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Duisburg: 200 Türken demonstrierten - Fünf Polizisten verletzt

Rund 200 Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund haben sich über Facebook verabredet, um am Sonntag in Duisburg-Hamborn gegen die kurdische Rebellen der PKK zu demonstrieren. Für diese Protestaktion gab es jedoch keine amtliche Genehmigung.

Trotz nicht vorhandener Anmeldung, erlaubte die Polizei den Demonstranten einen Marsch über eine festgelegte Route.

Als der Demonstrationszug an einer Gruppe Menschen vorbei kam, die sich als Kurden zu erkennen gaben, eskalierte die Situation etwas. Die Ordnungshüter inhaftierte zunächst fünf Personen wegen Widerstands gegen die Polizei und versuchter Befreiung von Gefangenen, dabei wurden auch fünf Beamte verletzt.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türke, Duisburg, Demonstration, PKK, Kurde
Quelle: www.derwesten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 16:38 Uhr von erw
 
+19 | -2
 
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wieso: können die ihre innenpolitischen probleme nicht bei sich lösen, sondern müssen das in deutschland klären?
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25.10.2011 16:51 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -1
 
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Solange die türkischen Neonazis nicht die Kurden: tottreten oder einige von deren Wohnungen abfackeln, solange ist das hier in Deutschland nicht so schlimm wie in der Türkei, wo bereits mehrere tausend Kurden allein durch Gewalttaten von "Grauen Wölfen" getötet wurden.

Die sich selbst als türkische Idealisten ansehende Gruppierung steht in Europa unter Beobachtung. Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen wirft ihr vor, „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beizutragen, und sieht in ihr „ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung“.

Viele Wissenschaftler stufen die MHP als extremistisch ein. Hauptgrund für diese Einschätzung waren die Aktivitäten von Anhängern der MHP in den 1980er Jahren, als die Türkei an den Rand eines Bürgerkriegs geführt wurde.

Ab 1968 begannen die „Grauen Wölfe“ mit Gewaltaktionen gegen die erstarkende türkische Linke.
In den 1970er und 1980er Jahren haben die Grauen Wölfe als paramilitärischer Arm der MHP die Militäroffensive der türkischen Regierung gegen die kurdische PKK unterstützt. 1980 wurde die MHP, wie alle anderen Parteien, nach dem damaligen Militärputsch verboten. Der Vorsitzende wurde mit einem später aufgehobenen Politikverbot belegt. Dennoch machten viele Anhänger der Grauen Wölfe im Laufe der 1980er Jahre Karriere beim Militär und anderen staatlichen Einrichtungen. Ende der 1980er wurde das Verbot der MHP offiziell wieder aufgehoben. Im Laufe der späten 1980er und 1990er Jahre wandelte die Partei sich. Sie ist heute überwiegend religiös orientiert und ultranationalistisch einzustufen.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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25.10.2011 16:56 Uhr von Ned_Flanders
 
+6 | -9
 
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in so einem Fall outen sich die Kurden urplötzlich.
Wenn´s dann wieder zurück in den "normalen" Alltag geht, sind sie wieder Türken.
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25.10.2011 17:10 Uhr von Clemens1991
 
+9 | -1
 
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Sofortige Ausweisung: Wer hier Stress macht, gehört abgeschoben.

Ganz einfach! Und meiner Meinung nach sollten sie ihren Flug noch selber zahlen! (angesichts von 2.000.000.000.000€ oder mehr Staatsschulden!

Null Toleranz gegenüber Intoleranten!
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25.10.2011 17:18 Uhr von DerTuerke81
 
+7 | -1
 
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News: Türkische und Kurdische Nazis sind das problem alle abschieben und dann ist ruhe

wegen solchen idioten bin ich bei keiner demo
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25.10.2011 17:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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Ich finds irgendwie lustig wie bei derartigen News momentan immer fast schon slapstick-artiges Understatement betrieben wird...:

"...eskalierte ETWAS....".....bei 5 verletzten Polizeibeamten.

Bei der News zur Demo in Stuttgart dasselbe:
"...verlief die Demonstration weitgehend friedlich...."
und gleich danach:
"Es wurden jedoch etliche Personen wegen Gewaltdelikten, Sachbeschädigungen und sonstigen Verstößen vorübergehend verhaftet. Die Polizei beschlagnahmte während ihres Einsatzes mehrere Schlagstöcke und musste Tränengas einsetzen."
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26.10.2011 05:16 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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ich kann nicht verstehen, dass die polizei eine unangemeldete demo überhaupt zulässt. nichts wäre passiert, hätten sie diese vollpfosten mit wasserwerfern zum teufel gejagt.

würde eine gruppe deutscher staatsbürger unangemeldet demonstrieren wären ruck zuck eine hundertschaft polizisten da und ürdden das geschehen sprengen.

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