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Italien gibt in EZB-Streit nach: Sarkozy hält Silvio Berlusconi Standpauke

Italien ist hoch verschuldet und der Ministerpräsident Silvio Berlusconi zeigt sich am Thema Sparen nicht sonderlich interessiert. Europa ist deshalb etwas genervt vom italienieschen Regierungschef.

Nun wollte Italien einen wichtigen Posten bei der Europäischen Zentralbank partout nicht räumen, aber auf Drängen von Frankreichs Ministerpräsident Nicolas Sarkozy gab Berlusconi nach.

Scheinbar hat Sarkozy Berlusconi mit deutlichen Worten dazu gebracht. Jedenfalls erhöht er jetzt den Druck auf seinen Landsmann, den Posten bei der EZB aufzugeben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Streit, Silvio Berlusconi, EZB, Nicolas Sarkozy
Quelle: www.spiegel.de

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24.10.2011 13:01 Uhr von Klecks13
 
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Landsmann? "Scheinbar hat Sarkozy Berlusconi mit deutlichen Worten dazu gebracht. Jedenfalls erhöht er jetzt den Druck auf seinen Landsmann, den Posten bei der EZB aufzugeben."

*verwirrtguck*

Ist Italien jetzt französische Kollonie oder zählt Sarkozy Frankreich immer noch zum römischen Reich?

Aber irgendwie finde ich es lustig: Ein großmäuliger Skandalzwerg liest dem anderen die Leviten ;-)))

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