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USA: Jagd beendet - alle entlaufene Zoo-Tiere getötet oder gefangen (Update)

Aus einem Privatzoo in Zanesville im US-Bundesstaat Ohio sind am Dienstag dutzende Tiere entwischt, darunter unter anderem Grizzlybären, Schwarzbären, Wölfe, Tiger und Löwen (ShortNews berichtete). Inzwischen fand man heraus, dass sie absichtlich in die Freiheit entlassen wurden.

Ehe der Eigentümer der Tiere sich umbrachte, entließ er insgesamt 56 Wildtiere in die Freiheit. 49 Löwen, Tiger und andere Tiere mussten von den Beamten erschossen werden. Die Behörden sprechen von einer Tragödie für die Tierwelt. Die restlichen Tiere konnte man einfangen.

Am Mittwoch wurde zunächst noch ein Affe vermisst, aber inzwischen hat man dessen Kadaver gefunden. Man geht davon aus, dass einer der anderen Tiere den Affen gefressen hatte. Nachdem man nun also das letzte Tier leblos aufgefunden hat, wurde die Jagd für beendet erklärt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Update, Zoo, Jagd, Tiere
Quelle: edition.cnn.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 16:37 Uhr von ChampS
 
+3 | -1
 
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selbstsucht ist keine tugend ! welch selbstsüchtiger idiotischer besitzer >.>
hat er toll für gesorgt das viele seiner tiere sterben, nach seinem tod

sinnlos
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20.10.2011 22:11 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
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Wenn man: doch eh mit Waffen auf die Tiere schießt, hätten es dann nicht Betäubungsgewehre getan? Klar dass das nicht bei allen Tieren klappt, grad wenn sie leicht agressiv werden, aber ein paar mehr hätte man doch sicher retten können.
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22.10.2011 04:54 Uhr von Zitronenpresse
 
+3 | -0
 
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Das Problem ist, dass für eine Betäubung das Gewicht des Tieres sehr genau eingeschätzt werden muss.
Dazu braucht es einen Experten - und zwar für JEDEN Schuss. Wenn aber unzählige Tiere durch die Gegend rennen, ist das nicht möglich. Da laufen die Polizisten ja selber in Rudeln durch die Gegend.

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