20.10.11 17:43 Uhr
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Telekom: Falle führt zum Engpass für Viren

Wie die Zeitung "NOZ" in Erfahrung gebracht hat, verwendet die Telekom im Kampf gegen Stuxnet und Co. sogenannte Honeypots. Dabei handelt es sich um digitale Fallen, welche in der Lage sind Unternehmens-Netze zu sichern, indem die Schädlinge gefangen werden.

Laut eines Sicherheitsprofis wurden aber weitere Sicherheitsmaßnahmen, wie eigene Werkzeuge der Telekom entwickelt. W32.Duqu ist dabei nur ein Thema unter vielen, mit denen sich die Deutsche Telekom derzeit befasst. Man gehe davon aus, dass um die 1.000 Angriffe im Monat verübt werden.

Jedoch will der IT-Sicherheitsleiter der Telekom sich auf Honeypots, statt auf die eigenen Werkzeuge berufen. Somit wird nur der Anschein erweckt, dass wertvolle Daten übermittelt werden. Dadurch können Schädlinge nur Informationen aus streng überwachten und inaktiven Teilbereichen entsenden.


WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, Software, Viren, IT-Sicherheit
Quelle: business.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 17:43 Uhr von Trikoflex
 
+2 | -6
 
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Und dann? Auch das ist wieder nur eine Ära, die sich kurzlebig hält. Irgendwann wird man auch dafür Programme entwickeln, die diese Honeypots umgehen. Man packt wie immer die Wurzel allen übel am falschen Strang an..
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20.10.2011 20:32 Uhr von MC_Kay
 
+3 | -0
 
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Überschrift: "Falle führt zum Engpass für Viren"

Bei der Überschrift musste ich irgendwie daran denken, dass die Telekom Lieferschwierigkeiten (Engpässe bei der Lieferung) von Viren hat. xD
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21.10.2011 09:06 Uhr von zkfjukr
 
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HOneypots: na klar, viren fliegen da rein weil sie süßes lieben und bleiben dann drinnen kleben!

[/i]

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