekte bringt. Aber wer glaubt so etwas heutzutage noch?
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26.10.2011 16:12 Uhr von Katzee
 
+6 | -1
 
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R I P Deutschland: Nun dürfen wir für die korrupte, verlogene Regierung Griechenlands endgültig in die Knie gehen, denn ändern werden die nichts. Das läßt schon die Bevölkerung Griechenlands nicht zu, die ja wohl mit den alten Zuständen ganz zufrieden war: Keine Verfolgung von Steuerhinterziehung, nach jeder Wahl neue Beamtenstellen, um Wahlversprechen einzulösen, "Baschisch" auch für den "kleinen Mann" ...

Und als nächster wird wohl Mafia-talien einen großen Schluck aus der Pulle beantragen. Auch hier regiert eine korrupte und verlogene Regierung, die seit Jahren immer wieder wiedergewählt wird.

Die Chancen, dass Kredite an solche Staaten jemals zurück gezahlt werden, ist gleich null. Der "Eintrittsfall" dagegen liegt bei fast 100 %. Wieso sollen wir eigentlich noch unser Geld für die Zukunft sparen? Das Geld wird in den nächsten Jahren ohnehin stetig an Wert verlieren. So "refinanzieren" sich unsere Regierungen doch seit Jahrzehnten: Steigende Inflation senkt die Staatsschulden und gut is´.
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26.10.2011 16:38 Uhr von Mario78
 
+6 | -0
 
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Überschrift falsch: es müsste heißen:

"Abgeordnete stimmen für Stärkung der Belastung Deutschlands"
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26.10.2011 18:34 Uhr von zoc
 
+3 | -0
 
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nokia1234: wieso ? [IO]
- Wieso, es gibt genug Bier, die Regale sind voll ...
- Der Ball ist rund und die Bundesliga und andere spielen immer noch ...
- Geldautomaten schmeissen noch Geld raus ...
- und der Stuhlgang ist auch ok ....
- Bildzeitung ist auch noch da und es gibt Titten zu sehen ...

Also was ?? Ist doch alles ok ...
[IO]
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26.10.2011 19:31 Uhr von Katerle
 
+4 | -0
 
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ein tag, der in die deutsche Greschichte eingeht

der 26.10.2011 der tag an dem der untergang deutschlands besiegelt wurde und der tag an dem wir unsere seele verkauft haben
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27.10.2011 04:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -0
 
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@Autor: Zum Titel der News: "Berlin: Abgeordnete stimmen für Stärkung des Rettungsschirms"

Indem man die Merkelsche Sprache unkritisch aus der Hofberichterstattung übernimmt, macht man sich zum Teil der schönfärberischen Berichterstattung.

Der Rettungsschirm ist ganz sicher nicht "gestärkt" worden, sondern potentielle Hilfeempfänger bürgen einmal mehr untereinander - mit dem Ergebnis, dass Deutschland in Kürze zum Kugelfang der Konstruktion wird.

Mit der Sprache und Einkonditionierung falscher Sachverhalte fängt alles an. Vielleicht achtest Du darauf einmal etwas bewusster, denn ich gehe ja mal davon aus, dass Du eigentlich Euro-Kritiker bist.
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27.10.2011 09:00 Uhr von DEvB
 
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@Baron-Muenchhausen: Nein...

...ich bin kein Euro-Kritiker! Ganz im Gegenteil, ich denke die Gemeinschaftswährung war und ist eine große Chance für Europa und für Deutschland. Dabei geht es mir weniger um wirtschaftliche Interessen sondern mehr um das friedliche Zusammenleben mit unseren Nachbarn. Die lange Zeit in der wir nun in Frieden leben ist alles andere als selbstverständlich und mit Sicherheit ist dies auch dem Zusammenwachsen der verschiedenen Volkswirtschaften geschuldet, wovon der Euro ein Teil ist.

Natürlich kann das ganze nur funktionieren, wenn das ganze auf einem soliden Fundament gebaut ist...und das ist ja offensichtlich nicht passiert. Deswegen meine Einstellung zum Euro: Gute Idee, miese Umsetzung.

Wie in meinem Kommentar gesagt: Ich hoffe echt das die Rettungsversuche auch als Rettungsversuche gemeint sind und dass das ganze funktioniert. Aber ich kann genauso wenig wie andere das ganze Vorgehen überblicken. Bin aber auf jeden Fall kein Fan von Verschwörungstheorien.
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27.10.2011 16:01 Uhr von DEvB
 
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@nokia1234: Hast du mein Posting eigentlich gelesen?

1. Ich sage nicht, dass wir es dem Euro zu verdanken haben, dass wir hier im Frieden leben, sondern dem Zusammenwachsen der verschiedenen Volkswirtschaften und der Euro ist ein Teil davon. Der Euro war ein logischer Schritt diese wirtschaftliche Verbundenheit zwischen den Staaten zu stärken.

2. Ich habe nicht behauptet, dass der Euro uns viel positives gebracht hat. Vielmehr das er eine Chance war (und vielleicht immer noch ist) wenn wir es schaffen das ganze Konstrukt auf eine solide Grundlage zu stellen. Hätte man dies gleich am Anfang gemacht wäre der Euro heutzutage sicherlich viel beliebter.

3. Ja, ich finde es gut kein Geld umzutauschen wenn ich ins europäische Ausland gehe. Berufsbedingt bin ich sogar viel öfter als 5 oder 10mal pro Jahr im Ausland...30 bis 50 mal würden es eher treffen. Aber du hast recht, dass alleine ist kein Grund für eine Währungsreform.

Ich stimme dir aber zu wenn du sagst: "Lieber die D-Mark als den Euro den wir jetzt haben."
Wenn du aber sagst: "Die Idee einer europäischen Gemeinschaftswährung ist generell blöd, egal unter welchen Bedingungen" - dann stimme ich dir nicht zu!

Aber wir haben ja Meinungsfreiheit :-)

Es ist mir halt zu einfach jetzt wo alles den Bach runtergeht dem politischen Mainstream zu folgen und zu sagen: "Alles ist blöd und ich hab es ja von Anfang gewußt".

Kleine Anmerkung zum Schluß: Wer aggressiv auftritt hat nicht immer automatisch Recht. Ich diskutiere gerne mit dir, aber Wortwahl etc. sollten schon angemessen sein.

[ nachträglich editiert von DEvB ]

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