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600 PS starker McLaren kann mit Nissan GT-R nicht mithalten

Auch der neue McLaren MP4-12C musste nun sein Potenzial auf der rund 21 Kilometer langen Nordschleife unter Beweis stellen. Dabei schaffte der Fahrer eine Zeit von unter 7:30 Minuten.

Und auch wenn die gefahrenen 7:28 Minuten. auf den ersten Blick sehr schnell sind, muss sich der rund 200.000 Euro teure Sportwagen doch dem 70 PS schwächeren Nissan GT-R beugen.

Denn dieser japanische Sportler ist trotz des Leistungsnachteils und etwa 400 Kilogramm mehr Gewicht etwa vier Sekunden schneller.


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WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Nissan, McLaren, Nissan GT-R
Quelle: www.evocars-magazin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 14:21 Uhr von AsphaltCowboy
 
+9 | -6
 
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Irgendwie passt das: rein Fahrdynamisch nicht zusammen, bei einem deutlich schlechteren Leistungsgewicht, verbunden mit geringerer Steifigkeit des Gesammtfahrzeugs, seitens des GTR wirkt das ganze so als ob nicht gleiche Bedingungen geherscht haben... Meine erste Idee wären z.B. die Reifen...

Ich will nicht sagen dass Nissan ein schlechtes Auto gebaut hat, ganz im Gegenzeil, aber wenn man die Daten und Auslegungen der beiden Fahrzeuge vergleicht, kommt mir das nicht ganz realistisch vor (wie gesagt unter gleichen Bedingungen...)
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25.10.2011 14:29 Uhr von jaxdeluxe
 
+10 | -3
 
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sinnlos: Wie der Quelle zu entnehmen ist, wurde die Zeit des Nissan von einem Nissan-Tesfahrer und die im MP4 von einem anderen Fahrer gefahren. Zusätzlich scheinen die Zeiten an unterschiedlichen Tagen gefahren wurden zu sein, was auf der Nordschleife schon einiges ausmacht.
Somit hat dieser Vergleichstest NULL Aussagekraft.
Um einen seriösen Test zu fahren müsste man mehrere Fahrer je mehrere Runden auf beiden Autos unter gleichen Bedingungen fahren lassen.

Da der Nissan bereits in mehreren Tests positiv aufgefallen ist, kann es natürlich sein, dass der Nissan auch bei einem echten Test den MP4 schlägt, jedoch ist dieser "Test" hier nicht aussagekräftig.

Edit: AsphaltCowboy war schneller als ich...

[ nachträglich editiert von jaxdeluxe ]
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25.10.2011 14:30 Uhr von TheBearezStrikesBack
 
+1 | -3
 
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@Asphalt: Vllt. Aerodynamik, Traktion etc.?

Es geht hier ja nicht rein um Beschleunigungs/Geschwindigkeitstest, sondern um Fahrmanöver auf der Nordschleife.

Da muss das Ding auch gut in die Kurven gehen können.
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25.10.2011 14:33 Uhr von Pilot_Pirx
 
+4 | -1
 
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GTR-Gehype halt das hat er eigentlich gar nicht nötig
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25.10.2011 14:38 Uhr von jaxdeluxe
 
+2 | -2
 
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@franz.g: Ich habe ja auch mit keinem Wort gesagt, dass der GT-R schlecht ist oder dergleichen.
Nur wenn man zwei Autos miteinander vergleicht und als Kriterium die Rundenzeit heranzieht, dann muss man nunmal auch vergleichbare Bedingungen schaffen.
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25.10.2011 15:11 Uhr von nonotz
 
+4 | -2
 
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bla bla: so sehr ich es dem nissan auch gönne, langsam gehen die "GT-R zieht den und den bla bla bla ab"-news auf den sack. das war wirklich schon oft genug hier.
meistens ist es dann auch noch ein hochgezüchteter tuner-wagen, so dass der vergleich sowieso fürn arsch ist.

oh gott, jetzt seh ich auch noch dass die news immer wieder vom selben autor kommen, kein kommentar...
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25.10.2011 19:39 Uhr von Sirios01
 
+2 | -1
 
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Wo steht denn die Zeit vom GT-R?

Am Ende des Videos sieht man ne Auflistung mit Zeiten und da ist der McLaren ja mal 6 Sekunden schneller als der Nissan. Ich finde daher passt die "News" und das Video nicht wirklicht gut zusammen.
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25.10.2011 21:00 Uhr von Iruc
 
+0 | -0
 
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das video: das Ende vom Video zeigt doch ganz klar wer der Herr am Ring ist.

Der Nissan Gt-R tauch sogar 2m al auf mit und ohne Semi-Slicks, aber beide male deutlich unter dem McLaren, was auch logisch ist. in anbetracht der Fahrleistungen. Wobei man natürlich berechtigt zugeben muss. die paar sekunden auf knapp 21km ist echt ne Leistung mit jedem wagen der in dieser Liste auftaucht.
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26.10.2011 10:46 Uhr von AsphaltCowboy
 
+0 | -0
 
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@TheBearezStrikesBack: Aerodynamik ist in diesem Vergleich kein Argument, ich bezweifle dass die McLaren Leute ein Auto mit Upforce gebaut haben. Der McLaren kommt der Keilform sowieso deutlich näher als der Nissan. Also können wir Downforce vernachlässigen.
Man kann sich also rein auf den Mechanischen Grip konzentrieren, wo man jetzt ein paar Punkte findet die sogar für den Nissan sprechen: Das Fahrwerk wurde auf der Nordschleife erprobt und abgestimmt. Des weiteren hat der Nissan durch die Trans Axle Bauweise eine ziemlich gute Gewichtsverteilung.
Der McLaren hat einen Mittelmotor, Carbonmonocoque und reinen Heckantrieb. Das spricht für Extreme Steifigkeit, gute Gewichtsverteilung und gute Fahrbarkeit, da keine Antriebseinflüsse in der Lenkung...
Aber dass ist alles erstmal vernachlässigbar, wenn man schlechte Reifen hat. Reifen sind im Rennsport alles! Wenn man nur Semislicks statt normalen Straßen ,,Sport"- Reifen aufzieht, hat man gleich Rundenzeiten jenseits von gut und böse...

PS: Ich bin aktiv im Rennsport (Eine kleine aber doch bekannte Formel rennklasse;)
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30.10.2011 11:19 Uhr von wussie
 
+0 | -0
 
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Der Fahrer: Schon alleine der Fahrer kann auf der Nordschleife einen Unterschied von bis zu 30 Sekunden ausmachen, bei identischem Auto. Und dabei rede ich nicht von Profi vs. Amateur, sondern von Profi vs Profi.
Diese Tests werden halt von den Herstellern gemacht. Fahrer kosten Geld und die Nordschleife kostet 35.000 Euro pro Tag. Auch ist der logistische Aufwand nicht zu unterschätzen. Deswegen sind ja so viele Reifenhersteller am Nürburgring mit Testcentern und auch die Autohersteller werden immer mehr.

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