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USA: Enormes Umsatzplus für eBay dank Paypal

Wie die Online-Handelsplattform eBay nun mitteilte, machte das Unternehmen im dritten Quartal ein Umsatzplus von 32 Prozent auf 2,97 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 14 Prozent auf 491 Millionen Dollar.

Es wurden 16 Prozent mehr Artikel verkauft als im Vorjahr und insgesamt in einem Wert von 14,7 Milliarden Dollar (ohne Autos). Allein neun Milliarden Dollar kamen aus Europa.

Für das enorme Plus sorgte auch der Bezahldienst Paypal. Die Umsätze stiegen um 17 Prozent auf 1,65 Milliarden Dollar. Die abgewickelten Geschäfte über Paypal stiegen um 31 Prozent. Die Anzahl der Nutzer stieg auf 103 Millionen. Ebay hob für den Rest des Jahres die Umsatzprognosen an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, eBay, Paypal, Umsatzplus
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 08:41 Uhr von PapaSchlumpf_
 
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kein wunder: die kassieren ja auch doppelt ab -.-

wenn ich nen artikel für ca 200€ verkauf, gehn knappe 20 an ebay und nochmal über 5 an paypal, weil man ja freundlicherweise gezwungen wird, paypal als zahlungsmethode anzugeben. und dann erlaubt paypal sich noch, das geld für mehr als 14 tage einzubehalten, das wirft durch zinsen und eventuell andere bankgeschäfte, die die mit meinem geld machen auch nochmal gut gewinn ab
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20.10.2011 09:56 Uhr von Jlaebbischer
 
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cvortexiphan: Seit ner Weile werden leider alle zu Paypal gezwungen, die weniger als 50 Bewertungen haben. Wobei PayPal dann auch nur als einer von meheren da ist. Man kann neben PP auch noch die anderen Transfermethoden wählen. Aber PP halt nicht abwählen.
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20.10.2011 13:53 Uhr von heinzinger
 
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eBay will durch solche "Verkaufssteigernde Maßnahmen" eh früher oder später die lästigen Privatverkäufer mit ihren Auktionen los werden.
Ist doch auch klar, ein Händler verkauft tausende Artikel pro Tag zum Festpreis und somit bekommt eBay von denen viel mehr Provision.
Sieht man auch an der Anhebung der eBay Gebühren vor ein paar Monaten. Offiziell sollen die Gebühren "transparenter" werden - teurer ists geworden.
Leider kann sich eBay sowas erlauben, da es keine vergleichbare Konkurrenz gibt. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit Hood...
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20.10.2011 14:56 Uhr von Jlaebbischer
 
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heinzinger: Und warum soll man dir nicht mit Hood kommen?

Es ist meines Wissens die Nr 2 in Deutschland. Aber leider vielen nicht bekannt. Und die Nennung hier kann doch nur dafür sorgen, dass die Seite Bekannter wird.

Und wenn eBay erstmal dazu übergeht, dass alle finaziellen Transaktionen über deren Konten laufen müssen (gab hier mal ne News dazu) werden die Privaten wohl eh dort weg sein und dann hoffentlich zu Hood wechseln, sofern ihnen jemand sagt, dass es nicht nur die Bucht gibt.
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22.10.2011 23:38 Uhr von heinzinger
 
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@Jlaebbischer: Weil Hood keine Konkurrenz für eBay ist.
dort gibt es kaum Auktionen mit 1 Euro Startpreis, weil es kaum Bieter gibt. Also stellen die Verkäufer ihre Sachen mit z.B. 10 Euro Startpreis ein (kostet nichts) und man hat gar nicht die Möglichkeit, ein Schnäppchen zu machen (als Käufer).
Als Verkäufer kann man seine Artikel viel mehr Leuten anbieten.
Darum.
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23.10.2011 09:56 Uhr von Jlaebbischer
 
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...seltsame Anschauung hast du da. Was bringt es dir, wenn die Auktionen alle mit nem Euro beginnen, sich am Ende dann aber doch auf einem Niveau einpendeln, was unter Umständen höher ist, als du es z.B. bei Hood hättest.

Die Zeiten, wo man in der Bucht wirklich mal das berühmte 1€-Schnäppchen machen konnte, sind doch schon lange vorbei.

Und dann wäre da auch noch dies:

http://www.shortnews.de/...

Spätestens dann dürften viele rivate und auch kleinere gewerbliche Händler eBay den Rücken zudrehen.

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