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Heckler & Koch: Ermittlungen gegen Waffenhersteller wegen Lieferungen an Gaddafi

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen den bekannten Waffenhersteller Heckler & Koch eingeleitet. Das Unternehmen wird beschuldigt illegal Waffen an den Ex-Diktator von Libyen Muammar el Gaddafi geliefert zu haben.

Das Unternehmen habe nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" Sturmgewehre vom Typ G36 in das nordafrikanische Land gesendet.

Die Lieferungen seien aufgrund des Waffenembargos gegen Libyen illegal gewesen. Libysche Rebellen hatten die Gewehre bei Gaddafi gefunden, bei denen die Seriennummern "mit hohem technischen Aufwand verfälscht" waren.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Muammar al-Gaddafi, Lieferung, Sturmgewehr, Heckler und Koch, Seriennummer
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2011 14:11 Uhr von groehler
 
+16 | -1
 
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Die sollen mal nicht alle so scheinheilig tun ...

Sowohl die deutsche, als auch fast alle anderen Regierung der Welt, haben mit dem Massenmörder fleißig Geschäfte gemacht ...

Und jetzt auf einmal wollen alle nichts mehr davon wissen bzw. zeigen mit Finger auf Andere, die auch Geschäfte mit dem Spinner gemacht haben -.-
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23.10.2011 14:13 Uhr von fuxxa
 
+4 | -2
 
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Gab doch erst ne Meldung, dass Gaddafi die Sturmgewehre über Saudi Arabien bezog. Wenn Saudi Arabien ihm nen Leopard Panzer geschenkt hätte, würde Merkel auch keine Anzeige bekommen, weil sie ihm nen Panzer verkauft hatte. Die hatte schließlich die Panzer auch an Saudi Arbabien vertickt.

Ein Segen, dass die Rebellen kurzen Prozess mit Gaddafi machten. So bleibt dem Westen einiges erspart. Da hätte Deutschland bestimmt auch nicht gut ausgesehen, wenn der gesungen hätte

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