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Anwohnerin gewinnt Klage - Wiesbaden muss Umweltzone einrichten

Das Amtsgericht Wiesbaden hat jetzt einer Anwohnerin Recht gegeben, die die Stadt verklagt hatte, weil diese sich weigerte eine Umweltzone einzurichten.

An der Klage beteiligt war auch die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH). Jetzt bereitet die DUH bereits weitere Klagen gegen andere Städte vor, momentan befindet sich Mainz im Visier.

Noch hat man in Mainz allerdings Zeit anders gegen die Feinstaub und NO2 Belastung vorzugehen. So ist etwa eine Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs im Gespräch.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Wiesbaden, Feinstaub, Umweltzone
Quelle: www.autobild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2011 19:35 Uhr von zabikoreri
 
+24 | -3
 
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Da wird der Schmutz ja: wohl jetzt an den Schildern kleben bleiben und ihre Heimat ´sauber´ werden.

Eine einzige Abzocke das ganze. Bei den vielen Ausnahmeregelungen ist das sowieso schwachsinn - ganz davon abgesehen, das man ja nicht den Wind abstellen kann.
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21.10.2011 19:56 Uhr von Putzmelone
 
+14 | -2
 
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nicht nur das: seit einführung mit der scheiß umweltzohne in berlin fahre ich gut 150 km am tag mehr nur um da hin zu kommen wo ich arbeite. und die behörden haben autos die auch keine haben und fahren in der zohne ohne busgeld.
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21.10.2011 20:09 Uhr von rtk2
 
+21 | -1
 
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meine 2 pfennig: umweltzonen sind wie ein schwimmbad in urin-bereich und nicht-urin-bereich zu unterteilen
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21.10.2011 22:51 Uhr von Leeson
 
+12 | -1
 
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wobei: es wiederlegt wurde, dass die Umweltzonen etwas bringen!

Es ist auch jedem bekannt, dass es in Städten wärmer ist als im Umland!?
Was passiert mit warmer Luft?
Richtig, sie steigt nach oben!
Und woher kommt dann neue Luft?
Richtig, die Kühlere aus dem Umland wird "angesaugt",
also auch der "Dreck"!

Ich wäre für etwas, was aber kein Politiker hören will.
Man sollte mal das ganze Verkehrsnetz/Ampeln so synchronisieren, sodass soviel wie möglich Autos eine Grüne Welle haben.
Dann entfällt das ständige Stop´n´Go,
Kraftstoff wird gespart, Ressourcen geschohnt und es entsteht weniger "Feinstaub".
Aber ne Plakete ist ja einfacher und das Gewissen beruhigt!
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22.10.2011 00:53 Uhr von Animefreak
 
+2 | -1
 
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Die Temperatur in Städten: kann man senken, indem man auf die Dächer mit Grün bepflanzt. Erfolgreich gestest wurde dies in Tokyo.
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22.10.2011 00:56 Uhr von uss_constellation
 
+5 | -0
 
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Niemand muss eine Umweltzone einrichten: es sind gemäß der Verordnung auf der die Klage aufbaut lediglich von Seiten der Stadt Maßnahmen zu ergreifen um für reine Luft zu sorgen. Das kann eine Umweltzone sein, muss aber nicht. Die Überschrift ist also falsch und zu reißerisch, zumal der letzte Abschnitt sowieso im Widerspruch zur Überschrift steht.

Falls die Stadt unbedingt eine Umweltzone einrichten möchte kann sie das ja in der Straße der Klägerin tun. Eine andere bekannte deutsche Stadt macht dies so vor!

Die Zonen, mein Lieblingsthema. Die sind in etwa so wirksam wie Placebo-Pillen als Verhütungsmittel.

[ nachträglich editiert von uss_constellation ]
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22.10.2011 03:41 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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Wer sagte einmal?! Das ganze Leben ist ein Spiel und wir sind die Kandidaten?
Man kommt sich aber mehr wie in einem Flipperautomaten vor!
Wir, das Volk, sind der Ball und wenn wir gegen Objekte(Staat) stoßen geben wir Punkte(Geld) ab.
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22.10.2011 03:44 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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umweltzonen sind soviel wert wie ein ausgelatschter schuh. @leeson hat mit seinen erläuterungen recht. außerdem, so möchte ich behaupten, weht durch die großwetterlagen zu 90% immer ein wind, der die luftschichten von verschmutzten gebieten in die umweltzonen bringt, oder umgekehrt. mit der einrichtung der umweltzonen haben sich politiker, forscher und maßgebende verbände eine blöße ihrer dummheit gegeben.
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22.10.2011 08:42 Uhr von ted1405
 
+4 | -0
 
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aahhh Autobild ... das erklärt´s.


Und der guten Frau rate ich einfach nicht in der Stadt zu wohnen, wenn ihr die Luft stinkt. Aber nee - es ist ja modern, erst irgendwo hinzuziehen und dann gegen den dort gegebenen Kindergarten, Spielplatz oder was auch immer zu klagen.

Das Umweltzonen einfach nur fürn Arsch sind hat sich ja eigentlich bereits vielfach bestätigt. Aber es gibt wohl immer noch eine Menge Menschen, die auch an den Weihnachtsmann glauben.

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