25.10.11 11:45 Uhr
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Nach Tod von Marco Simoncelli: Streckenbetreiber weisen Schuld von sich

Laut Razlan Razlani, Sicherheitschef des Sepang International Circuit, handelte es sich bei dem tödlichen Vorfall um einen reinen Rennunfall. Jegliche Schuld der Streckenbetreiber wurde zurückgewiesen.

Die Betreiber selbst sagen, dass Sepang die höchsten Sicherheitsstandards für Rennkurse erfüllt, denn die Sicherheitsbedingungen der Rennstrecke seien von der FIM geregelt. Auch das medizinische Team habe nach den besten Normen und Verfahren gehandelt, aber die Verletzungen waren zu schwer.

Marco Simoncelli war vergangenen Sonntag während des Rennens auf der Strecke in Malaysia gestürzt und anschließend von Colin Edwards und Valentino Rossi überrollt worden. Sein Vater und seine Freundin mussten das Unglück live an der Strecke miterleben.


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WebReporter: polotaxi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Schuld, Betreiber, Rennstrecke
Quelle: www.sport.de

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