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China ist bemüht, neue Arbeitsplätze zu schaffen

Durch den Rückgang des Wirtschaftswachstums und den abnehmenden Anfragen aus dem Ausland ist China umso bemühter neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Dieses Vorhaben unterstrich auch Ministerpräsident Wen Jiabao. Er kündigte Hilfen für kleinere und private Betriebe an. Auch arbeitsintensive Industrien sind bei den Anstrengungen inbegriffen, um die Wachstumsrate zu steigern.

Die Regierung fürchtet, um Arbeitsplätze in der Exportindustrie, falls sie den USA nachgibt und den Yuan aufwerten lässt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Arbeitsplatz, Wachstum, Export, Wechselkurs
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2011 15:46 Uhr von sicness66
 
+5 | -1
 
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Jaja die "Wirtschaftsmacht": China war stets bemüht...
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23.10.2011 17:26 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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Anders gesagt die Chinesen haben Angst,daß die Leute im Ausland ihre Waren wieder aus einheimischer Produktion kaufen,wenn die Chinesen plötzlich zu reellen Preisen verkaufen müssen...
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23.10.2011 19:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Sie sollten: weniger Wert drauf legen noch mehr Arbeitsplätze zu schaffen, und mehr drauf gehen dass die aktuellen Arbeitsplätze menschenwürdige Bedigungen erhalten.
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23.10.2011 23:16 Uhr von verni
 
+0 | -4
 
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Die "Wirtschaftsmacht": die uns ja alle bald in die Tasche steckt, wenns nach Experten ging. Wo sindse denn jetzt die Chinesen? Ausser nen paar Sachen zu fälschen und miderwertigen Dreck zu produzieren können die heute wirtschaftlich nämlich nicht mehr viel.
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24.10.2011 07:46 Uhr von bigfoe
 
+1 | -0
 
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In der Überschrift: fehlt das Wort >zu<!
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24.10.2011 09:49 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+1 | -0
 
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die tun immerhin was: die Bundesregierung verschenkt trotz der Krise lieber weiterhin Geld. Auf die versprochenen Steuersenkungen von schwarz-gelb wartet man dafür bislang vergebens.

verni

"die uns ja alle bald in die Tasche steckt, wenns nach Experten ging."

Das ist auch in der Praxis so
(vorausgesetzt man durchschaut die kausalen Zusammenhänge der Weltwirtschaft, wovon man bei dir allerdings beim besten Willen nicht ausgehen kann).

"Wo sindse denn jetzt die Chinesen?"

in China? Fahr doch mal hin und sie nach ;)

"Ausser nen paar Sachen zu fälschen und miderwertigen Dreck zu produzieren können die heute wirtschaftlich nämlich nicht mehr viel."

Das 3/4 jeder Elektronik (auch hochwertige) und über die Hälfte aller Waren dort hergestellt werden ist an dir offensichtlich vorbeigegangen, du Experte. Noch platter kann man seine Unwissenheit wohl kaum demonstrieren.

[ nachträglich editiert von Reklamations-Kantolz ]

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