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Feuerwehrverband fordert Verbot des umstrittenen Kältemittels R1234yf

Nachdem die Diskussion um die Gefährlichkeit des neuen Kältemittels für Auto-Klimaanlagen R1234yf in vollem Gange ist, mischt sich nun auch der Berufsverband der Feuerwehr ein.

Dort will man ein Verbot des neuen Kältemittels erreichen. Zur Begründung wird die Gefahr für Autoinsassen und Rettungskräfte im Unglücksfall angeführt.

Nach Auskunft des Bundesverkehrsministeriums sind bisher so gut wie noch keine Autos mit dem neuartigen Kältemittel im Verkehr unterwegs.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verbot, Feuerwehr, Kälte, Bedenken
Quelle: www.autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 16:14 Uhr von BadBorgBarclay
 
+10 | -0
 
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Schneller: als mit diesem R1234yf-Zeugs kann man Autos kaum abfackeln. Da reicht schon ein Auffahrunfall und es kann Innerhalb weniger Minuter zu einem ziemlichen Brand kommen, mal ganz davon abgesehen das es Hochgiftige Dämpfe von sich gibt.
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20.10.2011 21:31 Uhr von Baran
 
+5 | -5
 
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Dieses Kältemittel: IST TÖDLICH!
STOPPT DIESES MITTEL ES IST FÜR TERRORISTEN EIN WILLKOMMENES GESCHENK!!! DIESES MITTEL IST HOCHMORTAL!!!

AM BESTEN die beführworter diesem GAS aussetzen flusssäure zersetzt sogar glas!

das ist e10hoch 10 noch tödlicher als e10 wer e10 tank schädigt leben bauern in indonesien müssen für e10 sterben!

In meinem neuen auto gibt es keine Klimaanlage!


[ nachträglich editiert von Baran ]
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20.10.2011 22:13 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+5 | -0
 
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Tetrafluorpropen: ein brennbares Gas, das bei Feuer oder Kontakt mit Hitze Fluorwasserstoff freisetzt, einen Giftstoff, der zusammen mit Feuchtigkeit zu Flusssäure reagiert. Diese verursacht schon in kleinen Mengen schwerste und schlecht heilende Verätzungen, atmet man die Dämpfe ein wirkt dies tödlich.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hält die Gefahr, die von R-1234yf ausgeht für vertretbar und beruft sich auf "unabhängige Institute". Wie es der Zufall will gehören eben diese Institute den Produzenten von Tetrafluorpropen, also die US-Chemiekonzerne Dupont und Honeywell.
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21.10.2011 01:15 Uhr von Petaa
 
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krass: Und ich dachte immer mein 50 Liter Flüssiggastank in der Reserveradmulde ist bei einem stärkeren Auffahrunfall ein Risiko aber das Zeug ist ja mal um das zehnfache schlimmer!

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