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Schottland: Homophobe verbrennen schwulen Barmann bei lebendigem Leib

Im schottischen Ayrshire kam es offenbar zu einem besonders grauenvollen Verbrechen.

Wahrscheinlich homophobe Täter haben den schwulen Barmann Stuart Walker brutal verprügelt und bei lebendigem Leib verbrannt.

Die Polizei ist sich ziemlich sicher, dass die sexuelle Orientierung das Motiv für die Ermordung des 28-Jährigen ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mord, Schottland, Homophobie
Quelle: www.telegraph.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 13:07 Uhr von Ned_Flanders
 
+20 | -13
 
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Diese News speichere ich mir mal ab, für die HIRNIS, die einige spezielle Länder außerhalb der EU als mittelalterlich bezeichen...
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24.10.2011 13:18 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -3
 
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Einfach Krank !! Ich hoffe, die Polizei bekommt alle Beteiligten zu fassen !!
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24.10.2011 13:32 Uhr von memo81
 
+6 | -10
 
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Homophob? An der Religion lag es diesmal GANZ SICHER NICHT???

Erinnert mich an die Bezeichnungen "Ehrenmord" VS "Familiendrama".

Hier haben wir "Religiöse Motive" VS "Homophob".

Ein Wort, um ganze Völker in den Dreck zu zieh, ein Wort, um es nur auf ein paar Individuen einzugrenzen.

Überall in den Nachrichten anderer Länder gibt es Propaganda, nur bei uns nicht...
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24.10.2011 13:58 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -15
 
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24.10.2011 14:28 Uhr von indi1234
 
+1 | -3
 
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@BoscoBender: Ok, das man Leute umbringt, nur, weil die sexuelle Neigung dieser Leute nicht ins eigene Weltbild passen, ist schon krass.

Vielen Schwulen sieht man es einfach an das sie schwul sind, oder erkennt es an ihrer Aussprache, bzw. Gehabe.

Da kann man nichts für sich behalten.
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24.10.2011 14:31 Uhr von Cheshire
 
+9 | -0
 
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@BoscoBender: Zitat: "Abgesehen davon wen intressiert es das er schwul ist hätte er einfach für sich behalten sollen"

Du meinst eher "verstecken sollen" oder?
Die Frage ist eher, wo endet "für sich behalten" und wo beginnt "verstecken"...
Was ist denn wenn er mit seinem Freund durch die Stadt lief und ihn dort geküsst hat... Hätte er das "für sich behalten" sollen?
Umgekehrt dann die Frage, wen interessiert es, daß Du hetero bist, kannst Du das nicht für Dich behalten?
Und trotzdem, auch wenn Du niemandem etwas explizit sagen würdest, würdest Du trotzdem das Recht haben wollen Deine Freundin in der Stadt zu küssen, oder?
Ich sehe nicht, wieso nicht Schwule in einem normalen sozialen Umfeld genauso handeln können sollten wie jeder Heterosexuelle auch...
Und in so einem Fall - wenn man sich nicht versteckt - ist es relativ leicht mit zu bekommen, daß jemand schwul ist, auch wenn er es niemandem direkt sagt...
Dieser Mann hatte genauso ein Recht darauf, sein Leben zu leben ohne sich zu verstecken, wie Du es wohl auch hast, aber Dein letzter Satz impliziert, daß seine grausame Ermordung seine eigene Schuld war, weil er sich ja geoutet hat...
Ich verstehe nicht wie Du ihm die Schuld geben und damit die Tat implizit gutheißen kannst.
Unabhängig davon ob Dir sein Lebensstil bzw seine sexuelle Ausrichtung gefällt oder nicht ist er immernoch ein Mensch gewesen und ich würde es KEINEM Lebewesen wünschen, so getötet zu werden...

Es ist traurig zu lesen, daß diejenigen, die nicht selbst Toleranz für andere Lebensweisen aufbringen können, danach schreien, daß Leute es halt "für sich behalten" sollen, was sie machen.
Könnt ihr nicht einfach Menschen akzeptieren, wie sie sind, ihr müsst ja nicht mitmachen bei ihrem Lebensstil!
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24.10.2011 14:35 Uhr von BoscoBender
 
+3 | -5
 
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Ist trauriger weise so: Kenne viele und meine besten freunde sind schwul...
Aber würde niemals diese Menschen wegen ihrer neigung diskrimienieren ...
Ist es einfach so das diese menschen die HOMOPHOBE sind keine Lebenserfahrumg haben und hinterweltlich leben ...
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24.10.2011 15:12 Uhr von 1234321
 
+1 | -5
 
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Alle meine Freunde sind schwul. Ich würde sie niemals dafür diskrimieren wollen.
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24.10.2011 17:39 Uhr von memo81
 
+4 | -1
 
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@artiom: Dass DU hier immer noch rumtrollen "darfst" ist mir ein Rätsel...
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24.10.2011 19:01 Uhr von 1234321
 
+1 | -1
 
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@ arti: es war doch ein scherz ;-)
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24.10.2011 20:29 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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memo81: Ist doch schon mindestens sein 3.-Account und lange ist der hier auch nicht mehr da.

Offensichtlich beschäftigt ihn das Thema so sehr, dass er sich immer neu anmelden muss.

Aber ist ja bekannt, woran sowas oft liegt:
http://psycnet.apa.org/...
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24.10.2011 20:43 Uhr von indi1234
 
+2 | -2
 
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Im Grunde: habe ich ja auch nichts gegen Schwule.

Jedermann sollte so leben können wie es gefällt, jedoch ohne den anderen damit auf die Nerven zu gehen.

Fall:
Ich hatte mal einen guten Bekannten, der, wie man so schön sagt, eine richtige Tunte ist.

Der hatte mittlerweile ein Gehabe an den Tag gelegt, dass es nicht mehr erträglich war.

In diesem Zusammenhang stelle ich mal die Frage, wo fängt Tolleranz an, wo hört sie auf, wenn ich mich persönlich belästigt fühle?
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24.10.2011 21:55 Uhr von Again
 
+2 | -0
 
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indi1234: "In diesem Zusammenhang stelle ich mal die Frage, wo fängt Tolleranz an, wo hört sie auf, wenn ich mich persönlich belästigt fühle? "
Easy. Dein Bekannter muss in diesem Fall einfach tolerieren, dass du dich genervt fühlst. Du hängst doch ansonsten wohl auch nicht mit Nervensägen (ob schwul oder nicht spielt keine Rolle) herum, oder?
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25.10.2011 07:57 Uhr von d-fiant
 
+6 | -0
 
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Heteros sind nicht anders Viele beschweren sich immer dass Schwule so offensiv mit Ihrer Sexualität umgehen. Sie argumentieren dass es unnötig sei sich und seine Sexualität so öffentlich zu machen.

Nur um diesem Argument mal etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Heterosexuellen machen es genau so. Wir bekommen es nur nicht mehr mit weil es in unseren Alltag so eingeflossen ist dass es völlig gewöhnlich wirkt und sich keiner mehr darüber wundert.

Werbung, Fernsehen, Kino, Schule, Arbeitsplatz, Restaurant, Club. Überall könnt ihr heterosexuelles Verhalten beobachten das wie selbstverständlich gelebt wird. Mehr wollen die Schwulen auch nicht, und ich denke die Menschen werden sich daran gewöhnen.

Ich möchte niemanden mehr der sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt und gemuted fühlt. Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden und das auch äußern dürfen.

@Thema: Die Sache mit dem Barmann ist verabscheuuungswürdig..
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25.10.2011 08:30 Uhr von SniperRS
 
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@d-fiant: >"Viele beschweren sich immer dass Schwule so offensiv mit Ihrer Sexualität umgehen. (...) Die Heterosexuellen machen es genau so."

Ach ehrlich? Ich wüsste nicht, wann ich das letzte mal bunt angemalt und (nahezu) nackt auf der Straße meine Genitalien präsentiert und wilde Zungenküsse ausgetausch hätte. Es gibt sie schon, die sexuellen Exhibitionisten. Ich möchte nicht bestreiten, dass das auch bei Heteros vorkommt, aber der Punkt ist: Ich glaube eher solches Verhalten wird kritisiert. Und wenn Man(n) dann sogar von einem faltigen Renter angesprochen wird, der gerade "was Geiles" sucht, dann ist man in Köln wenn CSD ist. ;-) (Ist zum Glück nicht mir passiert, aber ich habe keinen Grund die Quelle anzuzweifeln.)


@NEWS:
Ich frage mich, ob das nicht wieder so eine klassische Vorverurteilung ist. Der Grund für den Mord ist sowieso relativ egal, aber für mich klingt das so, als ob man aus dem Umstand dass er schwul und die Täter offenbar religiös waren vorschnell ein Motiv ableitet. Man kennt das ja: Ist das Opfer Ausländer ist der Täter ja auch immer direkt ein Ausländerfeind, auch wenn Ausländerhass gar nicht das Motiv war.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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25.10.2011 08:37 Uhr von Again
 
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SniperRS: "Ich wüsste nicht, wann ich das letzte mal bunt angemalt und (nahezu) nackt auf der Straße meine Genitalien präsentiert und wilde Zungenküsse ausgetausch hätte."
Tja und viele Schwule und Lesben wissen das auch nicht. Aber du kannst ja mal ein paar Heteros von der Love Parade fragen.

"Es gibt sie schon, die sexuellen Exhibitionisten. Ich möchte nicht bestreiten, dass das auch bei Heteros vorkommt, aber der Punkt ist: Ich glaube eher solches Verhalten wird kritisiert."
Was mir aufgefallen ist: In einer News über Homosexuelle kommt der Vorwurf einfach immer wieder, auch wenns in der News (wie hier) um was völlig anderes geht. Hängt wohl damit zusammen, dass man Schwule eher in einen Topf wirft als Heteros.

"Und wenn Man(n) dann sogar von einem faltigen Renter angesprochen wird, der gerade "was Geiles" sucht, dann ist man in Köln wenn CSD ist. ;-)"
Und auf der Reeperbahn wird man völlig überraschend von Nutten angesprochen.
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25.10.2011 08:45 Uhr von SniperRS
 
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@Again: >"Tja und viele Schwule und Lesben wissen das auch nicht. Aber du kannst ja mal ein paar Heteros von der Love Parade fragen."

Das glaube ich Dir. Und was die Love-Parade betrifft: Das ist wohl fraglos genauso ein Sammelbecken für Exhibitionisten.

>"Was mir aufgefallen ist: In einer News über Homosexuelle kommt der Vorwurf einfach immer wieder, auch wenns in der News (wie hier) um was völlig anderes geht."

Mag sein. Aber von mir kam der Vorwurf ausdrücklich nicht, ich wollte nur klarstellen wogegen sich meiner Meinung nach die Kritik hauptsächlich richtet.

>"Und auf der Reeperbahn wird man völlig überraschend von Nutten angesprochen."

Deshalb meide ich Großstädte (und besonders solche Ecken): Sie haben eben alle zu viel zu bieten, mit dem ich mich nicht anfreunden könnte. Man kann aber eine Veranstaltung in einer Stadt nicht mit der Reeperbahn vergleichen. Zumal meine Quelle dort nicht absichtlich war, sondern wegen eines Geschäftstermins. Ich finde es sollte bei solchen Veranstaltungen generell Grenzen geben (bzw. jeder selbst sollte sie sich setzen), wenn sie in aller Öffentlichkeit stattfinden.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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25.10.2011 09:10 Uhr von d-fiant
 
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@SniperRS: Heteros machen das anders, sie sind viel etablierter auch in Ihrem Auftreten, daher müssen sie nicht mehr mit solchen Signaltechniken arbeiten sondern haben Ihre Standardverhalten:

In Filmrollen tritt immer Männchen mit Weibchen auf (er der Held, sie die zu Beschützende), Im Restaurant hofiert der Mann die Frau (sie aufgebrezelt, er distinguiert - alles Rollen lange eingespielt), Hetero Päärchen gehen Händchenhaltend durch die Fußgängerzone, sitzen knutschend auf der Parkbank, "Er" wird mit "Partnerin" bei offiziellen Anlässen erwartet, in der Familie wird der junge Mann gefragt wann er sich denn endlich eine "kleine Freundin" zulegt, usw...

Im Grunde ist es alles Diskriminierung.

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