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Österreich: Elternverband will Versteuerung von Gewalt-Spielen

Wie bei der Tabaksteuer fordert nun der Elternverband aus Niederösterreich auch eine Steuer auf gewaltverherrlichende Spiele und Medien. So sollen Zocker einen Beitrag für die "schwierigere Präventionsarbeit in der Kinder- und Jugenderziehungsarbeit leisten."

Die Steuer soll primär in die Schulinfrastruktur, Nachmittagsbetreuung, Nachhilfe oder Schulsozialarbeit fließen. Aber auch der österreichische Familienlastenausgleichsfonds und die öffentlichen Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen könnten ein Stück vom Steuerkuchen abbekommen.

Nicht zuletzt verspricht sich der Elternverband selbst steuerliche Vorteile. Die Höhe der Steuer ist allerdings noch nicht bekannt. Genauso unbekannt sei der wissenschaftliche Nachweis einer negativen Beeinflussung auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch Gewaltspiele.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Österreich, Steuer, Game, Eltern, Shooter
Quelle: winfuture.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 15:47 Uhr von BoscoBender
 
+3 | -0
 
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Ja bitte Dann aber auch Tabak und Alkohol die Steuer verdoppeln...
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24.10.2011 15:49 Uhr von Katerle
 
+0 | -2
 
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richtig so aber wenn man in die richtung geht, dann sollte auch ein anreiz geschaffen werden, zb lernspiele oder programme zu fördern
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24.10.2011 15:57 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -0
 
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aber nicht auf der 360 und PS3 Und wenn kann man nicht online spielen...
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24.10.2011 16:23 Uhr von sgitte
 
+5 | -0
 
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Aha: ist das nicht ein Alibi für Erziehungsberechtigte und Erziehende sich aus der Verantwortung zu ziehen und zu sagen "Ja, aber wir haben doch die Steuern brav gezahlt, unsere Schuld ist es nicht..." ???
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24.10.2011 17:49 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Früher lag die Erziehungsverantwortung bei den: Eltern. Selbst meine Eltern sahen sich noch genötigt zu bestimmen, wieviel TV ich gucken durfte und womit ich spielen durfte. Und ich denke, ich bin einigermaßen gut gelungen. Heutzutage wird die Erziehungsverantwortung an RTL und Playstation abgegeben. Dabei liegt es doch in der Verantwortung der Erziehunberechtigten, ob überhaupt Fernsehengeschaut und Playstation gespielt wird. Auch liegt es an den Eltern den Kindern klarzumachen, dass das mit dem Rauchen keine gute Idee ist und Alkohol auch mit gebotener Vorsicht genossen werden sollte. Wenn die Eltern ihren Job wieder ernster nähmen, bräuchte man nicht einmal die Hälfte an Jugendschutzgesetzen.
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24.10.2011 18:03 Uhr von zkfjukr
 
+1 | -0
 
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Ich will eine Gebühr für dumme Forderungen!!

Los elternverband, ich will 10000000 tacken sehen!
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24.10.2011 21:56 Uhr von sabun
 
+0 | -4
 
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Ich bin für: eine Abschaffung (Verbot) solcher Spiele. Wder am PC noch im Internet.
Ich möchte keine Gewalttätigen Jugendlichen in unserer Gesellschaft haben.

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