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München: Dominas spritzen Kunden Betäubungsmittel für noch härtere Praktiken

Die Münchner Polizei hat einen Domina-Ring auffliegen lassen, der seinen Kunden das verschreibungspflichtige Betäubungsmittel Procain spritzte um noch härtere Sado-Maso-Spielchen anwenden zu können.

Offenbar ließen sich die Kunden das riskante Mittel freiwillig verabreichen, das meist in der Krebsbehandlung angewendet wird. Die Kunden wurden schnell nach dem Mittel süchtig und kamen so notgedrungen noch öfter zu den Prostituierten.

Ein 45-jähriger Freier brachte die Angelegenheit ans Licht, nachdem er verzweifelt und hoch verschuldet zur Polizei ging.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Domina, Betäubungsmittel, Procain
Quelle: www.sueddeutsche.de

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