"Borgia": Vierter Teil endet mit brutaler Vergewaltigung des Papst-Sohnes
Das ZDF hat am Montag den vierten Teil der TV-Renaissance-Serie "Borgia" ausgestrahlt. Sie endet mit der brutalen Vergewaltigung von Kardinal Cesare Borgia, dem Sohn des Papstes.
Die verfeindeten Colonna, denen sich Cesare mit der Bitte um Hilfe gegen die Franzosen unterwirft, wollen sich an ihm rächen. Für seinen abgeschnittenen Finger strebt ein Colonna-Nachkomme nach Vergeltung. Der Papst-Sohn wird über den Tisch gelegt und die Hose herabgestreift.
Auch der Colonna-Jüngling zieht seine Hose herab, um ihn "gehörig stupsen." Die Kamera schwenkt weg und lässt die brutale Vergewaltigung in den Köpfen der Fernsehzuschauer geschehen.