20.10.11 17:18 Uhr
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Eingebaute Navigationssysteme schneiden im Test schlechter ab als mobile Navis

Das Magazin "Auto Bild" hat Navigationssysteme getestet. Dabei wurde festgestellt, dass fest eingebaute Navigationsgeräte schlechter abschneiden als mobile Navis.

Getestet wurden acht Geräte. Vier Festeinbau-Navis von BMW, Mercedes, Opel und Volkswagen sowie mobile Navis von Garmin, Navigon und TomTom.

Sieger wurde die Navi-Software für das iPhone, die von TomTom produziert wird. Der Preis liegt bei etwa 90 Euro. Rang zwei belegte der mobile Lotse Go Live 1000 (ebenfalls von TomTom). Der Preis liegt hier bei 299 Euro. Ein fest eingebautes BMW-Navi folgte danach, Kostenpunkt allerdings 3.820 Euro.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Magazin, Navigationsgerät, Auto Bild, Navigationssystem
Quelle: www.communicationconsultants.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 17:56 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -0
 
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Die: Preisunterschiede sind ja wirklich extrem..
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20.10.2011 20:22 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+0 | -3
 
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Ich ab Ich hab das RNS510 in meinem Auto und da können TomTom, Garmin und das NeverLost System unserer Firmenwagen - rein subjektiv - um längen nicht mithalten.

- Routenberechnung viel effektiver (und lernfähig)
- übersichtlicher
- schneller
- Radio-Mute
- Tunnel-Lenkung
- und und und

Bzgl Preis: In der Regel ist beim Festeinbau-Gerät ein Radio / CD-Spieler / DVD-Spieler mit verbaut. Daher sind beide Varianten nur schlecht zu vergleichen.

Im Großen und Ganzen eben Geschmacksache bzw. eine Frage des Geldbeutels!
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20.10.2011 21:14 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Mag sein: dass die, und es streitet auch keiner ab, festinstallierten Navis gut sind.
Aber ich beobachte auch schon seit Jahren diesen Markt und am Preis ändert sich bei den Radios mit Navi überhaupt nix.
Wieso muss so ein Radio 2500 € und mehr kosten???
Die mobilen Navis holen seit Jahren massiv an den ganzen Besonderheiten (außer dem reinen Navigieren) auf und sind zum Teil schon überlegen.

@Ingenieur_Bau
deine angesprochenen Besonderheiten der Festnavis beherrschen heutige mobile Navis auch schon. Genauso wie früher fehlende Ansagen von Autobahnnamen oder Städte.
Anzeige und Ansage von Fahrspuren sind so ein Punkt der bei den Festnavis oft noch fehlt.
Der Punkt mit dem Radio-Mute ist auch nicht mehr so aktuell, da immer mehr "normale" Radios über Bluetooth verfügen und man somit mit z.B. einem Smartphone auch dieses Merkmal nutzen kann. Ebenfalls wie der geschwindigkeitsabhängigen Lautstärke.

Momentan fällt mir eigentlich nur ein Vorteil der festen Navis ein. Nämlich dem schnelleren Finden des GPS-Signals beim Einschalten.

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