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Weibliche Street Art: Frauen verschönern Statuen mit Häkel-Bikinis und Wollmützen

Zwei junge Münchnerinnen bezeichnen sich als sogenannte "Rausfrauen", deren Hausarbeiten in die Stadt getragen werden und als "Guerilla Knitting" bezeichnet werden können.

Sie häkeln Bikinis für Statuen oder setzen Stromkästen Wollmützen auf. Ihre Kunst ist sozusagen die weibliche Variante der Street Art.

Hinter den Künstlerinnen stecken Sissi und Hermine, die Stricken nicht als verpöntes Hausfrauenhobby sehen. Vielmehr sehen sie ihre "Verstrickung" als feministisches Statement: "Sie soll eher zum Schmunzeln und Stutzen bringen", erklärt Hermine.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Kunst, Mütze, Street Art, Rausfrauen
Quelle: www.sueddeutsche.de
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25.10.2011 00:13 Uhr von Floppy77
 
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@Flaming: In Bayern ticken die Uhren halt langsamer, da kommen die dann auch erst Jahre später mit sowas daher.

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