24.10.11 12:17 Uhr
 1.106
 

Riskante Riesenrad-Anleihen: Deutsche Bank könnte auf Entschädigung verklagt werden

Drei Riesenräder könnten die Deutsche Bank teuer zu stehen kommen, denn sie verkaufte riskante Fonds an 10.000 deutsche Kleinanleger, die damit allesamt viel Geld verloren haben.

Einer dieser Anleger zog erfolgreich vor Gericht und bekam eine Entschädigung zugesprochen. Für die Deutsche Bank bedeutet dies, das nun vielleicht auch alle anderen geprellten Anleger vor Gericht gehen werden.

Nach der Pleite des Riesenradbaus in Berlin, Peking und Orlando - keines wurde übrigens je gebaut - stellte sich die Frage, ob die Deutsche Bank die Anleger falsch beraten hatte. Sollten mehrere Gerichte das so sehen, wird die Deutsche Bank viel Geld an die Anleger zurückzahlen müssen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche Bank, Entschädigung, Fonds, Riesenrad
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Satire: Deutsche Bank soll in "Die Höhle der Löwen"
Deutsche Bank: Spekulanten für Kursverfall der Aktie verantwortlich
Deutsche Bank: Von der Zockerbude um Trümmerhaufen mit ungewisser Zukunft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.10.2011 13:53 Uhr von verni
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Verklagen: und Geld dort abziehen. Bingo!
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:57 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Und warum: kauf man Beteiligungen an einem Riesenrad, das noch nicht gebaut wurde???
Kommentar ansehen
24.10.2011 14:22 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Great Berlin Wheel: http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
24.10.2011 15:19 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kleinanleger selbst schuld? Sorry aber ist es heute echt schon Alltag, dass man überall einen Idiotenairbag braucht?

Da haben also Anleger in Riesenräder investiert und ihr Geld verloren uhh na und?

Jedes Investment birgt risiken. Wer kein Risiko will soll sein Geld zur Sparkasse tragen oder in Gold investieren. Aber jemand der in Unternehmen oder Aktien investiert kann nunmal auch sein Geld verlieren.

Hinterher rumzuheulen und den Banken die schuld zu geben ist echt ein FAIL und heisst ja nix anderes, dass man für seine eigene Dummheit andere haftbar machen möchte.
Kommentar ansehen
24.10.2011 15:51 Uhr von DerMaus
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Serverhorst:
Da hast du durchaus recht. Betrachtet man aber, dass die Banken bei finanziellen Problemen ein Bailout erhalten frage ich mich, warum hat der Privatinvestor darauf kein Anrecht?
Kommentar ansehen
03.11.2011 09:01 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hahahahaha: Zitat Wiki:
"Ein Teil des eingezahlten Geldes soll an ein Unternehmen in der Karibik umgeleitet worden sein."

Wahrscheinlich an ein Unternehmen welches Pina Coladas mixt, für unsere leidgeprüften Bonibankster :P

Riesenrad-Finanzen, ein, wie ich finde, treffender Begriff, den kann für so manches anderes was atm abgeht auch gut gebrauchen :D

jm2p Zeph

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Satire: Deutsche Bank soll in "Die Höhle der Löwen"
Deutsche Bank: Spekulanten für Kursverfall der Aktie verantwortlich
Deutsche Bank: Von der Zockerbude um Trümmerhaufen mit ungewisser Zukunft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?