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Google: Personenfinder soll der Türkei nach dem Erdbeben helfen

Wegen des Erdbebens in der Türkei hat sich der amerikanische Internetkonzern Google dazu entschieden, einen Personenfinder-Dienst zu starten

Bei diesem Dienst kann man Personen in eine Datenbank hinzufügen, indem man den Familien- und aktuellen Namen in eine Datenbank eingibt.

Der Dienst soll den Familien, die noch Personen vermissen, helfen und den Rettungsteams die Arbeit erleichtern. Das Tool von Google wurde auch bei dem schweren Erdbeben in Haiti 2010, sowie bei den Katastrophen in Japan und Neuseeland verwendet.


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WebReporter: da_benzel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Türkei, Google, Erdbeben, Vermisste
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 20:34 Uhr von da_benzel
 
+2 | -2
 
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Ich finde, man sollte dieses Tool von zwei Seiten sehen.
Einerseits ist es eine gute Möglichkeit, für die Menschen dort gewissheit zu haben, wenn sie Wissen, das ein vermisst geglaubtes Familiemitglied noch lebt.
Andererseits sieht man Google als Datenkrake, die sich noch mehr Personen in ihre Datenbanken lädt und die "Virtuellen Visitenkarten" noch weiter verfeinert.
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24.10.2011 20:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -10
 
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Na, da sollte Google aber erstmal die Erlaubnis der türkischen Regierung einholen. Da darf nicht jeder helfen...
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24.10.2011 21:52 Uhr von sabun
 
+1 | -5
 
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Können die in Van PC? das war meine Frage.
Und die Türkei hatte Glück und verwechselte YouTube nicht mit Google. YouTube war eine Zeit in Erdowahnsland gesperrt.

Dürfen die Türken im Türkenland PC?
Ist ja eine Christliche Endeckung. Jeder Fortschritt ist im Islam-Land verboten bzw. wird nicht gern angesehen.
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25.10.2011 04:43 Uhr von AOC
 
+2 | -2
 
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Seid wann braucht die Türkei hilfe von der außenwelt???
Die klappen einfach die Bibel (Koran) auf, der rest erledigt sich von ganz alleine........
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25.10.2011 10:00 Uhr von nennmichabi
 
+0 | -1
 
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@sabun: du hast wohl die islamischen Staaten mit dem mittelalterlichen Europa verwechselt ;)

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