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USA: Rick Perry schlägt "Flat Tax" und Steuererleichterungen für Unternehmen vor

Rick Perry, Gouverneur von des US-Bundestaates Texas und Bewerber für die republikanischen Vorwahlen zum Präsidentschaftskandidaten, hat einen Vorschlag für eine Steuerreform vorgelegt. Damit versucht er in der Gunst der Republikaner zum bisherigen Favoriten Mitt Romney aufzuschließen.

Er bietet den Amerikanern an, entweder ihre bisherigen Steuersatz zu zahlen oder alternativ eine "Flat Tax" in Höhe von 20 Prozent zu zahlen. Den Steuersatz für Unternehmen möchte er von derzeit 35 auf 20 Prozent reduzieren.

Unternehmen, die größere Geldmengen aus Gewinnen im Ausland geparkt haben, sollen diese für einen reduzierten Steuersatz von 5,25 Prozent "nach Hause" holen dürfen. Perry verspricht sich von diesen Reformen Impulse für den Arbeitsmarkt.


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WebReporter: DEvB
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Republikaner, Steuerreform, Rick Perry, Flat Tax
Quelle: www.guardian.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 21:05 Uhr von DEvB
 
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Perry hat auch einige Vorschläge für einen "Sozialausgleich" zu bieten. Informationen dazu finden sich in der Quelle. Dennoch bleibt natürlich die Frage ob diese Reform nicht wieder in erster Linie Reiche begünstigt. Auch ob es sich Amerika leisten kann/sollte die Steuern zu reduzieren, darf diskutiert werden.
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25.10.2011 21:28 Uhr von unomagan