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Deutschland: Lebensmittelpreise weiter angestiegen

Preisanstiege von über 20% verzeichneten einige Produkte in nur einem Jahr. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts sind vor allem Kaffee und Butter seit dem letzten Jahr um über 22 Prozent teurer geworden. Das merken auch die Deutschen Haushalte und stellen ihre Essgewohnheiten um.

Die OECD gab bekannt, dass der Preis für Getreide in den nächsten zehn Jahren um bis zu 20% steigen könnte und deshalb nicht mit einem stabilen oder sinkenden Preis für Getreideprodukte zu rechnen sei. Ebenso könnte der Preis für Fleisch weiter steigen, hier sogar um bis zu 30%.

Ein schwacher Wachstum des Agrarsektors sowie höhere Erzeugerkosten und die weltweit gestiegene Nahrungsmittel- und Futtermittel-Nachfrage seien laut OECD für die Preisentwicklung verantwortlich.


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WebReporter: kostenix
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Entwicklung, Lebensmittel, Verbraucher, Nahrung
Quelle: www.heute.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 10:10 Uhr von kostenix
 
+6 | -0
 
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Na dann sollten aber auch die Löhne steigen... Auch bei Aldi, Lidl und Co wird man die Preiserhöhungen feststellen können. Aaah, gief Tiefkühlkost...
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20.10.2011 10:15 Uhr von kostenix
 
+1 | -0
 
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zum beispiel: pommes :D die gibts auch im tiefkühlfach ;)
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20.10.2011 10:55 Uhr von Vargavinter
 
+11 | -0
 
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Tss Das immer häufigere Spekulieren auf Grundnahrungsmittel, aufgrund von Profitgier und die verschwenderische Nutzung von Ackerflächen, für die Gewinnung von pseudo-umweltfreundlichem Öko-Kraftstoff, haben damit natürlich nichts zu tun...
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20.10.2011 11:02 Uhr von Klecks13
 
+5 | -0
 
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so viel: zum Thema "gefühlte Inflation" ;-/
Und trotzdem erzählen uns irgendwelche Wirtschaftsexperten, die tatsächliche Inflation wäre doch gar nicht so dramatisch wie alle meinen..

Wenn man die Zahlen aufschlüsselt, stellt man dann sehr schnell fest: Abgesehen von Elektronikartikeln ist es vor allem das anhaltende Lohndumping, das die offizielle Inflationsrate nach unten drückt.

"Ein schwacher Wachstum des Agrarsektors sowie höhere Erzeugerkosten und die weltweit gestiegene Nahrungsmittel- und Futtermittel-Nachfrage seien laut OECD für die Preisentwicklung verantwortlich."

Natürlich. Massive Spekulationsgeschäfte mit Agrarprodukten an den Rohstoffbörsen haben selbstverständlich keinen Einfluss auf die Preise.
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20.10.2011 11:08 Uhr von Really.Me
 
+1 | -6
 
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Solange jeder ein Smartphone, Sky Abo, usw. besitzt haben wir keinen Grund zu jammern.
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20.10.2011 11:12 Uhr von sicness66
 
+5 | -1
 
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Jaja genau: und die Inflationsrate liegt ja bei 2% nicht ?

Ich hol mir dann nochmal schnell 3 Flachbildschirme und 5 Notebooks...
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20.10.2011 12:15 Uhr von John2k
 
+3 | -0
 
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Wie viel Prozent: an erzeugten Nahrungsmitteln werden denn verheizt?
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20.10.2011 14:21 Uhr von verni
 
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Keine Sorge: das ist noch gar NIX im Gegensatz zu dem was jetzt bald auf uns zukommt dank Regierung und der tollen EU.....

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