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USA: Joe, der Klempner will in Kongress einziehen - Seine Chancen stehen gut

Samuel Joseph Wurzelbacher kennt man in Amerika als Joe, den Klempner. Er hatte Barack Obama in dessen Wahlkampf mit einigen Fragen zur Steuerpolitik schwer in Bedrängnis gebracht.

Er wurde zum Mittelklasseheld in den USA und will nun seine Popularität nutzen, um selbst in den Kongress einzuziehen.

"Die Amerikaner müssen von allen möglichen Leuten im Parlament repräsentiert werden, nicht nur von der herrschenden Klasse", argumentierte er und seine Chancen stehen gut.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wahl, Kongress, Klempner
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2011 14:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+11 | -1
 
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Tja Wie hiess es im Dukes-TV-Film?

"Was passierte mit Cooter? Er rasierte sich, nahm ein Bad und zog in den Kongress ein. Das gibt es nur in Amerika."
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26.10.2011 16:16 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -8
 
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Der Mann hat geloge: aber na gut.
Das weiss man jetzt im Voraus.
Und wer so dumm ist, ihn zu wählen, ist selber schuld.
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26.10.2011 16:33 Uhr von artefaktum
 
+1 | -2
 
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"Er hatte Barack Obama in dessen Wahlkampf mit einigen Fragen zur Steuerpolitik schwer in Bedrängnis gebracht."

Das hab ich aber anders in Erinnerung:

http://de.wikipedia.org/...

"Die Amerikaner müssen von allen möglichen Leuten im Parlament repräsentiert werden, nicht nur von der herrschenden Klasse"

Und darum favorisiert man dann eine Politik für die Interessen der herrschenden Klasse?

Aber einige Dumme (wie mein Vorredner ja schon andeutete) werden sich wohl wieder finden.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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26.10.2011 16:52 Uhr von fallobst
 
+4 | -0
 
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news ist bullshit: er hat obama nicht in bedrängnis gebracht, sondern dummes zeug erzählt. er hat sich als chef der firma, bei der er nur gearbeitet hat, ausgegeben und dann obama eine frage gestellt, die sich um seine steuerabgaben drehte. das resultat war aber, dass der typ mit seinem richtigen job unter obamas steuerpolitik weniger zahlen würde als unter den republikanern, für die sich diese lügende dummdödel eingesetzt hat...
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01.11.2011 23:08 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Noch einer: Aber auch er dürfte es schwer haben, größere Scheiße zu reden als Herman Cain.
http://shithermancainsays.tumblr.com/
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07.11.2011 07:57 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Der Typ hat einfach nicht kapiert,daß: er damals nur eine Marionette der Republikaner im Wahlkampf war. Er sollte den einfachen Mann von der Straße repräsentieren und so weitere Wähler zu den Republikanern ziehen. Der Mann muss schon sehr von sich überzeugt sein bzw die Amis für sehr beschränkt halten, wenn er weiter auf dieser Schiene fährt. Denn daß seine damaligen Aussagen gelogen bzw unvollständig waren, kam ja ziemlich schnell raus. Nix mit Firmenübername. Auch nix mit 250000€ Einnahmen pro Jahr. Er könnte mangels richtiger Ausbildung nichtmal eine Klempner-Firma eröffnen/übernehmen,sondern maximal weiter als Angestellter arbeiten. Kurz gesagt: er ist ein Blender.

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