24.10.11 12:07 Uhr
 2.986
 

EU-Gipfel: Sarkozy schnauzt David Cameron an, er solle den Mund halten

Beim EU-Gipfel in Brüssel ist es zu einem kleinen Eklat gekommen als Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy den britischen Premier David Cameron vor allen Regierungschefs angeschnauzt hat.

Großbritannien wird auf jeden Fall seine eigene Währung behalten, aber Cameron behält sich dennoch das Recht vor, Ratschläge in Sachen Euro-Krise zu geben. Dies brachte Sarkozy wiederum auf die Palme.

"Sie haben eine gute Gelegenheit verpasst, den Mund zu halten. Wir haben es satt, dass Sie uns ständig kritisieren und sagen, was wir tun sollen. Sie sagen, Sie hassen den Euro, und jetzt mischen Sie sich in unsere Sitzungen ein", polterte er vor allen Sitzungsmitgliedern los.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, David, Gipfel, Mund, David Cameron
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

England: David Cameron verleiht Stylistin seiner Ehefrau einen Orden
Mikrofon noch an: David Cameron summt vor Erleichterung
Großbritannien: David Cameron tritt schon am Mittwoch zurück

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.10.2011 12:22 Uhr von Klassenfeind
 
+70 | -4
 
ANZEIGEN
Na,ja Irgendwo hat er recht..
Kommentar ansehen
24.10.2011 12:58 Uhr von Maedy
 
+19 | -15
 
ANZEIGEN
Vielleicht ist der große kleine Franzose: nur sauer,dass er mit seinem Land in dem Eurosumpf mitten drinne steckt...
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:10 Uhr von mayan999
 
+12 | -10
 
ANZEIGEN
und hinterher: gehen sie schön ein käffchen trinken !

lasst euch nicht verarschen !

die sind alle voll auf einer linie und wissen was sie tun.
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:18 Uhr von verni
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Die Verarsche: hat eh bald ein Ende...ich kann nur hoffen dass jeder sein Geld in Sicherheit gebracht hat: http://www.wirtschaftsblatt.at/...
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:18 Uhr von lina-i
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Die Briten haben doch keinen Euro und wollen ihn auch nicht.


Warum mischen sie sich dann in die Gespräche um den Euro ein? Scheinbar doch garnicht so uninteressant?
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:56 Uhr von Captain-Iglo
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
easy82: mein lieber türkischer troll, hetzt du wieder gegen deine griechischen "freunde"?
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:56 Uhr von blz
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Immer: beliebt in der Politik. Über Probleme der anderen reden, das lenkt von den eigenen Problemen ab.
England hat mindestens genauso große Probleme wie wir in der Währungsunion und eine Lösung ist nicht wirklich in Sicht.

Das Problem ist nur, dass er mit dem Gerede allen, auch sich selbst, mehr schadet, als er glaubt.

Eine Lösung für Griechenland, Italien und Spanien hätte schon vor Monaten ausgehandelt sein können, wenn alle Beteiligten zusammengerabeitet hätten und nicht andauern rumzicken würden. Dieses Zögern und das Geplänkel kosten jeden Tag Milliarden, die wir nie wieder sehen werden.
Kommentar ansehen
24.10.2011 13:57 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
kommt die alte: Rivalität wieder hoch?
Kommentar ansehen
24.10.2011 14:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Kleiner Eklat ist gut das demaskiert eher die gesamte Absurdität dieser Veranstaltung.

Eine Szene, die uns befähigt, besser über das weitere Schicksal dieses heterogenen Vereins schwerhöriger Lemminge und blinder Affen, die zur Zeit dabei sind die Europäischen Suchtprobleme zu lösen, zu urteilen.

Großbritannien verlangt, dass Sucht-Kandidaten und Suchtbanker mit einer "Bazzoka" - sprich einer "Panzerabwehrrakete" frischen Geldes (sprich einer neuen Spritze) - gerettet werden, d.h. die Banken auf Steuerzahlers Kosten rekapitalisiert werden und der EFSF massiv aufgestockt wird.

Selbst ist es aber nicht im Ansatz bereit, einer dringend notwendigen europäischen Finanztransaktionssteuer zuzustimmen und seinerseits etwas zur Lösung der Suchtproblematik dieser Junkeys beizutragen. In Großbritannien liegt die Inflation im Übrigen bereits über 5 Prozent - d.h. Halbierung der Ersparnisse des kleinen Mannes innerhalb von 10 Jahren....

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen
24.10.2011 15:50 Uhr von 1234321
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Was sagt denn Porfalla dazu? Ich kann deine Fresse nicht mehr sehn?
Kommentar ansehen
24.10.2011 18:47 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Man muss den kleinen Franzosen nicht unbedingt mögen (ich für meinen Teil kann den mal gar nicht sehen, den kleinen Großkotz)... aber hier hat er mal den Nagel auf den Kopf getroffen.

:..es hat schon was von der alten Thatcher, die mit der Handtasche auf den Tisch schlug bei den Worten "I want my Money back"... überall mitreden wollen, aber nichts zahlen. British Rebate, aber bloß keine Verbindlichkeiten. Mitbestimmen, aber keine Verantwortung übernehmen. Eine dreiste Frechheit, der hätte aus dem Saal geprügelt gehört allein für die Forderung, die Nicht-Euro-Länder müssten in Eurogruppen-Entscheidungen mitsprechen.
Kommentar ansehen
24.10.2011 21:56 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wo er Recht hat, hat er Recht: Wenn man sich das Pfund und die finanzielle Situation der Briten mal ansieht, sind die eh die Letzten von denen irgendwer Ratschläge zur Währungspolitik annehmen würde.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

England: David Cameron verleiht Stylistin seiner Ehefrau einen Orden
Mikrofon noch an: David Cameron summt vor Erleichterung
Großbritannien: David Cameron tritt schon am Mittwoch zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?