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Entertainerin Dagmar Frederic muss 170.000 Euro aus Erbschaft zurückzahlen

Die bekannte Sängerin und TV-Moderatorin Dagmar Frederic hat diese Woche einen Erbrechtsstreit am Amtsgericht Berlin-Mitte verloren. Demnach soll die 66-Jährige noch 170.000 Euro, inklusive Zinsen und Verfahrenskosten, an den Staat zurückzahlen.

Dagmar Frederic war mit dem 2003 verstorbenen, ehemaligen DDR-Vize-Kulturminister Siegfried Wagner und seiner Frau Brunhilde eng befreundet. Diese starb vor zwei Jahren im Alter von 82 Jahren. Frederic bezeichnete sie auch als "Vizemutter".

Aus deren Vermögen bekam Frederic bereits vor 2009 insgesamt 230.800 Euro, notariell als Schenkungen deklariert. Doch Brunhilde Wagner litt an Demenz, in einem Gutachten wurde daher die Testierunfähigkeit von Brunhilde Wagner bescheinigt. Bereits 2008 musste Frederic 60.000 Euro zurückzahlen.


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WebReporter: GixGax
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Rückzahlung, Entertainer, Erbschaft, Dagmar Frederic
Quelle: www.bild.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2011 11:05 Uhr von Kamimaze
 
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@Kruemelmuncher: Naja, ich galub aber schon, dass unsere Daggi auch ein bisschen scharf auf die Kohle war.
Schließlich ist sie 4 mal geschieden - sowas ist schließlich nicht ganz billig...
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24.10.2011 11:08 Uhr von Sonnflora
 
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Auch nicht schlecht: >notariell als Schenkungen deklariert<

Da kann man sich ja in Zunkunft den Notar bei sowas sparen, wenn das dann doch nicht gilt.

Und na klar doch, die Brunhilde Wagner war dement und wollte natürlich in Wirklichkeit alles dem Staat in den Hintern schieben, hat das nur durcheinandergebracht und aus Versehen der Dagmar Frederic alles geschenkt... oh mann.

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