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Bonn: Mann, der zwangsversteigertes Haus kaufte, vom Ex-Besitzer verprügelt

Ein Hotelier, der im vergangenen Jahr ein Haus bei einer Zwangsversteigerung kaufte, wurde vom ehemaligen Besitzer mit einem Baseballschläger krankenhausreif geschlagen. Der Hotelier ersteigerte das Haus, welches ungefähr einen Wert von 500.000 Euro hatte, für nur 156.000 Euro.

Der ehemalige Eigentümer bedrohte den Hotelier nach dem Hauskauf immer wieder. So auch am 4. Mai vergangenen Jahres. Damals forderte der Ex-Besitzer vom neuen Eigentümer 150.000 Euro. Geld, welches er vor der Versteigerung in das Haus gesteckt hatte. Bei Nichtzahlung drohte er mit schlimmeren.

Am nächsten Tag sollte sich die Drohung bewahrheiten. Der Ex-Besitzer erschien mit einer weiteren Person. Sie bedrohten den Hotelier mit einer Softair-Pistole. Dann wurde er mit dem Baseballschläger krankenhausreif geschlagen. In Kürze beginnt nun die Gerichtsverhandlung in diesem Fall.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, Bonn, Besitzer, Baseballschläger, Zwangsversteigerung
Quelle: www.express.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2011 09:36 Uhr von spencinator78
 
+31 | -97
 
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26.10.2011 09:43 Uhr von BBR
 
+59 | -12
 
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@spencinator: Verständnis?

Wenn ich mich als Selbständiger so weit verschulde, dass es zu einer Zwangsvollstreckung samt Versteigerung kommt, kann ich ja wohl kaum den Käufer meines verpfändeten Eigentums dafür verantwortlich machen.
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26.10.2011 09:45 Uhr von Lucianus
 
+42 | -6
 
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@spenc: Überhaupt nicht.

Derjenige der das Haus gekauft hat, war nicht derjenige der es enteignet hat. Es ist also nich nur total irrational diesen zu bedrohen man macht sich auch noch zum Affen.

Dem Täter wurde das Haus vermutlich nicht Grundlos weggenommen, wenn er "sogar" noch in der Lage war kurz vorher 150000 Euro zu investieren muss er wo anders ziemlich mist gebaut haben. So ist das eben.
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26.10.2011 09:47 Uhr von zkfjukr
 
+8 | -15
 
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haha wie geil :D: mach ich auch bei der nächsten wohnung die ich nicht krieg.

Nach einer woche hinfahren und den neuen Mieter verprügeln
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26.10.2011 09:50 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -4
 
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Da ist wieder der allseits angewandte Tenor: Ich bau scheisse (hier immense Schulden) und mir wird das was noch was wert ist weggenommen um meine Schulden zu tilgen, und die anderen sind dafür verantwortlich


Ist es so nicht immer wieder?

Mir wurde vor kurzem meine Brille aus dem gesicht gewischt und ging zu Bruch. Der "Täter" will nicht bezahlen.
Begründung:
1. Ich hab was gegen ihn
2. Er kann nix dafür wenn die Brille kaputtgeht nur weil sie runterfällt
3. Wir könnten ja 50/50 machen, da er kein Geld hat (besser natürlich ich würd alles bezahlen)
4. Wenn ich vors Gericht ziehe, macht er mir das Leben zur Hölle

Merkwürdige Anwandlungen haben einige Leute

@spenc
Man kann den "Schuldner" in so weit verstehen dass er sauer ist dass das Haus weg ist, aber deswegen kann er den neuen Besitzer doch nicht zusammenschlagen. Er müsste vielmehr sauer auf sich selbst sein, denn er hat die Scheisse verbockt
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26.10.2011 09:54 Uhr von fuDDel@
 
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spencinator78: Ja aber wirklich nur ein Stück weit.
Ich mein, wenn das Haus zwangsversteigert werden musste, wie hat er es dann kurz vorher noch geschafft 150.000 Euro reinzustecken. Der muss da doch eh schon kein Geld mehr gehabt haben. Denke bei dem Typen lief generell was falsch.

Wie auch immer Gewalt ist da sicher die schlechteste Lösung.

Gruß

[ nachträglich editiert von fuDDel@ ]
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26.10.2011 10:05 Uhr von silas89
 
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26.10.2011 10:08 Uhr von spencinator78
 
+6 | -18
 
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26.10.2011 10:20 Uhr von silas89
 
+3 | -3
 
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@Kasalla: Vielleicht versuchte er das. Es ist jedoch verständlich, wenn er versucht hat das Haus möglichst lange zu behalten. Natürlich falsch, aber verständlich.

Deswegen schrieb ich, dass ich über die Gründe der Verschuldung nicht spekulieren will. Es kann auch plötzliches grosses Pech gewesen sein.
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26.10.2011 11:02 Uhr von sagnet23
 
+4 | -3
 
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@silas89 @speci Euer Rechtsverständnis ist irgendwie verzerrt.
Das jemand sein Haus verliert oder zwangsversteigert wird was auch immer kann durchaus jedem passieren (Steht mir auch bevor, Scheidung läuft, Kinder bleiben bei mir, Job ist weg, Exfrau zieht zu ihrem Lover und wird auch nichts zahlen wollen)

Aber:
Entweder man hat es selbst verbockt, dann soll er einfach mal gegen die Wand laufen wenn er jemanden verprügeln will,
Oder er soll sich an diejenigen wenden die ihn in den Ruin gestürzt haben und versuchen sich an denen Schadlos zu halten.

Das Häuser von Hohem Wert schon mal unter Wert veräußert werden ist auch bnicht unbedingt PEch:
Bei den ersten beiden Terminen, wo es auch ein Mindestgebot gibt, können die Gläubigerbanken noch abwinken wenn dass Geld nicht reicht um die Schulden zu decken.
Wenn der Schuldner Pech hat, kommen dann zum letzten Termin kaum noch Leute, da gibt es dann weder ein Mindestgebot noch gibt es für die Bank die Möglichkeit Nein zu sagen.

Und hier hat der Schuldner nicht die Möglichkeit zu sagen "Liebe Banken da war im ersten Termin ein Gebot über 300000€ die Differenz tragt ihr mal schön" Die Bakne können ier ganz unverholen zocken ohne Rücksicht auf Verluste
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26.10.2011 11:16 Uhr von silas89
 
+2 | -3
 
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@sagnet23: Ich verstehe das Recht nicht falsch. Ich kritisiere es.

1. Absatz: Ja, das tut mir leid. Du findest es richtig, wenn dein Eigentum dann für weniger als 1/3 des Wertes verkauft wird. Das finde ich okay, verstehe ich aber nicht.

2. Absatz: Natürlich finde ich Gewalt falsch, ich verstehe es, ich befürworte es aber nicht. Ich bin für eine milde Verurteilung.

3./4. Absatz: Anders gesagt, der Schuldner kann nichts machen, wenn das Haus unterm Wert verkauft wird. Du findest das richtig. Ich akzeptiere deine Meinung. Wie du weisst stimme ich dir aber nicht zu.
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26.10.2011 11:46 Uhr von kulifumpen
 
+4 | -0
 
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asdf: "1. Absatz: Ja, das tut mir leid. Du findest es richtig, wenn dein Eigentum dann für weniger als 1/3 des Wertes verkauft wird. Das finde ich okay, verstehe ich aber nicht."

es geht einfach darum, dass die Bank zumindest einen Teil des Kredites oder der Schulden zurückerhält. Da die Bank nicht ewig darauf warten kann, kommt es halt zur Zwangsversteigerung. Ist eingentlich relativ einfach. Das dort meist unter Wert verkauft wird, ist auch allgemein bekannt.

Was der Hotelier mit dem von ihm ersteigerten Objekt vor hat, ist relativ egal. Fakt ist: der Hotelier hat keinerlei Schuld daran, dass der Schuldner das Haus verloren hat. Wenn dann müsste derjenige den Bankier verkloppen aber sicherlich nicht den Hotelier. Das dieses verhalten Dumm-Dreist ist, bestätigt mal weider den Dunning-Kruger effekt. Wie so oft sind alle anderen Schuld, nur nicht man selbst.

zu 2.: wieso milde Verurteilung? der Hotelier trägt keine Schuld an der Situation des Schuldners. Wieso bekommt dieser dann solche Prügel? Von daher müsste der Schuldner entsprechend hart bestraft werden, da er hier vorsätzlich jemand fremden Schaden zugefügt hat, der für seine Schulden nichts kann.

[ nachträglich editiert von kulifumpen ]
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26.10.2011 11:50 Uhr von str8fromthaNebula
 
+1 | -0
 
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tja, was aufm papier steht: und wie sich leute fühlen da liegen nunmal welten dazwischen
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26.10.2011 11:58 Uhr von silas89
 
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@kilifumpen: Versetze dich mal in die Rolle des Schuldners:
Du hast ein Haus gekauft/gebaut, viel investiert und hattest vor dort zu bleiben, vermultich zusammen mit der Familie. Dieses Haus bedeutet dir also sehr viel. Du hast finanzielle Probleme, möglicherweise wurdest du durch eine Intrige entlassen und findest nichts mehr (schlechtes Arbeitszeugnis).

Du versuchst natürlich dein geliebtes Haus zu behalten. Es wird gegen deinen Willen verkauft, ein Reicher kauft es sich für unter 1/3 des Wertes, ohne sich irgendwie anzustrengen.

Und jetzt willst du mir sagen das sei fair?

Unser Rechtssystem basiert auf der Verhältnismässigkeit. Wenn einer jemanden verprügelt um ihn auszurauben ist es richtig, dass der eine höhere Strafe erhält als der betroffene Schuldner!
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26.10.2011 12:11 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@Silas: Erst Mal, wieso "Reicher"? Nur weil es ein Hotelier ist, muß er ja nicht reich sein.

Abgesehen davon, der Hotelier war der Höchsbietende, wenn er nicht geboten hätte, wäre das Haus noch viel günstiger verkauft worde.

Sicherlich ist es immer bitter, wenn es in die Zwangsversteigerung geht, aber wie schon geschrieben wurde, oft sind die selbst schuld und die Käufer können nichts dafür.

Wäre es denn ein Unterschied, wenn eine Familie mit 5 Kindern günstig dieses Haus gekauft hätten, und sich dieses sonst nicht hätten kaufen können?

Worauf ich hinaus will: DER KÄUFER KANN NICHTS FÜR DAS PECH ODER DIE DUSSELIGKEIT DES INSOLVENTEN!!!!

Insofern kann ich zwar verstehen, wenn der ehemalige Besitzer frustriert ist, aber nicht dieses Gewalteskalierung gegen den Käufer.
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26.10.2011 12:26 Uhr von silas89
 
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@Andreas-Kiel: Der Hotelier ist sicher stark über dem Durchschnitt. Aus der Sicht des Schuldners ist es ein Reicher.

Natürlich ist der Hotelier nicht schuld. Aber er hat massiv profitiert.
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26.10.2011 12:50 Uhr von Trademark1
 
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Käufer von Zwangsversteigerungsimmobilien sind die Heuschrecken der Immobilienbranche. Hier wird gezockt, was das Zeug hält. Teilweise sprechen sich verschiedene Interessenten untereinander ab und teilen sich die Immobilien untereinander auf um sich so nicht gegenseitig hochbieten zu müssen. Alles läuft letzlich auf eines hinaus: Das letzte aus der armen Sau rauspressen und die Immobilien mit möglichst viel Gewinn weiterverkaufen oder extrem rentabel an andere arme Schweine zu vermieten. Im Übrigen bin ich da im Thema und weiss wovon ich rede ;-)

[ nachträglich editiert von Trademark1 ]
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26.10.2011 13:02 Uhr von AKraft
 
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@silas89: Nochmal ganz kurz zum Verständnis:
Die BANK, bei der der Ex-Eigentümer in der Kreide stand will ihr Geld zurück - es ist den Bänkstern völlig egal, was die Immobilie, sprich das Haus wert ist.
Und, wieso ist der Hotelier stark über dem Durchschnitt? Weil er mit einer guten Geschäftsidee zu einer anderen Bank gegangen ist und sich da das Geld für den Deal geliehen hat? Glaubst Du in allem Ernst, daß der Hotelier die Kohle so in der Schublade hat? Er hat lediglich aus einem zweifelhaften Geschäft der Bank profitiert.
Und das ist für Dich ein Grund Körperverletzung zu legitimieren? Das wäre so, als würde ich Dir ein Killerkommando auf den Hals hetzen, weil Du einen besseren Telefontarif bekommen hast als ich. (Ein bischen übertrieben, aber...)
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26.10.2011 13:08 Uhr von PeterLustig2009
 
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@silas: Wo ist denn der Fehler wenn ein "Reicher" sich das Haus günstig kauft.

Nur mal so am Rande, man hat lange genug Zeit sein Eigentum privat zu veräußern.

Wenn ich dann zu so einer Zwangsversteigerung fahre um ein Schnäppchen zu machen bin ich doch nicht der böse. Ich biete solange mit bis keiner mehr dabei ist. Wenn das schon bei 150 Tsd € der Fall ist, kann das doch nicht mein Fehler sein.

Dass es ärgerlich ist dass damit nicht der volle Preis erzielt wird ok, aber deswegen kann ich es doch nicht verstehen dass man dem Käufer dafür die Rübe einschlägt. Der kann doch nichts dafür

Und da ist auch kein Fehler am System. Es ist fakt dass Nachfrage den Preis regelt
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26.10.2011 13:14 Uhr von Trademark1
 
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AKraft: Glaub mir, ich bin da im Thema.
1. Muss der Bieter einen bestätigten LZB-Scheck i.H.v. 10% des Mindespreises hinterlegen. 2. Gibt keine Bank einem Normalverdiener einen "Blankkredit" ohne zu wissen, welche Immobilien, ob überhaupt eine Immobilie und ohne sich die Grundschulden VORHER eintragen zu lassen. Das bedeutet auf Deutsch: Der liebe, hart arbeitende Familienvater mit Frau, Hund und Kind ist nicht der Interessent, sondern der knallhart kalkulierende Gewinnmaximierer mit ordentlich Kapital. Nach Zuschlag muss die Kohle schnell und unkompliziert rüberwachsen. Das geht nur wenn man ordentlich Kohle hat. Es sind übrigens immer die gleichen Geier, die zu einer Zwangsversteigerung gehen.
Ergo: Es ist das Gesetzeskonform, eine Immobilie weit unter Wert zu erwerben, deshalb ist es lange nicht moralisch toll. In der Regel stehen Arschlöcher parat die einfach nicht bereit sind auch nur annähernd den Wert einer Sache zu bezahlen und einfach nur auf abzocken aus sind. Quasi mydealz in Groß.
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26.10.2011 13:49 Uhr von EIKATG
 
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Mal an alle spencinator´s & co: Ich arbeite zufälligerweiße in einer ZV Abwicklungsfirma...

Es ist nun halt mal so das wenn du zur Bank gehst und einen Kredit brauchst diese Sicherheiten will. I.d.R. wird ne Grundschuld ins Grundbuch von deinem Haus eingetragen. Kannst du irgendwann nicht mehr zahlen... Tja da kommt es eben zur ZV. Aber bis dahin ist es ein verdammt verdammt verdammt langer weg! Und sehr häufig is der Eigentümer zumindest selber schuld wenn er so billig sein Haus verliert.
Das fängt schon mal mit NULL Kooperationswillen des Schuldnersan. Da wird der Kopf in den Sand gesteckt und jeder ist nur ein Verbrecher und Lügner.
Die Bank wird immer daran arbeit das dass Objekt im Besitzt des Eigentümers bleibt, und wenn es für diesen nicht mehr zu halten ist, das er zumindest einen ordentlichen Preis bekommt. (Wir arbeiten z.B. in solchen Fällen damit das der Eigentümer ne Miete an den Neueigentümer zahlt und dieser weiter im Objekt wohnen kann.)
Aber wenn der Schuldern nicht mitarbeitet können wir auch nix machen. Wenn er keine Besichitigungen zulässt wird eben in der ZV nicht soviel geboten. Dies ist ja ganz logisch... wenn ich schon was blind kaufe, soll es auch billig sein, bzw werd ich das Risiko minimieren.

Und selbst wenn in dem o.g. Fall der Neueigentümer 300.000,-- € gezahlt hätte. Geht einfach mal davon aus das die Bank diese Summe bekommen hätte um weitere Schulden zu Decken. In fast keiner ZV bekommt die Bank mehr Geld als was der Schuldner schulden hat. Also selbst der Spruch wird den Eigentümer nicht retten
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26.10.2011 14:02 Uhr von EIKATG
 
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@Trademark1: Du bist vom Thema?

Dann müsstest du aber wissen das gerade der arbeitende Familienvater öffters als man denkt in der ZV ist. Und steigern kann er auch ohne Grundschuld. Denn Scheck braucht er (auf Bankverlangen) und es sind 10% vom gerichtlichen Verkehrswert nicht vom Mindestpreis...
Der Famvater geht einfach zu seiner Bank und sagt er möchte was in der ZV kaufen. Dann bekommst du mehr oder minder gesagt was du dir leisten kannst und schon kannst du in die ZV gehen (wir gehen mal jetzt davon aus das er ein Haus kauft für 90.000,-- was nen Verkehrswert von 100.000,-- hat. Also immer unter dem VKW). Du steigerst das Haus (mit Zuschlag bist du EIgentümer), die Bank lässt die Grundschuld ins GB eintragen und schon kann das Geld fließen. So einfach is das... auch für den Familienpap mit Kind, Frau, Hund
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26.10.2011 16:04 Uhr von onemanshow
 
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hmm: also natürlich ist es falsch.. aber ich will mal einen die hier so groß rumlabern sehen die in so einer situation sind...

da dreht jeder ach so normale mensch durch das ist einfach ne verzweiflungstat ne kopfsache nehm ich an. der nimmt sich den, den er in die finger bekommen kann. is ja auch nicht grad wenig geld und ich mein das ist bestimmt nicht das einzigste was er verloren hat.. also bei allem respekt
müsst euch vorstellen ihr steht vor dem nichts dann mal viel spas und mr easht du wärst bestimmt so einer die am ende den neuen besitzer auch noch umgebracht hätten unterschätz lieber nicht deine eigenen gefühle mein freund

wärst bestimmt nicht bei deiner tante und würdest tee trinken
solche leute haben nichts mehr zu verlieren oft bringen sie sich auch selbst um...

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