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Tony Blair wird Berater von Diktator Nursultan Nasarbajew

Der britische Ex-Premierminister Tony Blair hat einen neuen Job. In Zukunft berät er den kasachischen Staatschef Nursultan Nasarbajew in Wirtschaftsfragen.

Dafür soll er jährlich acht Millionen Pfund erhalten. "Beide kennen und schätzen sich seit Jahren", so ein Sprecher von Nasarbajew.

Der Politologe Nurlan Jerimbetow meint, dass Blair lediglich als Aushängeschild benötigt werde. "Ich glaube nicht, dass Blair in Kasachstan Betriebe und Getreidefelder inspiziert", so Jerimbetow.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Job, Diktator, Berater, Tony Blair, Nursultan Nasarbajew
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 17:40 Uhr von verni
 
+5 | -1
 
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Na dann: würde ich ihm danken wenn er diesen maroden Blair gleich dort aufnem Ackerfeld arbeiten lässt damit der Schnösel mal weiss was schaffen ist. 8 Millionen Pfund, für nen typen der doch normal im britischen Knast sitzen müsste.
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24.10.2011 17:41 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+9 | -2
 
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@ MiaWuaschd: Jedes politische System auf dieser Welt - und zwar ausnahmslos, ganz gleich ob es sich um eine totalitätre (evtl. religiös-fundamentalistisch) Diktatur, eine Monarchie, eine autoritäre (Millitär-)Diktatur (evtl. sultanistisch), eine Stammes-/ Clanherrschaft oder einen freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaat (ganz gleich ob parlamentaristischer, semi-parlamentaristischer oder (Semi-)präsidentieller Ausprägung, ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Ansonsten bricht es zwangsläufig über kurz oder lang zusammen. Selbst dann, wenn ein System einzig und allein die Machthaber bereichern und die Bevölkerung auszubeuten versucht, geht es ohne Unterstützung nicht.

Klar verschlingt eine Demokratie unheimlich viel Transaktionskosten. Sie funktioniert (so glaube ich) ohnehin auch nur ab einem Minimum an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Eine autoritäre Diktatur ist nicht ganz so teuer. Hier bedarf es einer schlagkräftigen Schlägertruppe - und ab und zu muss man mal einen hängen, damit ein Exempel statuiert werden kann. Eine totalitäre Diktatur ist da schon etwas teurer, denn hier will man darüber hinaus auch noch eine Ideologie durchsetzen.

Aber: Umso höher der Widerstand in der Bevölkerung ist, desto teurer wird eben auch die o.a. Schlägertruppe. (An Personal und Waffen). Deshalb wird jeder vernüftige Diktator ab und zu Wahlen (wahrscheinl. manipuliert) durchführen müssen.
1. Um den Schein der Legalität zu wahren
2. Um herauszubekommen, wie er z.Zt. in der Gunst der Bevölkerung steht - um abzuwägen, inwieweit die finanzielle Bedarf der Schlägertruppe nach oben korrigiert werden muss.
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24.10.2011 19:53 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -2
 
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@Abdul_Tequilla du zpckst zuviele Witschaftssimulationsspiele^^

Der Unterschied zwischen Diktator und Demokratie ist nur die Anzahl der Personen an der Spitze.
Während in einer Diktatur einer Gesetze bestimmt die dem Volk nicht gefallen bestimmen in einer Demokratie mehrere die Gesetze die dem Volk nicht gefallen.
Während allerdings in der Diktatur der Anschein ist das der Diktator der einzigste ist der das jeweilige will, macht es in der Demokratie den Anschein das es nach der Mehrheit des Volkes geht was aber einTrugschluss ist weil zwar die Vertreter gewählt wurden (durch das Volk) die Vertreter allerdings wiederum nur das machen was ihnen gefällt bzw. das von der Geldlobby vorgegebene.

Es wäre einfacher und billiger wenn das Volk sich gleich einen Diktator auf 4 Jahre wählen würde und die ganzen Parasiten die sich sowieso nur an den Steuergeldern bereichern zum Teufel zu schicken. Kommt nämlich aufs gleiche hinaus.

Der Vorteil der heutigen Demokratie ist, wenn man Geld hat kauft man sich die Politiker und läßt seine Interessen durchsetzen. Das ist angenehm für den Mann im Hintergrund (er brauch keine Angst haben das das Volk eines Tages ihn aufhängt) und für die gekauften Politiker gibt es genügend Freiraum sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben und es ändert sich trotzdem nichts.

Die Demokratie von der du so träumst gibt es nicht, das ist eine reine Show und das erkennt man wenn man sich ganz genau das Wahlsystem anguckt. Irgendwo verborgen lacht sich einer über eure Dummheit kaputt.
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24.10.2011 21:57 Uhr von mayan999
 
+1 | -0
 
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tja: scheisse zieht bekanntlich fliegen an ;-)
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25.10.2011 10:07 Uhr von Loxy
 
+0 | -0
 
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Ach, jetzt wird mir klar was er mit "New Labour" meinte...

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