25.10.11 11:45 Uhr
 367
 

Nach Tod von Marco Simoncelli: Streckenbetreiber weisen Schuld von sich

Laut Razlan Razlani, Sicherheitschef des Sepang International Circuit, handelte es sich bei dem tödlichen Vorfall um einen reinen Rennunfall. Jegliche Schuld der Streckenbetreiber wurde zurückgewiesen.

Die Betreiber selbst sagen, dass Sepang die höchsten Sicherheitsstandards für Rennkurse erfüllt, denn die Sicherheitsbedingungen der Rennstrecke seien von der FIM geregelt. Auch das medizinische Team habe nach den besten Normen und Verfahren gehandelt, aber die Verletzungen waren zu schwer.

Marco Simoncelli war vergangenen Sonntag während des Rennens auf der Strecke in Malaysia gestürzt und anschließend von Colin Edwards und Valentino Rossi überrollt worden. Sein Vater und seine Freundin mussten das Unglück live an der Strecke miterleben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: polotaxi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Schuld, Betreiber, Rennstrecke
Quelle: www.sport.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
Italien: Ausländerfeindliche Aktion? Palmen vor Mailänder Dom angezündet
USA: Vergewaltigte Frauen müssen Tätern Umgang mit Kindern zugestehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue "Miss Germany": Schülerin aus Leipzig holt sich den Titel
Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?