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USA: Frau hat identischen Vornamen wie gesuchte Verbrecherin und wird für 53 Tage eingesperrt

Die Amerikanerin Teresa Culpepper ging zur Polizei, weil ihr PKW gestohlen wurde. Was sie dort jedoch erlebte, ist ein besonders heftiges Beispiel für einen Justizirrtum.

Die Frau wurde nämlich selbst eingesperrt und musst ganze 53 Tage im Gefängnis ausharren. Und dies nur, weil sie den falschen Vornamen hatte, der identisch mit dem einer gesuchten Verbrecherin war. Alles andere: Aussehen, Nachname, Geburtsdatum stimmte nicht überein.

Erst als das Opfer der gesuchten Frau vor Gericht bezeugte, dass Teresa Culpepper die falsche Person sei, wurde sie freigelassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Frau, Haft, Verwechslung, Irrtum
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2011 14:14 Uhr von BoscoBender
 
+29 | -1
 
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Sie ist Schwarz: Das sagt alle schuldig und gut...
Sie hat glück sonst hätte man der frau geld gegeben damit sie sagt das sie es war und man jemanden bestrafen kann...
Da ja sehr viele sachen nicht passten ging es wohl nicht und sie musste freiglassen werden und das bestimmt nicht freiwillig was sie wohl die 53 tage durchgemacht haben muss und vertraut sie noch der polizei.
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21.10.2011 15:22 Uhr von DuncanGallagher
 
+19 | -1
 
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Jetzt bitte 53 Tage a 100.000 Dollar entschädigung.
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21.10.2011 15:36 Uhr von gofisch
 
+10 | -0
 
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vorname ach.... ja...^^

weil teresa ja auch so ein seltener vorname ist. war wohl glück im unglück, dass die gesuchte nicht anna oder jennifer heißt - so viele gefängnise gibt´s gar nicht. omg
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21.10.2011 16:31 Uhr von Bender-1729
 
+11 | -0
 
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Auch in Deutschland möglich Hab ich selber mal in stark abgeschwächter Form erlebt.

Ich habe mal ein - um es nett zu formulieren - unfreundliches Schreiben von einem Anwalt bekommen, in welchem mir Betrug vorgeworfen wurde und man mir eine Zahlungsfrist setzte um den Betrag XY innerhalb von 14 Tagen zu überweisen.

Lange rede, kurzer Sinn ... Nach mehreren Telefonaten stellte sich folgendes heraus: Der wahre Täter hatte sich einen fiktiven Namen ausgedacht, unter welchem er bei eBay Leute betrogen hat. Leider stimmte dieser Name rein zufällig mit meinem realen Vor- und Nachnamen überein. Auf die Frage hin, wie man denn bitte auf mich gekommen sei, bekam ich die Antwort, dass ich laut Telefonbuch der einzige in dem vom Täter angegebenen Kreisgebiet mit diesem Vor- und Nachnamen wäre

... und dafür gehen solche Leute dann jahrelang auf die Universität. :-|

Ich konnte mir die abschließende Frage nicht verkneifen, was der Anwalt wohl getan hätte, wenn der Täter "Peter Schmidt" geheissen hätte. Eine Antwort hab ich darauf leider nicht mehr bekommen ... ;)

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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21.10.2011 16:35 Uhr von JustMe27
 
+5 | -0
 
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Kerry und Robert Sanders Kerry: Geistig behinderter, aber absolut harmloser Farbiger aus Los Angeles.
Robert: Gesuchter Mörder aus NYC.

Beide am selben Tag Geburtstag. Ratet, wer 2 Jahre in New York gefangen sass und von Mitgefangenen gevögelt wurde...
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21.10.2011 18:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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Genauer Ort? @ Autor:
Bitte bei News über USA zumindest dazu schreiben, in welchem Bundesstaat das ganze passiert ist. USA ist zwar ein Land, aber in der Größe und Inhomogenität durchaus mit Europa vergleichbar. Und du schreibst doch auch nicht "Europa: ..."?
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21.10.2011 19:13 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -1
 
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@TheRoadrunner: okay denn sag mir mal welcher US Bundesstaat ( auf dem Festland) der harmloseste
ist im Vergleich zu dem extrem Texas, wo sie alle ein wenig durchgeknallt sind...
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22.10.2011 22:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ tuvok: Was heißt "harmlos"? Ich würde sagen, jeder Bundesstaat hat andere Eigenheiten. Wenn man Kalifornien und Vermont, Montana und Florida vergleicht, dann sollte man schon sehen / verstehen, dass diese Gegenden in puncto Leute, Lebensstil etc. wenig miteinander gemeinsam haben.

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