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Haushaltshilfe: Früher Luxus - Heute normal

Gärtner, Kindermädchen oder Putzfrau, laut Berechnungen des Instituts für deutsche Wirtschaft Köln (IW Köln) haben heutzutage ca. 4,5 Millionen Haushalte eine Haushaltshilfe.

Eine Forsa-Umfrage ergab, dass 44 Prozent der Befragten mehr Zeit für ihre Familie haben möchten. Deshalb beschäftigen sie eine Haushaltshilfe. Immer mehr Senioren und berufstätige Frauen gehen diesem "Trend" nach.

95 Prozent der Haushalte beschäftigen ihre Helfer schwarz, da sie höhere Kosten durch eine Anmeldung erwarten. Sollte das Finanzamt dahinterkommen, kann es für beide Seiten eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geben.


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WebReporter: kostenix
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Luxus, Ratgeber, Haushalt, Haushaltshilfe
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2011 08:42 Uhr von kostenix
 
+5 | -2
 
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Joa, so ne Haushaltshilfe... hm... brauch ich das? Im Moment denke ich, brauche ich sie nicht. Und nein, ich wohne schon seit 11 Jahren nicht mehr im Hotel Mama :)
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25.10.2011 09:22 Uhr von Filzpiepe
 
+17 | -4
 
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Bis zu drei Jahren Donnerwetter...

Soviel bekommt man ja kaum, wenn man kleine Kinder vergewaltigt!

Aber hierbei betrügt man ja auch den Staat um ein paar Euro! Ist natürlich schlimmer!

pff
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25.10.2011 09:32 Uhr von aspi
 
+13 | -0
 
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Sind unter den 4,5 Millionen Haushalten auch Haushaltshilfen dabei, die aufgrund ihres zeitraubenden Jobs eine Haushaltshilfe benötigen?
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25.10.2011 10:35 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -4
 
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Wir haben: eine Haushaltshilfe und ja, wir bescheissen den Staat.

Wenn mich jemand bescheisst, dann bescheiss ich zurück!
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25.10.2011 10:39 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -6
 
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4,5 millionen bonzen-haushalte? kaum zu glauben.

von wegen normal. die meisten leute kommen auch ohne haushaltshilfe wohl eher mal gerade so über die runden.

typisch bild halt. mit realität haben deren phantasien oftmals nciht viel zu tun.
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25.10.2011 11:26 Uhr von Alh
 
+5 | -3
 
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Klar: braucht man eine Haushaltshilfe.
Der Mann will ja schließlich den ganzen Tag arbeiten und die Frau will natürlich auch arbeiten und beide wollen Karriere machen. Tja und beide wollen aber auch ein schönes, gemütliche, aufgeräumtes Heim und gesundes, natürliches, selbstgekochtes Essen und beide wollen natürlich Kinder, weil das einfach dazu gehört zu einem glücklichen Leben.
Nun und vor lauter Selbstverwirklichung übersieht man dann, dass diese Dinge nur zu realisieren sind. Wenn entweder der Mann oder die Frau zuhause bleibt oder man eben das Geld, welches die Frau in ihrem Job verdient dafür hernimmt um eine Haushaltshilfe oder Tagesmutter zu bezahlen.
Dafür nimmt man dann in Kauf, dass die Kinder entwicklungsgestört sind, aber egal. Dann fährt man sie halt einmal die Woche zum Logopäden, Ergotherapeuten und Kinderpsychologen.
Nur noch krank diese Entwicklungen.
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25.10.2011 11:44 Uhr von 1234321
 
+2 | -10
 
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Ich war mit 2 Au-Pairs befreundet. Die eine hatte ihre Stelle schon 2 mal gewechselt, weil der Hauherr nachts in ihr Schlafzimmer kam...

Auch die Andere berichtete von solchen Vorfällen.

Wie ihr seht, gehts dabei also nicht um eine Küchenhilfe, sondern um eine zusätzliche Spermaentsorgung.
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25.10.2011 11:57 Uhr von Azureon
 
+2 | -3
 
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Reiche werden reicher arme werden ärmer. Mehr Armut, mehr Angebote an Haushaltshilfen, mehr Beschäftigung, mehr Dumping. Das ganze sagt nichts über den Wohlstand aus, eher über die Kluft zwischen Arm und Reich. Je mehr Leute bereit sind die Haushaltshilfe zu mimen, desto billiger werden sie, desto mehr können sich eine leisten.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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25.10.2011 12:45 Uhr von vorhaengeschloss
 
+1 | -3
 
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@easy82: "Früher sind Frauen zuhause geblieben und haben geputzt, gespült und gebügelt. Heute gehen sie lieber einkaufen.

Das geht so nicht weiter. Frauen sollten zurück an den Herd."

Na da wo ich aufgewachsen bin ist Mutti auch arbeiten gegangen. Und ich muss sagen es hat mir an nichts gefehlt. Dann war ich eben manchmal bis 18 Uhr im Kindergarten, hat auch nicht geschadet. Haushaltshilfe gabs auch keine, wir haben das so geschafft.
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25.10.2011 13:14 Uhr von HartzFear
 
+1 | -1
 
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Bei ca. 40 Mio Haushalten in Deutschland im Jahre 2006, wären das ja über 10%, die eine Haushaltshilfe beschäftigen. Von schwarzbeschäftigt oder nicht mal abgesehen. Ich kenne eine ganze Menge Leute, und nicht einer hat/hatte jemals eine Haushaltshilfe. Könnte man sich fragen, ob die oberen 10.000 einfach 4-5 Bimbos eingestellt haben, weil sie keine Lust mehr haben ihre Scheiße aus den Riesenvillen selbst zu schrubben. Anders kann ich mir die 4,5 Mio Haushalte + dazugehörigen Hilfen nicht erklären.
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25.10.2011 13:39 Uhr von bodensee1
 
+0 | -1
 
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Glaube den Zahlen nicht der normale Mittelstand hat es immer schwerer, da blebt kein Geld für ne Haushaltshilfe.
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25.10.2011 13:42 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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Lustig, wie sofort wieder gegen "die fiesen Bonzen" gehetzt wird - dabei bleibt gerade in den reichen Familien die Frau (bzw. seltener der Mann) zuhause und erledigt den Haushalt.


Ich habe eine (angemeldete) Haushaltshilfe, welche wöchentlich für 3-5 Stunden vorbei kommt, den Hausputz erledigt und, wenn ich dazu keine Zeit hatte, die Wäsche erledigt.

Kenne aber auch ein paar Studenten (bzw. WGs), welche sich diesen kleinen und vergleichsweise günstigen Luxus gönnen. Die ~50-100€ pro Monat tun nicht weh, dafür wird das eben auch wirklich super erledigt und man hat Zeit für andere Dinge bzw. die Sachen bleiben nicht unerledigt.

Das Gleiche gilt ja auch für Hausmeister-/Gartenservice und Fahrzeugreinigung. Die gesparte Zeit ist viel mehr wert, als der (nicht geringe) Preis, den man dafür zahlt.


Manche hier scheinen wirklich zu denken, dass es darum geht, dass eine Person quasi ausschließlich in einem Haushalt arbeitet.
Da wundert es mich dann auch nicht, wenn die pure Armut aus euch spricht, denn wer nicht mal solch einfache Dinge so verstehen kann, wie sie sind, der findet auch keinen ordentlichen Job.
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25.10.2011 16:37 Uhr von wrazer
 
+1 | -1
 
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Normal: Erreicht man einen Anteil von 10% Einer Bevölkerungsgruppe gilt es also bereits als "Normal".

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