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Kritik an "Spiegel"-Reporterin, die sich neben Gaddafi-Leiche fotografieren ließ

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" ist eine Reporterin abgebildet, die sich neben dem getöteten Diktator Muammar al-Gaddafi fotografieren ließ.

Zu solch trophäenhaften Fotos wird zunehmenden Kritik laut, schließlich gilt die Forderung des Deutschen Journalistenverbands, wonach Reporter "kritische Distanz" zu wahren haben.

Es stellt sich im Umgang mit getöteten Despoten die Frage, inwieweit sich Reporter hier neutral zu verhalten haben und die Würde der Betroffenen zu wahren ist.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Kritik, Leiche, Muammar al-Gaddafi, Spiegel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 12:56 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Ich verstehe gar nicht, wieso gerade Frauen sowas so toll finden, ich denke dabei auch an die Fotos aus dem irakischen Gefängniss Abu Ghuraib..zb.
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24.10.2011 13:10 Uhr von Der_Jacito
 
+9 | -1
 
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wenn es schon um ein bild geht, warum ist es dann nicht zumindest verlinkt?!
arm
effekthascherische news
kanns bild nich finden! hat irgendwer nen link??!
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24.10.2011 15:15 Uhr von 1234321
 
+1 | -3
 
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Frauen sind brutaler als Männer: Sie vertuschen es nur durch ihr mädchenhaftes Aussehen.

Aber in Wirklichkeit sind sie die wahren Kriegstreiberinnen.

Siehe Nazi-Ehefrauen ...bis 1945

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