24.10.11 06:29 Uhr
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Lengenwang: Tierquäler tötet Kater mit einem Zaundraht

Eine 40-jährige Frau suchte seit Freitag erfolglos ihren verschwundenen Kater. Am Samstag wurde das Tier dann zwei Kilometer von ihrem Wohnort entfernt entdeckt. Es war tot.

Ein Tierquäler, dessen Identität bislang noch nicht bekannt ist, hatte den Kater mit einem Weidezaundraht stranguliert und das Tier dann dort baumeln lassen..

Die Polizei hat jetzt Untersuchungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Kater, Tierquäler, Lengenwang
Quelle: www.suedkurier.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2011 06:29 Uhr von mcbeer
 
+0 | -1
 
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Da kann man eigentlich nichts mehr zu sagen. Wer macht sowas. Ich hoffe der Täter wird gefunden und ordentlich bestraft.
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24.10.2011 09:48 Uhr von ChampS
 
+3 | -2
 
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mensch? glaube kaum :<: sadistische idioten gibts, ham sie angst vor strafen wenn sie sowas beim menschen machen, machen sies halt bei tieren.
ich frag mich immernoch was im kopf von solchen idioten vorgeht.

kanns nich verstehn...
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24.10.2011 11:15 Uhr von Seridur
 
+2 | -2
 
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feiges pack: sowas machen leute die sich an gleichstarke nicht rantrauen. das arme tier, den taeter wuerd ich gleich am naechsten strick aufhaengen.
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24.10.2011 13:46 Uhr von sesh
 
+1 | -4
 
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Lasst uns doch mal Lasst uns doch mal anstatt inhumane Praktiken gegen Menschen auszudenken ("gleich am nächsten Strick aufhängen") doch mal eher überlegen, wie man Katzen, die eine Plage darstellen, am effektivsten und schonensten beseitigen kann.

Und zwar so, dass die Tiere dabei möglichst keine Schmerzen verspüren. Jägern ist es ja explizit gestattet Katzen zur Strecke zu bringen, wenn sie sich 300m von besiedelten Gebieten entfernt haben. Das muss ja auch so sein, denn (teil)verwilderte Katzen können echte Schäden anrichten.

Allerdings stelle ich es mir schwierig vor, wenn so eine Katze nur teilweise getroffen wird und nicht direkt auf der Stelle tot ist. Deswegen sollte man sich über effektive Tötungsmechanismen gegen Streunerkatzen nachdenken.

Bei Schlachttieren hat sich z.B. die Betäubung mit CO2 Gas und anschließende Tötung als gut herausgestellt. Das ist schmerzlos für die Tiere. Im Idealfall schlafen sie einfach ein.
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24.10.2011 17:10 Uhr von mcbeer
 
+2 | -2
 
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Hallo: habt ihr eigentlich mitbekommen, das es sich um eine Hauskatze gehandelt hat. Mann muss doch nicht diskutieren, wie man verwilderte Katzen umbringt.
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24.10.2011 17:44 Uhr von Seridur
 
+2 | -2
 
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@mcbeer: natuerlich haben die das mitbekommen, aber haben halt mal wieder einen grund scheisse zu reden. lass die idioten doch einfach spielen, dann haben sie was zu tun.
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25.10.2011 13:02 Uhr von sesh
 
+0 | -2
 
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mcbeer: Ganz ehrlich:
Wenn eine Hauskatze ausbüchst und potentiell scheiße baut, dann gehört sie abgeschossen. Meinetwegen auch was anderes, was human für das Tier ist.

Katzenbesitzer die was auf ihre Katzen geben lassen sie nicht in der Wildnis rumlaufen und z.B. Vögel wildern. Man stelle sich mal Hunde vor, die Nachts in den Wald rennen und Rehkitze zerfleischen.
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10.11.2012 00:48 Uhr von there4you2
 
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für mich haben meine Tiere einen höheren Stellenwert als so manche Menschein...ehrlich gesagt: hab schonmal einen Menschen für meine Katze sterben lassen....aber war ein Depp...tat mir nie leid;-)

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