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Mazedonien lässt Heldenpark erbauen - Pressefreiheit wird eingeschränkt

Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, die wegen ihres Namensstreits mit Griechenland politisch stillsteht, hat in der Hauptstadt Skopje einen Heldenpark errichtet. Parallel dazu wird die Pressefreiheit im Land beschnitten.

Die verunsicherte Nation versucht, ihr Selbstbewusstsein mit Symbolen aus der griechischen Antike zu stärken. Dabei wird ein Baukult um "Alexander den Großen" betrieben. International ist der Name des Landes immer noch FYROM (Former Yugoslav Republic of Macedonia).

Griechenland erkennt den Namen "Mazedonien" für die Republik nicht an und blockiert die Aufnahme des Landes in die NATO und die EU. Nicht nur vom Ausland wird FYROM nicht anerkannt, sondern auch von im Inland lebenden Albanern, die ein Viertel der Bevölkerung ausmachen.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Griechenland, Name, Park, Pressefreiheit, Anerkennung, Mazedonien
Quelle: derstandard.at

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