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Berufsschullehrerin nach Auseinandersetzung mit Schüler tot

In der BBS Landau kam es vor drei Jahren während des Hauswirtschaftsunterrichts zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 17-jährigen Berufsschüler und seiner Lehrerin. Im Verlauf dieses Streits hat der Junge die Lehrerin an den Handgelenken gepackt und durch den ganzen Raum geschoben.

Kurz darauf litt die Lehrerin unter Kopfschmerzen, bis sie eine Woche später plötzlich in ein Koma fiel. Im Krankenhaus wurde ein Aneurysma in ihrem Kopf festgestellt, was eine Hirnblutung zur Folge hatte. 19 Tage nach dem Streit starb sie schließlich.

Der Schüler wurde nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Die Verteidigung sagt, es gäbe keinen kausalen Zusammenhang zwischen Streit und Tod. Doch ein Gutachten eines europaweit bekannten Aneurysma-Experten beweist Gegenteiliges. Die verstorbene Lehrerin hinterlässt Mann und zwei Kinder.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Schüler, Lehrer, Auseinandersetzung, Berufsschule
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2011 11:58 Uhr von 1234321
 
+4 | -50
 
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22.10.2011 12:14 Uhr von Flutlicht
 
+7 | -39
 
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22.10.2011 12:17 Uhr von Serverhorst32
 
+49 | -29
 
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der arme Schüler: hatte sicher eine schlimme Kindheit und konnte nichts dafür. Wir brauchen noch softere Kuschelpädagogik damit sich gewaltbereite Jugendliche auch gut fühlen und vielleicht weniger aggressiv sind.

Bitte keine überzogenen Strafforderungen oder Konsquenzen, denn das wäre zu hart und sowas wollen wir in Deutschland nicht. Ich empfehle einen Abenteuerurlaub auf Mallorca für den Schüler damit er sich wieder besser in Deutschland integrieren kann.

/Ironie ende
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22.10.2011 12:20 Uhr von Jaecko
 
+29 | -7
 
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DAS ist Deutschland. Mal wieder ein "vorbildlicher" Jugendlicher, der sich mit 17 schon sein ganzes Leben versaut hat, da vorbestraft.
Wunderts da noch jemanden?...
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22.10.2011 12:36 Uhr von Metalian
 
+33 | -27
 
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Tragische Sache: Er hat die Lehrerin an den Handgelenken gepackt und durch den Raum geschoben.
Natürlich war das kein tolles Verhalten von ihm, aber hätte er denn damit rechnen müssen, dass sie später daran stirbt?
Wenn man den Kommentar von Serverhorst liest, könnte man meinen, der Schüler hätte die Lehrerin zu Tode geprügelt.

[ nachträglich editiert von Metalian ]
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22.10.2011 12:40 Uhr von Fabion
 
+12 | -26
 
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22.10.2011 12:43 Uhr von Metalian
 
+12 | -22
 
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22.10.2011 12:45 Uhr von hamburger89
 
+24 | -5
 
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@Fabion: Kevin M. klingt eher nach White Trash findste nicht?
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22.10.2011 13:47 Uhr von achjiae
 
+9 | -10
 
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Landau ist in Deutschland? Was soll der Junge gemacht haben? Den Todesblick angewendet? Geheime KungFu Todesgriffe?

@Metalian
Bei weissen ist es also immer ein Einzelfall?

@hamburger89
Trash?
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22.10.2011 13:53 Uhr von Metalian
 
+2 | -11
 
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@achjiae: Jedenfalls eher, als bei den "U-Bahn-Koma-Treter-Migranten".
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22.10.2011 14:03 Uhr von ChampS
 
+10 | -4
 
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will nich wissen wie der mann sich fühlt :/: natürlich kein vorbildsschüler, aber ich bitte euch.
kein mensch würde daran denken das der gegenüber daran sterben kann weil er durch den raum geschoben wird.

entweder ist das ne ziemlich schlechte quelle oder die story is einfach mal echt böse gelaufen :/

aber zählt jemand am handgelenk durch den raum schieben als körperverletzung?
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22.10.2011 15:24 Uhr von trance33
 
+2 | -3
 
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naja, es gibt schon einen unterschied zwischen haftungsbegründender und haftungsausfüllender kausalität...
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22.10.2011 15:26 Uhr von Jorka
 
+16 | -15
 
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@ Metalian: Vollkommen sch***egal.
Wer eine Autoritätsperson angreift sollte von vornherein schon mal streng bestraft werden.
Und was diesen Fall betrifft ja in meinen Augen ist er Schuld am Tod der Lehrerin.. also ab in den Knast und im Falle das er nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt ab nach Hause. Der Staat sollte endlich härter durchgreifen!
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22.10.2011 16:00 Uhr von Jasmuna216
 
+15 | -3
 
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Ich muss euch enttäuschen: Ich war in der BBS Landau und habe das ganze mitgekriegt, der Junge war in der Abteilung BVJ, das ist für die die nicht mal den Hauptschulabschluss geschafft haben und man kann nicht leugnen dass der Großteil der Schüler in diesen Klassen einen Migrationshintergrund hat. Der Junge, von dem hier die Rede ist, ist allerdings Deutscher. Tut mir ja sehr leid für die paar die sich schon so sicher waren vor ihrem dummen kommentar.
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22.10.2011 16:05 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -12
 
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@Jorka: Was kann der Schüler für minderwertiges Hirnmaterial der Lehrerin. Für ein Aneurysma kann zwar auch Gewalt in Frage kommen aber sicher nicht drücken der Handgelenke es sei denn es gibt wieder den KungFu 12 Punkte Todesgriff.

Die Frage ist wäre das bei normalen Menschen auch so gekommen?Und sofern er nicht den Mega KungFu Todesgriff draufhat war dieser verlauf weder wahrscheinlich noch vorherzusehen.

Und wieso sollte jemand der eine"Autoritätsperson" angreift strenger bestraft werden als jemand der eine andere Person angreift. Wo bleibt da:" Alle Menschen sind gleich". Wobei man hier absolut nichts über die"Tat" erfährt. Ich habe durchaus erlebt das Lehrkörper anfangen.
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22.10.2011 16:59 Uhr von irykinguri
 
+5 | -11
 
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ja mann: ganz schön gewaltbereit jemanden am handgelenk duch den raum zu schieben.(nicht zerren, schieben). am besten 10 jahre knast da er das aneurysma unbedingt erzwingen wollte und er es geplant hat. hoffentlich wird er auch mal am handgelenk gepackt und srirbt dann an einem aneurysma was NUR dadurch enstehen kann, durch nichts anderes.
ja serverhorst der wurde bestimmt geknechtet vergewaltigt und gedemütigt weswegen er jetzt so ein psychopathischer gewalttätiger jugendlicher ist der andere leute tötet indem er ihnen aneurysmas zufügt durch handgelenkquetschen und schieben.
mein beileid aber das er jetzt angeklagt wird zeigt doch nur die dummheit der menschen. ja die frau ist tot und wir BRAUCHEN einen schuldigen um besser schlafen zu können
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22.10.2011 18:35 Uhr von Acun87
 
+0 | -11
 
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22.10.2011 21:38 Uhr von Miem
 
+6 | -1
 
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Ein Aneurysma: ist doch eigentlich die Folge von zu hohem Blutdruck. Es entwickelt sich über Jahre und wenn es reißt, kommt jede Hilfe zu spät. Es sei denn, es läuft wie bei meinem Mann ab und reißt nicht vollständig auf - er hat es GottseiDank überlebt.

Fürs Reißen kommt jeder äußere Anlass in Frage, kann also auch hier der Streit gewesen sein. Aber davon konnte der Schüler ja nichts wissen. Das Aufreißen des Aneurysmas hätte der Frau jederzeit und aus jedem anderen Anlass passieren können.

Trotzdem ist seine Aktion natürlich absolut daneben und hat auch bestraft zu werden - ob die Lehrerin nun verletzt wurde oder nicht.
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23.10.2011 00:20 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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Schwachsinn: Der Vollpfosten ist damals hoffentlich dafür von der Schule geflogen dass er seine Lehrerin körperlich angegangen hat, für ihren Tod kann er jedoch nichts.

Eine Anklage basierend auf dem Vorwurf er hätte seine Lehrerin bewusst tot-stressen wollen oder einen Aneurysma-auslösenden Todesgriff angewendet ist schlicht und ergreifend bizarrer Unsinn und Verschwendung von Steuergeldern.

Das hätte ebenso in der Ubahn oder beim nächsten Streit mit den Kindern passieren können. Shit happens.
Anstatt das irgendwann akzeptieren zu können macht sich der Witwer nur selbst fertig und hat leider auch noch ein paar Mistkerle gefunden, die ihm für ihre Unterstützung dabei das letzte Geld abnehmen.
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23.10.2011 01:08 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -5
 
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Genial: Ihr seid einfach alle genial!

Neulich habe ich gelesen,
dass der Sündenbock einfach verschwunden sei,
was nun, was tun?

Einfach genial :P

[ nachträglich editiert von Odysseus999 ]
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23.10.2011 10:46 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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Jeder, der einen Menschen tätlich angreift, und wenn er ihn klediglich schubst, muss damit rechnen, dass es schwerwiegende bis tödliche Konsequenzen haben kann.

Allein das anfassen an den Handgelenken und das Schieben durch den Raum ist eine Straftat im Bereich der Körperverletzung.
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23.10.2011 10:57 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Erstmal finde ist es echt billig von einigen auf Hetze der Medien zu reagieren.
Ich finde es auch nicht toll, dass U-Bahn-Schläger meist einen Mirgationshintergrund haben.
Daran sind aber nicht die Schläger oder der Migrationshintergrund schuld, sondern deren Eltern die sich einen Scheißdreck um ihre Kinder kümmern.

Während der Arbeit konnte ich oft genug beobachten, dass jene Kinder alles anfassen, umreißen, durcheinanderbringen, kreischen oder sich daneben benehmen und die "Eltern" kümmert es einen Scheiß!

Alle anderen drumrum schütteln nur mit dem Kopf.
Einmal musste ich sogar den Sicherheitsdienst rufen, weil drei Halbstarke mit einen Toastbrot Fußball spielten und auf meine Bitte nicht reagierten!

Sicher gibt es genug Deutsche die sich ähnlich verhalten,
aber das ist kein Grund bei Gewaltverbrechen immer gleich Migranten zu vermuten...
Ein U-Bahn-Schläger war auch ein Deutscher!!!

@News
Ein Aneurysma ist eine Blutgefäßerweiterung die entweder angeboren ist oder durch Infektionen o.Ä. entstehen.

Eine Gewalteinwirkung wie in diesem Fall reicht dafür bei weitem nicht aus!
Das hätte genauso beim Anheben eines schweren Gegenstandes passieren können.
Auch wenn das Verhalten des Schülers nicht abgebracht ist, ist er in diesem Fall nur ein Sündenbock.
Das der Anwalt die Schuld bei dem Schüler sieht ist klar.
Anderenfalls würde der Witwer nicht klagen und der Anwalt kein Geld verdienen.
Der Anwalt bekommt, egal wie die Verhandlung ausgehen sollte, ohnehin sein Geld.

Ich hoffe, dass hier nicht für eine positive Statistik des Richters entschieden wird... Sowas kommt oft genug vor... hab ich selbst schon erlebt... hatte einen scheiß Anwalt für eine Sache die offensichtlich war, aber das zählt ja nicht.
Was zählt ist die Argumentationen der Anwälte.. wenn überhaupt ;(

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