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Österreich: Zweijährige steckt Hand in laufenden Aktenvernichter

In einem unbeaufsichtigtem Augenblick begab sich ein zweijähriges Mädchen zu einem laufenden Aktenvernichter und steckte seine Hand in den Schlitz.

Die in der Wohnung weilenden Eltern liefen nach dem ersten Schrei des Kindes zum Gerät. Zunächst war es nicht möglich, die feststeckende Hand aus dem Einführungsschlitz zu befreien.

Die Eltern griffen schließlich zu zwei Schraubenziehern, mit deren Hilfe die Befreiung der Hand gelang. Das Gerät hatte sich jedenfalls durch eine Sicherheitseinrichtung abgeschaltet, wodurch die Verletzung nicht gravierend verlief. Eine Quetschung der Hand wurde in der Klinik registriert.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Hand, Akte, Feldkirch, Vernichter
Quelle: www.news.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 16:39 Uhr von iarutruk
 
+2 | -5
 
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alle die cotesphan ein minus gegeben haben, sollte man genauso, wie das unbeaufsichtigtes mädchen eine hand in den shratter stecken.

außerdem, wenn man akten vernichtet, verlässt man nicht das gerät, da man sich ja als normaldenkender mensch versichern will, ob alle unterlagen vernichtet sind.

in meinen auge sind die elter volldeppen. ich kann mich normalereise auch irren.
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20.10.2011 18:31 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -2
 
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Ich kenne keine Aktenvernichter in dem eine Hand, auch nicht eine Kinderhand hineinpasst.
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21.10.2011 02:15 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@strassenmeister ich schon. wenn du keinen kennst, dann heißt das noch lange nicht, dass es keinen gibt.
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21.10.2011 02:18 Uhr von theG8
 
+1 | -1
 
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@iarutruk: Also eins wird bei Deinem Kommentar völlig klar: Mit Aktenvernichtern/-shreddern kennst Du Dich wirklich kein bisschen aus! Und deshalb wäre ich vorsichtig, das den Eltern in die Schuhe zu schieben. Man kann kein Kind 24/7 beaufsichtigen. Das werden dir 99% aller Eltern bestätigen können! :)
Zum Aktenvernichter:
Also die handelsüblichen Modelle haben normalerweise einen Schlitz zum Papier einführen (<= 1cm) und aktivieren sich per Sensor immer dann, wenn etwas dort eingeführt wird (hängen also 24/7 am Strom, laufen aber nicht von alleine). Ich kann mir normalerweise nicht vorstellen, dass da eine Kinderhand locker rein geht. Ausschließen würde ich das allerdings auch nicht, da Kinder in ihrem Forschungsdrang zu so einigem fähig sind... (ROFL, da kommen Erinnerungen hoch... ;) )
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21.10.2011 04:34 Uhr von iarutruk
 
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@theg8 siest du, du bist genauso leichtsinnig, wie es wahrscheinlich auch die eltern waren. so ein gerät hat einen ein und ausschalter, damit man die unfallgefahr beseitigen kann, indem man nach gebrauch das gerät ausschaltet. schau dir mal eine hand eines 2 - jährigen kindes an. die ist auch nicht viel dicker wie 1 cm
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21.10.2011 16:48 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -0
 
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@ theG8: "Man kann kein Kind 24/7 beaufsichtigen. Das werden dir 99% aller Eltern bestätigen können!"

Vollkommen korrekt, aber man kann sich auch dumm anstellen und eine potentiell gefährliche Maschine in der Nähe eines Kleinkindes ungesichert stehen zu lassen, ist definitiv dumm. PUNKT.

Jeder einigermaßen mitdenkende Mensch kann sich denken was passiert, wenn ein Kind diese (für es) unbekannte und interessante Maschine das erste mal sieht --> Erstmal anfassen.

Würdest du die Eltern auch in Schutz nehmen, wenn sie eine laufende Kettensäge im Zimmer hätten liegen lassen ... ?

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