25.10.11 19:40 Uhr
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Wahrscheinlich werden 30 Bundeswehrstandorte geschlossen

Zur Zeit gibt es in Deutschland 400 Bundeswehrstandorte. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière plant im Zuge von Reformen nun 30 davon aufzulösen.

Des weiteren will er bei 58 Standorten Reduzierungen vornehmen. Das war in einen Vorabbericht zu lesen.

Am morgigen Mittwoch will der Verteidigungsminister seine Pläne für die Schließungen der Öffentlichkeit mitteilen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Thomas de Maizière, Kaserne, Bundeswehrreform
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 19:48 Uhr von Katzee
 
+2 | -12
 
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25.10.2011 20:12 Uhr von maki
 
+5 | -3
 
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Irgendwelche Nester mit Steuergeldern zu pampern: (und so ne Kaserne mitsamt Insassen wird nunmal nur über Steuergelder finanziert) geht (theoretisch) auch einfacher...
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25.10.2011 21:26 Uhr von kingoftf
 
+1 | -4
 
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Wenn ich: mal so lese, was aus "meinem" Standort Wuppertal Ronsdorf geworden ist, das ist doch Wüste.

Oder der Flughafen Weeze, seit die Engländer weg sind, sieht auch sehr trostlos aus.
Ohne Ryanair wäre auch dort der Hund begraben.

Die Standorte waren schon sehr wichtig für die Städte, die Soldaten lungern ja auch nicht nur in der Kaserne rum, sondern gehen auch schon mal auf die Pirsch und da blieb immer der eine oder andere Taler in der Gemeindekasse.
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25.10.2011 22:54 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -1
 
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Man könnte ja aus den geschlossenen Stadorten neue Außenstellen von Universitäten machen und Studentenwohnheime, die Unis sind ja derzeit so überfüllt und müssen schon von Kirchen und öffentlichen Einrichtungen Sääle dazumieten um den Ansturm an Jungstudenten unterbringen zu können, vorallem auch nachdem so viele sich nicht zum freiwilligen Dienst bei der Bundeswehr melden sonder eben jetzt auch Studieren, dass wäre dann auch kein Todesurteil für die umliegenden Infrastruktur und die Gebäude würden sinnvoll genutzt werden.

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