Ultrabook: Auch kostenlose Chips würden nichts ändern
Laut Intels Marketingchef Navin Shenoy würde selbst dann der angepeilte Preis von Ultrabooks nicht erreicht werden können, wenn Intel seine Prozessorchips verschenken würde. Diese Meinung vertritt er in einem Interview, nachdem bereits einige Notebookhersteller günstigere Preise für forderten.
Die Voraussetzungen für ein Ultrabook sind von Intel festgelegt. Den Preis schreibt Intel zwar nicht direkt vor, drängt aber immer wieder auf "unter 1.000 Dollar".
Intel geht davon aus, dass bis Ende 2012 40 Prozent aller verkauften PCs Ultrabooks sein werden. Dies sei allerdings nur möglich, wenn die Preise auf bis zu 699 US-Dollar fallen.