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23.10.11 16:57 Uhr
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Berliner Autobrandstifter gesteht seine Taten (Update)

In Berlin ist heute von der Polizei ein 27 Jahre alter Mann verhaftet worden, der im Verdacht stand, in Berlin mehrere Autos angezündet zu haben (ShortNews berichtete).

Inzwischen hat der junge Mann seine Taten auch gestanden. Der 27-Jährige gab an, dass er mindestens 100 Autos in Brand gesteckt, beziehungsweise anderweitig beschädigt habe. Für LKA-Chef Christian Steiof sei diese Festnahme ein sensationeller Erfolg.

Er sagte: "Ohne Unterstützung von außen, von der Bundespolizei, wäre das in dieser Form nicht möglich gewesen." Die Beamten kamen dem Täter durch Auswertungen von Videomaterial auf die Spur, die aus einer U-Bahn oder aber auch aus einem Bus stammen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Auto, Berlin, Update, Festnahme, Brandstifter
Quelle: www.ovb-online.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen er ist geständig,   
 
+8 | -6
 
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23.10.2011 17:05 Uhr von quade34
na fein, dann ist Milde angesagt. Mich gruselt es vor dem Urteil und seiner Wirkung. Es wird wieder einmal ein Gelächter bei den anderen Tätern geben.
Kommentar ansehen quade34   
 
+9 | -14
 
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23.10.2011 17:10 Uhr von Anne1311
Linke konnten schon immer auf Milde Urteile der Richter zählen. So wird das diesmal auch sein.
Kommentar ansehen easy   
 
+10 | -7
 
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23.10.2011 17:19 Uhr von ElChefo
Im selben Augenblick, wo solche Anlässe wie der vorliegende nicht mehr gegeben sind.
Kommentar ansehen easy   
 
+10 | -3
 
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23.10.2011 17:36 Uhr von TheBearezV.6.0
"und hat sich NUR ein Kick geholt und sich an der Gesellschaft gerächt."


Stimmt, wenn ich wütend bin, zünde ich auch einfach mal 100 Autos an.

Denn wenn ich weiß, dass ich andere ins Unglück stürze, gehts mir natürlich viel besser....
Kommentar ansehen easy   
 
+12 | -3
 
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23.10.2011 18:10 Uhr von ElChefo
Ganz egal wie man es dreht und wendet, es gibt absolut und nicht im geringsten eine Rechtfertigung, durch die Gegend zu rennen und Autos anzuzünden.
Artbeitslos? Kick geholt? Unterhaltungssucht? Rache an der Gesellschaft?
Was für eine schwachsinnige Welt muss es denn bitte sein, die sowas als Entschuldigung durchgehen lassen sollte.

Fakt ist: Die Polizei hat alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ausgekostet, was nichts gebracht hat. Dann muss man halt zu höherwertigen Mitteln greifen, um der Lage Herr zu werden.

Vielleicht verhindert eine solche Überwachung keine Verbrechen, aber es hilft bei der Aufklärung. Die Verhinderung findet da statt, wo jedem klar wird, das man eben nicht ungeschoren davon kommt, wenn man zu derlei schwachsinnigen Bespassungsmaßnahmen oder "Rachefeldzügen" greift. Apropos Rache: Wofür wollte er sich rächen? Das er ein jämmerlicher Versager ist?
Kommentar ansehen Abschreckendes Beispiel   
 
+6 | -3
 
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23.10.2011 18:16 Uhr von Sessel
Was macht man mit solch einer Kreatur ?
Den schaden abarbeiten lassen, ohne Möglichkeit der Privatinsolvenz ?
Das wäre nur gerecht.

Ich würde mir wünschen, dass so ein minderwertiger Vertreter der Gattung Mensch mit eigener Haut erführe, wie ungemütlich es in einem brennenden Wagen ist.
Kommentar ansehen @easy82   
 
+6 | -3
 
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23.10.2011 18:27 Uhr von Sessel
20 Jahre Steinbruch wären gerade richtig.

So etwas Minderwertiges, neue Autos aus Sozialneid anzuzünden. So ein Dreck.
Kommentar ansehen easy   
 
+7 | -1
 
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23.10.2011 18:33 Uhr von ElChefo
Das eine hat mit dem andren nichts zu tun.

Der Typ hat scheisse gebaut, wurde erwischt, nun soll er die Konsequenzen tragen. Es gibt keine Relativierung durch Fingerzeigen auf andere Verbrecher/Verbrechen.
Kommentar ansehen 10 Jahre....   
 
+4 | -3
 
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23.10.2011 18:43 Uhr von BastB
sollte der mindestens kriegen, aber vermutlich kommt er mit nem blauen Auge davon....
Kommentar ansehen @easy   
 
+6 | -3
 
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23.10.2011 21:22 Uhr von Sessel
Stell Dir eine Autoschlange bestehend aus 67, zum Teil neuwertigen Wagen vor.

Und jetzt stell Dir vor, dass all diese Wagen ausgebrannt sind und nur noch Schrottwert haben.

Und das nur, weil da ein durchgeknallter Nichtsnutz, der keine Lust hat, zu arbeiten, sich vom Sozialneid abreagieren will.

Da stellt sich mir der Kamm. Dieser Typ gehört für 20 Jahre in den Steinbruch.

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