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Paläontologie: Neue Erkenntnisse über das Aussterben der Mammuts

Forscher der Universität von Western Ontario in London (Kanada) untersuchten jetzt den Zahnschmelz von Mammutfossilien. Aufgrund des Ergebnisses schließen die Forscher daraus, dass die Mammuts nicht wie bisher angenommen durch eine große Dürre ausstarben.

Bei der Zahnschmelzanalyse fanden sie unter anderem Sauerstoff-Isotope, die auf ein warmes und trockenes Klima hinweisen. Wiederrum ergab ein anderes Isotop, dass genug Regen fiel, sodass genügend Nahrungspflanzen vorhanden waren.

Die Forscher gehen davon aus, dass die Mammuts wie heutige Elefanten die grünen Flächen des Landes aufsuchten und so natürlich eine leichte Beute für ihre Jäger waren. Das amerikanische Mammut starb also vor 11.000 Jahren sehr wahrscheinlich durch seine Jäger und einen leichten Klimawandel aus.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Aussterben, Mammut, Paläontologie
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 11:15 Uhr von Klecks13
 
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"...und einen leichten Klimawandel" - das Ende der Eiszeit? Was Forscher so als "leichten" Klimawandel bezeichnen... Soll nur ja keiner auf die Idee kommen, Klimaveränderungen wären was natürliches. ;-)

Sooo neu ist die Erkenntnis nicht. Die Dürre war nur eine von vielen Theorien, und nicht gerade die überzeugenste.
Man geht eigentlich schon länger davon aus, dass die eiszeitliche Riesenfauna Schwierigkeiten mit der Anpassung an das zunehmend wärmere Klima hatte; die Jäger -vor allem der Mensch- haben den angeschlagenen Populationen dann den Restt gegeben.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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09.02.2012 11:10 Uhr von Il_Ducatista
 
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das heisst: vor 11.000 Jahren gab es also menschliche Jäger / "Ur" Indinaner in Amerika?

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